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Stupid White Men: ...and Other Sorry Excuses for the State of the Nation! [Englisch] [Taschenbuch]

Michael Moore
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (402 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. Mai 2004
Now with more than three million copies sold, Oscar-winning filmmaker and political activist Michael Moore's bestseller Stupid White Men tells you everything you need to know about how the great and the good screw us over. It reveals - among other things - how 'President' Bush stole an election aided only by his brother, cousin and dad's cronies, electoral fraud and tame judges; how the rich stay rich while forcing the rest of us to live in economic fear; and how politicians have whored themselves to big business. Whether he's calling for United Nations action to overthrow the Bush Family Junta, calling on African-Americans to place whites-only signs over the entrances of unfriendly businesses, or praying that Jesse Helms will get kissed by a man, Stupid White Men is Michael Moore's Manifesto on Malfeasance and Mediocrity. A hilarious must-read for anyone who wants to know what the con is and how 'they' get away with it, Stupid White Men is only available uncensored because public pressure forced the original publishers to publish a book they felt was too hot to handle. Now it's time to find out why. 'A really great, hilarious, rollicking, fantastic read'
  Newsnight Review 'Caustic, breakneck, tell-it-like-it-is ... He's a genuine populist; a twenty-first-century pamphleteer'
  Observer 'Furious and funny. A great book'
  Time Out 'Hysterically funny. The angrier Moore gets, the funnier he gets. Sensational'
  San Francisco Chronicle Author of international bestsellers Stupid White Men and Dude, Where's My Country, Michael Moore's 2002 film Bowling for Columbine won the Anniversary Prize at the Cannes Film Festival and the 2002 Academy Award for Best Documentary. His 2004 film Fahrenheit 9-11 won the 2004 Palme d'Or at the Cannes Film Festival, and is the highest-grossing documentary of all time. Released in 2007, Moore's documentary Sicko, focused on the American healthcare system, was nominated for an Oscar.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: New Ed (27. Mai 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141019999
  • ISBN-13: 978-0141019994
  • Größe und/oder Gewicht: 2,1 x 13,2 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (402 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.820 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Stupid White Men, Michael Moore's screed against "Thief-in-Chief" George Bush's power elite, hit No. 1 at Amazon.com within days of publication. Why? It's as fulminating and crammed with infuriating facts as any right-wing bestseller, as irreverent as The Onion, and as noisily entertaining as a wrestling smackdown. Moore offers a more interesting critique of the 2000 election than Ralph Nader's Crashing the Party (he argued with Nader, his old boss, who sacked him), and he's serious when he advocates ousting Bush. But Moore's rage is outrageous, couched in shameless gags and madcap comedy: "Old white men wielding martinis and wearing dickies have occupied our nation's capital.... Launch the SCUD missiles! Bring us the head of Antonin Scalia!... We are no longer [able] to hold free and fair elections. We need U.N. observers, U.N. troops." Moore's ideas range from on-the-money (Arafat should beat Sharon with Gandhi's nonviolent shame tactics) to over-the-top: blacks should put inflatable white dolls in their cars so racist cops will think they're chauffeurs; the ever-more-Republicanesque Democratic Party should be sued for fraud; "no contributions toward advancing our civilization ever came out of the South [except Faulkner, Hellman, and R.J. Reynolds]," because it's too hot to think straight there; Korean dictator Kim Jong-il "has got to broaden himself beyond porn and John Wayne" by watching better movies, like Dude, Where's My Car? (which contains "all you need to know about America"). Whatever your politics, Stupid White Men should make you blow your stack. --Tim Appelo -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

'No Logo with gags.' Time Out. 'A really great, hilarious, rollicking, fantastic read' Miranda Sawyer 'The angrier Moore gets, the funnier he gets.' San Fransciso Chronicle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrer Patriotismus! 25. März 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Die aktuelle Lage im Irak, das harte Auftreten des amerikanischen Präsidenten und der Erfolg von Michael Moores Film 'Bowling for Columbine' haben das Buch 'Stupid White Men' in kürzester Zeit in die Spitzen der Verkaufscharts katapultiert; und das, obwohl es für ein politisches Sachbuch schon als alter Schinken gelten müsste. Immerhin wurde das Buch vor dem 11.09.2001 geschrieben und kann also nicht auf die Auswirkungen der Terroranschläge eingehen, welche das Weltgeschehen so gründlich verändert haben. Trotzdem kann man 'Stupid White Men' eine gewisse Aktualität nicht absprechen.
