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Sturmflut [Taschenbuch]

Elke Loewe
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2005
Tod in den Fluten Am 25. Dezember 1717 bricht eine gewaltige Flut die Nordseedeiche. Fast zehntausend Menschen ertrinken. Auch der junge Kätner Joenes Marten verliert seine Familie in den Wellen. Nur zwei Söhne bleiben ihm zunächst. Und eine Tochter: ein Kind, das der Vater noch nie gesehen hat. Joenes zerbricht fast an dem Schicksalsschlag. Ebenso schwer aber trägt er an dem Geheimnis, der alten Schuld, die ihn an seinen blinden Bruder Claus bindet. Derweil scheitern alle Versuche, den Deich zu flicken. In Joenes wächst die Wut… Ein dramatischer Roman der Erfolgs-Autorin von „Teufelsmoor“

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Preis für beide: EUR 17,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499240998
  • ISBN-13: 978-3499240997
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.881 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elke Loewe hat bereits drei erfolgreiche historische Romane veröffentlicht, die alle im norddeutschen Raum spielen: "Teufelsmoor" (rororo 23259), "Simon der Ziegler" (rororo 23516) und "Der Salzhändler" (rororo 23683). Daneben sind von der Autorin, die selbst auf einem Bauernhof in der Ostemarsch lebt, drei Kriminalromane erschienen, in denen Heldin Valerie zwischen Deichen und Obsthöfen ungeklärten Todesfällen nachgeht: "Die Rosenbowle" (rororo 22986), "Herbstprinz" (rororo 23396), "Engelstrompete" (rororo 23868) und "Schneekamelie" (rororo 24527).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen als wäre man dabei gewesen 9. August 2010
Von Skatersally TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Als am 25.12.1717 die Flut über die Nordseedeiche kommt, werden tausende Menschen davon im Schlaf überrascht. Eine derartige Katastrophe konnten sie nicht erahnen. Viele Bewohner verlieren nicht nur ihre Familienangehörigen, sondern ihre Existenzgrundlage. Von dieser Weihnachtsflut berichtet Elke Loewe in ihrem historischen Roman. Im Vordergrund steht dabei die Familiengeschichte um den Kätner Joenes Martens. Er lebte mit seiner Frau Geeske, seinen vier Kindern und seinem blinden Bruder Claus in einem Bauernhaus. Nur Stunden vor der Flut entbindet Geeske ihr fünftes Kind. Auch der Leser lenkt den Fokus in dieser Zeit eher auf die Geschehnisse innerhalb der Familie, bemerkt Claus Verbundenheit mit Geeske und spürt die unterschwelligen Spannungen zwischen den Brüdern. Nach und nach erfährt man mehr über die seit Jahren unausgesprochenen Familiengeheimnisse und kann sich so ein rundes Bild machen.

