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Sturm: Roman Gebundene Ausgabe – 21. März 2007

2.8 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren überhaupt, gleichermaßen beliebt bei jugendlichen und erwachsenen Lesern. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Frau, seinen fünf Kindern und einem Enkelkind, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere in der Nähe von Neuss.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Kurzfassung: Lesen sie dieses Buch nicht! Vom Kauf ganz zu schweigen. Selbst der flüchtige Blick auf den Buchrücken in der Bibliothek ihres Vertrauens ist ein verschwendeter Moment, den sie bis ans Ende ihres Lebens bereuen werden.

Langfassung: Einer mein Literaturlehrer sagte dereinst, es gäbe keine schlechte Literatur. Doch muss ich entschuldigend hinzufügen: er hatte 'Sturm' damals noch nicht gelesen. Wolfgang Hohlbein hat seine besten Tage hinter sich. Das allein ist nicht weiter schlimm, aber mit 'Sturm' liefert er eines der gruseligsten Werke deutscher Literaturgeschichte ab. Gruselig nicht wegen der nichtexistenten Handlung, sondern weil man sich noch Jahre später fragt: 'Warum habe ich meine Zeit mit diesem Unsinnswerk vergeudet?'

Der Hauptcharakter ist gleichzeitig auch die unwichtigste Person in diesem knapp 700 Seiten schweren Ungetüm. Er stolpert mehr oder weniger durch die Geschichte und nimmt quasi keinerlei Einfluss auf deren Verlauf. Dabei verstrickt Wolfgang Hohlbein seine Figuren in eine Welt zwischen moderner Kriegsführung, brutalen Geheimdiensten und mystischen Mächten. In abgehackten Einzelhandlungen, die weder Anfang noch Ende haben, geschehen Dinge die sich der Leser bis zum Schluss (und darüber hinaus) nicht erklären kann.

Da man die Handlungsfetzen nur aus der Sicht des völlig passiven Hauptcharakters erfährt, fehlt jeglicher Spannungsbogen. Vielmehr fragt man sich warum in den unsinnigsten Situationen statt spannungstreibender Beschreibungen nur monotone und vor allem belanglose Dialoge eingefügt werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Entweder wurde das Buch von irgeneinem Jugendlichen geschrieben oder Hohlbein hat sich sprachlich um 35 Jahre zurück entwickelt. Die Personen im Buch werden z. B. nicht mit ihren Namen bezeichnet, sondern mit "Rastalocke" oder "Boxernase" usw.
Auch die Spannung lässt zu wünschen übrig.
War "Flut" noch ein erstklassiger, spannender Roman, gings in dieser Reihe mit "Feuer" gewaltig bergab. Und mit diesem Buch ist scheinbar ein Tiefpunkt erreicht, der nicht mehr unterboten werden kann.
Bitte geben Sie sich wieder mehr Mühe, Herr Hohlbein
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Hohlbein, der mich schlichtweg enttäuscht hat. Nachdem ich Feuer in vollen Zügen genossen hatte und mich auch mit Flut gut anfreuden konnte, war ich bereits sehr gespannt auf diesen Nachfolger der Hohlbein'schen Endzeitromane. Aber leider wurde "Sturm" meinen Erwartungen nicht einmal im Ansatz gerecht.

Meine schärfste Kritik gilt dem Protagonisten Dirk, der mir auf ganzer Linie unsympathisch war. Ich konnte und wollte mich nicht mit ihm anfreunden, ganz gleich, wie oft ich versuchte, ein paar nette Züge an ihm zu finden. Sein Charakter und die Beziehung zu seiner Tochter und seiner Frau wirkten irgendwie unausgereift auf mich, und so fiel es mir sehr schwer, mich in irgendeiner Form in Dirks Dilemma einzuleben.

Nebenbei strotzt dieser Roman vor Klischees, zeichnet sich durch die bekannte Hohlbein'sche Langatmigkeit aus (die mich für gewöhnlich nicht stört, wenn sie mit wohlklingendem Füllstoff ausgekleidet ist, in diesem Fall aber einfach nur die Geduld des Lesers strapaziert) und verspricht immer wieder den großen Show-Down, der im Endeffekt nicht kommt. Für meinen Geschmack einfach zu viele lose Fäden, nicht zu Ende geführte Gedankengänge, nichtssagende Dialoge und endlose Monologe, die weder die Handlung weiterbringen noch einen vernünftigen Einblick in Dirks Gefühlswelt geben. Ab und zu gibt es rohe Action, um den Leser aus seiner Apathie zu reißen, und manchmal sind diese Szenen auch wirklich gut gelungen - mal abgesehen davon, dass sie aus Hohlbeins beliebtesten und häufigsten Satzfragmenten zusammengesetz sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe fast alles von Hohlbein gelesen, und muss leider sagen, dass Sturm der mit Abstand schlechteste Roman von Ihm ist. Das Lesen zieht sich wie Kaugummi, weil Er sich über vieles unwichtige zu sehr auslässt. Mir kommt es so vor, wie wenn Er krampfhaft 600 Seiten schaffen muss, egal wie! Ich bin jedenfalls entäuscht von dem Roman.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein schwer verdauliches Stück Arbeit, dieser Hohlbein-Mystik-Hammer.
Mit schwierigen Charakteren, die teilweise völlig unverständlich reagieren. Die durchgehende Handlung bleibt oft zugunsten nebensächlicher und stilistisch schlecht beschriebener Nebenschauplätze auf der Strecke. Man hat oft Lust, das Buch einfach weg zu legen, weil der Stoff recht unverdaulich und schwer nachvollziehbar wirkt. Es wird zu viel hergeleitet und damit langweilig.
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Format: Taschenbuch
das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe, wenn überhaupt je....furchtbar langatmig geschrieben mit kaum wahrnehmbarer Spannung, konstruierte Geschichte, konstruierte Charaktere, die niemals mit Leben erfüllt werden - es war für mich zu keiner Zeit möglich, mich mit den Darstellern oder der Story zu identifizieren. Zudem einfach falsche Beschreibungen - wer hätte schon mal eine Schwarzafrikanerin gesehen, der das Haar in seidigen Strähnen um den Kopf flattert? Oder bei der man bei großer Anspannung dunkle Augenringe erkennt....????? Ich hab mich regelrecht durch das Buch gequält wie durch einen zähen, ungenießbaren Brei - und das ist auch mein Gesamturteil.... unzumutbar.
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