Ich denke, dass Moore derzeit vielen Leuten einfach aus der Seele spricht. Äußert man sich als Europäer kritisch über die USA bzw. über deren Regierung, so wird einem knallhart das Wort 'Antiamerikanismus' um die Ohren geschlagen, meist noch mit dem Hinweis, man möge sich (vor allen Dingen als Deutscher) ersteinmal mit den Verfehlungen der eigenen Geschichte befassen. Mit Sprüchen wie 'Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns' wird man sehr schnell auf ein Abstellgleis abgeschoben, sollte man anderer Meinung sein. Damit man nun nicht völlig an seiner Weltanschauung verzweifeln muss, haben die Vereinigten Staaten von Amerika eine laute und rotzfreche Stimme mit dem Namen Michael Moore hervorgebracht.
Wichtig ist: Er ist US-Amerikaner. Seine Kritik kommt also nicht von außen. Er lebt in diesem Land und ist meiner Meinung nach ein echter Patriot! Ja, er liebt die USA. Es ist keine Liebe, die sich in Fahnenfetischismus und Absingen der Nationalhymne erschöpft. Moore möchte stolz auf sein Land sein, allerdings gestattet er sich keinen oberflächlichen Hurra-Patriotismus, sondern hinterfragt und kritisiert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Polemik wie sie sein soll! 24. Dezember 2003
Von absurdus
Format:Audio CD
Was soll man berichten über den selbsternannten Intimfeind des Bush-Clans? Ja, ja, ich weiß was all die oberintellektuellen, überkultivierten Bildungssnobs da draussen dazu sagen würden. Von wegen Moore sei ja selbst nicht besser als sein Wiedersacher, er verbreite schlechtrecherchierte Halbwahrheiten und würde damit auch noch im ganz großen Stile Abzockerei betreiben. Schlecht verdienen tut er bei seinen Veröffentlichungen - egal ob Film oder Buch - sicher nicht, aber mal ehrlich, ein kurzer Blick über den eigenen Tellerrand und man hat sich schnell vergewissert, dass doch eigentlich überall und mit allem Geld verdient wird. Wieso sollte da also gerade Michael Moore eine Ausnahme machen, wo er doch zumindest auf die richtigen Sachen aufmerksam macht?
Der Vorwurf der Manipulation mit erfundenen Scheinfakten und billiger Polemik wiegt da schon schwerer. In diesem Zusammenhand sei darauf hingewiesen, dass der gute Mike kein bildungsbürgerlicher Edelrebell ist, sondern ein einfacher Durchschnittsamerikaner, der über keine universitäre Bildung verfügt und nach eigenen Angaben einen Minivan fährt und gerne zu McDonals geht (letzteres glaubt man bei Betrachten des Covers auch aufs Wort). Was ist daran schlimm wenn einer wie er ins Rampenlicht tritt und seinem Ärger Luft macht? Wo Michael Moore draufsteht, ist eben auch Michael Moore drin. Was bedeutet, dass hier in ungeschminkter und direkter Art und Weise Stimmung gegen Bush und seine Hintermänner gemacht wird, wobei sich Moore - für uns Europäer vielleicht ein wenig überraschend und befremdlich - selbst als glühender Patriot versteht, der ja nur das beste für sein Land will.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in diesen Zeiten der 21. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Michael Moore ist der z.Zt. wohl "gefährlichste" amerikanische Autor und Filmemacher. Gefährlich für das konservative Establishment, das in Moore einen unglaublich schwer zu erledigenden Gegner vorfindet: nämlich keinen geschliffenen Intellektuellen im Professorenanzug, sondern einen engagierten Fast-Food-Konsumenten, der mit jedem Gramm seines Körpers den dekadenten Durchschnittsamerikaner repräsentiert. Er ist so durch und durch geprägt von dem Leben in den USA, daß er sich auf seinem Schlachtfeld besser zurechtfindet als seine Gegner.