Über viele Jahre hinweg mussten die Menschen unter den Folgen der Flut leiden. Die Landwirtschaft in Moor und Marsch brachte auch vorher nur gerade eben genügend zum Leben ein. Von daher war die bisher größte Flut auch wirtschaftlich eine Katastrophe, die noch lange Zeit andauerte, als das Wasser längst abgeflossen war. Der Schlick barg auch viele Leichname, die die Angehörigen lieber traditionell bestatten wollten. Die Trauer darüber lastet obendrein noch auf den Überlebenden. Weiterhin wurden die politischen Aspekte und die damaligen Lebensgewohnheiten an der Nordseeküste passend geschildert. Der Schreibstil lässt das Vorgehen beim Deichflicken wie im Hintergrund ablaufen. Die damit verbundene Korruption lässt sich nur erahnen und vermittelt den Eindruck des Vertuschens schon beim Lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sturmflut 13. März 2006
Format:Taschenbuch
In diesem Roman widmet sich die norddeutsche Schriftstellerin Elke Loewe der verheerenden Weihnachtsflut von 1717, die zehntausend Menschen das Leben und tausenden weiteren die Familie und alles Hab und Gut gekostet hat. So auch Joenes Marten, der in dem "wilden Wasser" nicht nur Haus und Hof, sondern vor allem auch seine Frau und zwei Kinder verliert. Und nichts trifft ihn schwerer als seine Frau nicht begraben zu können.
Es geht auch um das Leben in der Marsch und im Moor. Man lebt so dicht zusammen, der einzige Unterschied ist "der Boden unter den Häusern". Dennoch bleibt man unter sich, die Marschbewohner fühlen sich den Moorbauern in ihren flachen Hütten überlegen. Doch als das Wasser kommt wendet sich das Blatt.
"Sturmflut" ist gut recherchiert und mitreissend geschrieben. Die Geschichte der Familie Marten, die sich vor den Hintergrund der Katastrophe abspielt, ging mir sehr nahe. Jedoch konzentriert sich die Autorin mehr auf die Schilderung der Flut und den Wiederaufbau. Die verworrenen Familienbande und die Schuld, die jeder der Protagonisten mit sich trägt, treten zum Teil in den Hintergrund. In diesem Punkt hat mir der Roman "Teufelsmoor" etwas besser gefallen.
Elke Loewe hat auch den Sprachstil an die Begrifflichkeit der Zeit angepasst. Leider wirkt die ungewohnte Wortwahl oft etwas hölzern und unnatürlich.
Fazit:
Die positiven Punkte überwiegen, Sturmflut ist ein sehr emotionaler und packender Roman und ein guter Einblick in das Leben an der Nordseeküste. Er hätte gerne länger sein dürfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mitreißend 27. Dezember 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Elke Loewe hat im vorliegenden Buch sehr gut die schrecklichen Ereignisse erfasst, die die gewaltige Sturmflut Weihnachten 1717 gebracht hat. Die Menschen waren der Sturmflut fast schutzlos ausgeliefert, denn die Deiche haben dieser Gewalt nicht getrotzt. Die Autorin hat sehr gut eingefangen, wie schwierig es war, zu damaligen Zeiten einen funktionieren Deich zu bauen. Heute werden dafür große Maschinen eingesetzt, doch zu Beginn des 18. Jahrhunderts konnte diese Arbeit nur allein durch Menschenhand gemacht werden. Die Menschen waren darauf angewiesen, wieder auf dem unter Wasser gelegenen Land zu arbeiten, war es doch ihre Lebensgrundlage. Solange das Wasser reagierte, litten sie Hunger. Die Autorin hat wieder einmal gut geschildert, wie die Menschen in der damaligen Zeit lebten, was sie trugen, was sie aßen und was sie trunken. Auch hat sie sehr gut akzentuiert, welchen Schmerz die Menschen empfunden haben mußten, als die Sturmflut hereinbrach. Sie hat das Schicksal der Menschen an dem Beispiel eines jungen Familienvaters geschildert, der seine geliebte Frau in den Fluten verliert. Vor Kurzem saßen sie von am Weihnachtstisch zusammen, dann wenige Stunden später, reißt die Flut alles weg. Der daraufhin vor Kummer fast verrückt gewordene Familienvater hat nur noch ein Ziel, er will seine geliebte Frau beerdigen. Den Rest seiner Familie vergißt er fast. Sie beschreibt auch eine Familienfehde, nach der der Bruder seine Schwägerin begehrt (hat).
Dieses Buch ist wieder einmal ein großartiger historischer Roman, dessen Kauf immer lohnt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht neugierig auf mehr...... 23. Januar 2007
Von B. Fritz
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Sturmflut" - ein wunderbarer Roman basierend auf der Weihnachtsflut 1717. Genau wie in "Teufelsmoor" reisst die Autorin einen mit und macht einen neugierig auf die Familien seinerzeit sowie die Umstände der Zeit in der sie gelebt haben. All das Beschwerliche aber auch das Glück was diese grössten Teils einfachen Menschen leben - davon erfährt man allerhand. Es hat mich mitgerissen - konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen und war traurig, dass es schon zuende war. Wer sich für die Geschichte im Moor interessiert ist mit diesem Buch gut beraten. Ich wünsche mir mehr solcher historischen Romane - die Zeit wird lebendig......

Daumen hoch - sehr schön geschrieben!!
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