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Kommentar: Buch aus ehemaligen Büchereibestand / Auflage2007
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Sturm: Roman Gebundene Ausgabe – 21. März 2007

29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (21. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426661683
  • ISBN-13: 978-3426661680
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 786.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Doc am 27. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Die Kurzfassung: Lesen sie dieses Buch nicht! Vom Kauf ganz zu schweigen. Selbst der flüchtige Blick auf den Buchrücken in der Bibliothek ihres Vertrauens ist ein verschwendeter Moment, den sie bis ans Ende ihres Lebens bereuen werden.

Langfassung: Einer mein Literaturlehrer sagte dereinst, es gäbe keine schlechte Literatur. Doch muss ich entschuldigend hinzufügen: er hatte 'Sturm' damals noch nicht gelesen. Wolfgang Hohlbein hat seine besten Tage hinter sich. Das allein ist nicht weiter schlimm, aber mit 'Sturm' liefert er eines der gruseligsten Werke deutscher Literaturgeschichte ab. Gruselig nicht wegen der nichtexistenten Handlung, sondern weil man sich noch Jahre später fragt: 'Warum habe ich meine Zeit mit diesem Unsinnswerk vergeudet?'

Der Hauptcharakter ist gleichzeitig auch die unwichtigste Person in diesem knapp 700 Seiten schweren Ungetüm. Er stolpert mehr oder weniger durch die Geschichte und nimmt quasi keinerlei Einfluss auf deren Verlauf. Dabei verstrickt Wolfgang Hohlbein seine Figuren in eine Welt zwischen moderner Kriegsführung, brutalen Geheimdiensten und mystischen Mächten. In abgehackten Einzelhandlungen, die weder Anfang noch Ende haben, geschehen Dinge die sich der Leser bis zum Schluss (und darüber hinaus) nicht erklären kann.

Da man die Handlungsfetzen nur aus der Sicht des völlig passiven Hauptcharakters erfährt, fehlt jeglicher Spannungsbogen. Vielmehr fragt man sich warum in den unsinnigsten Situationen statt spannungstreibender Beschreibungen nur monotone und vor allem belanglose Dialoge eingefügt werden.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Noddy Holder am 29. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Entweder wurde das Buch von irgeneinem Jugendlichen geschrieben oder Hohlbein hat sich sprachlich um 35 Jahre zurück entwickelt. Die Personen im Buch werden z. B. nicht mit ihren Namen bezeichnet, sondern mit "Rastalocke" oder "Boxernase" usw.
Auch die Spannung lässt zu wünschen übrig.
War "Flut" noch ein erstklassiger, spannender Roman, gings in dieser Reihe mit "Feuer" gewaltig bergab. Und mit diesem Buch ist scheinbar ein Tiefpunkt erreicht, der nicht mehr unterboten werden kann.
Bitte geben Sie sich wieder mehr Mühe, Herr Hohlbein
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie V. am 7. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Hohlbein, der mich schlichtweg enttäuscht hat. Nachdem ich Feuer in vollen Zügen genossen hatte und mich auch mit Flut gut anfreuden konnte, war ich bereits sehr gespannt auf diesen Nachfolger der Hohlbein'schen Endzeitromane. Aber leider wurde "Sturm" meinen Erwartungen nicht einmal im Ansatz gerecht.

Meine schärfste Kritik gilt dem Protagonisten Dirk, der mir auf ganzer Linie unsympathisch war. Ich konnte und wollte mich nicht mit ihm anfreunden, ganz gleich, wie oft ich versuchte, ein paar nette Züge an ihm zu finden. Sein Charakter und die Beziehung zu seiner Tochter und seiner Frau wirkten irgendwie unausgereift auf mich, und so fiel es mir sehr schwer, mich in irgendeiner Form in Dirks Dilemma einzuleben.

Nebenbei strotzt dieser Roman vor Klischees, zeichnet sich durch die bekannte Hohlbein'sche Langatmigkeit aus (die mich für gewöhnlich nicht stört, wenn sie mit wohlklingendem Füllstoff ausgekleidet ist, in diesem Fall aber einfach nur die Geduld des Lesers strapaziert) und verspricht immer wieder den großen Show-Down, der im Endeffekt nicht kommt. Für meinen Geschmack einfach zu viele lose Fäden, nicht zu Ende geführte Gedankengänge, nichtssagende Dialoge und endlose Monologe, die weder die Handlung weiterbringen noch einen vernünftigen Einblick in Dirks Gefühlswelt geben. Ab und zu gibt es rohe Action, um den Leser aus seiner Apathie zu reißen, und manchmal sind diese Szenen auch wirklich gut gelungen - mal abgesehen davon, dass sie aus Hohlbeins beliebtesten und häufigsten Satzfragmenten zusammengesetz sind.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Asel am 5. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe fast alles von Hohlbein gelesen, und muss leider sagen, dass Sturm der mit Abstand schlechteste Roman von Ihm ist. Das Lesen zieht sich wie Kaugummi, weil Er sich über vieles unwichtige zu sehr auslässt. Mir kommt es so vor, wie wenn Er krampfhaft 600 Seiten schaffen muss, egal wie! Ich bin jedenfalls entäuscht von dem Roman.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Lorenz-Ridderbecks am 22. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein schwer verdauliches Stück Arbeit, dieser Hohlbein-Mystik-Hammer.
Mit schwierigen Charakteren, die teilweise völlig unverständlich reagieren. Die durchgehende Handlung bleibt oft zugunsten nebensächlicher und stilistisch schlecht beschriebener Nebenschauplätze auf der Strecke. Man hat oft Lust, das Buch einfach weg zu legen, weil der Stoff recht unverdaulich und schwer nachvollziehbar wirkt. Es wird zu viel hergeleitet und damit langweilig.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothee Koch am 10. August 2009
Format: Taschenbuch
das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe, wenn überhaupt je....furchtbar langatmig geschrieben mit kaum wahrnehmbarer Spannung, konstruierte Geschichte, konstruierte Charaktere, die niemals mit Leben erfüllt werden - es war für mich zu keiner Zeit möglich, mich mit den Darstellern oder der Story zu identifizieren. Zudem einfach falsche Beschreibungen - wer hätte schon mal eine Schwarzafrikanerin gesehen, der das Haar in seidigen Strähnen um den Kopf flattert? Oder bei der man bei großer Anspannung dunkle Augenringe erkennt....????? Ich hab mich regelrecht durch das Buch gequält wie durch einen zähen, ungenießbaren Brei - und das ist auch mein Gesamturteil.... unzumutbar.
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