Mindestens genauso empfehlenswert wie die Lektüre von "Stupid white men" ist der Besuch seines aktuellen Kinofilms "Bowling for Columbine", in dem Moore in gnadenlos treuherziger Satire den amerikanischen Waffenwahnsinn pointiert.
Es gibt interessante Reportagen über Moore in den gängigen Medien, z.B. einen guten Artikel in der ZEIT.
Beissender, Verfetteter, schonungsloser ist derzeit kein anderer Autor, und bislang konnte ihn noch keiner in den Griff kriegen.
Absolut empfehlenswerte Lektüre!
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie wir intelligent handeln können 2. März 2003
Von "hechr"
Format:Taschenbuch
Es stimmt: Das Buch ist einseitig. Aber kann man dies Michael Moore wirklich übelnehmen? Bush sagt ja selbst, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: entweder man ist für oder gegen Amerika. So einfach ist das in den USA (und, sein wir ehrlich, auch bei uns). Und natürlich ist Moore gegen Bush und der deutsche Leser ist schnell auf Moores Seite, wenn dieser so wunderbar eloquent gegen die amerikanische Junta, dessen Präsident wie in einer Bananenrepublik an die Macht gekommen sei, anschreibt. Schon trauern wir Bill Clinton nach und wünschen uns einen Präsidenten Al Gore, den eigentlichen Gewinner der Wahlen, der nur wegen unglaublicher Tricks des Bush-Clans nicht Präsident wurde. Nach unzähligen amerikanischen Ungeheuerlichkeiten kommt für Nicht-Fachleute der Materie der wirkliche Donnerschlag im hinteren Teil des Buchs: Die Demokraten seien natürlich auch gar nicht links sondern in Wirklichkeit nur eine Verlängerung der republikanischen Partei. Und Bill Clinton hätte in manch einem Bereich (z.B. in der Autoabgasverringerung) sogar rechtere Politik gemacht als seine republikanischen Vorgänger und seinem Nachfolger den Weg bereitet. Bush spräche nun nur offen aus, was Clinton, hinter viel Charme versteckt, genauso gemacht hätte. In Amerika reiche es also nunmehr völlig aus, so Moore, so zu tun, als ob man für die Armen sei. Danach handeln müsse man aber nicht, um als geachteter (demokratischer) Präsident von der Bühne abtreten zu können.
Und ist das wirklich alles wahr? Am Ende gibt es eine lange Quellenliste.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ein Muss, wenn man auch mal positive Seiten kennen lernen möchte.
Das Buch habe ich mir auf Empfehlung besorgt. Es war für 3 WochenLesen in den Ferien gedacht und in wenigen Tagen gelesen.
Vor 1 Monat von cschwan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke! Alles sehr gut gelaufen!
Alles genau nach Beschreibung bekommen, Preis mehr als fair und super pünktlich! Das Buch war wirklich wie neu. Vielen Dank!
Vor 1 Monat von W. Heim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stupid White Men
Stupid White Men Der Artikel entsprach meinen Erwartungen, kann ihn nur bestens weiter empfehlen.Auch der Preis war für diesen Artikel angemessen.
Vor 3 Monaten von Hans- Jürgen Schmitz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessant bis polemisch
natürlich ist es witzig, zu erfahren, das es im mittleren westen Banken gibt, die einem als Bonus zur Konteneröffnung eine Waffe nach Wahl schenken. Und weiteres. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von frankd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen PERFEKT
Das hätte eigentlich einmal die Pflichtlektüre aller Amerikaner sein müssen, aber diese Idioten hatten genau den Präsidenten, den sie sich verdient hatten!
Vor 12 Monaten von Lydia FRAIDL veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gutes Geschäftsmodell
Da er Amerikaner ist, mache ich ihm keinen Vorwurf, aber man sollte Wissen, dass Michael Moore mit der "Dagegen-Literatur" (und dem dazu passenden "Franchising") ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2012 von PZF85J
5.0 von 5 Sternen Amüsant
Ja stimmt, dieses Buch ist sehr konfus und zusammenhangslos geschrieben, etwas unschlüssig und naiv in der Argumentationskette und auch sehr populär und salopp... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2012 von Se7en
1.0 von 5 Sternen Nur noch ärgerlich...
Man muss kein Freund von George W. Bush sein, um dieses Buch unsäglich zu finden. Es ist keine sachliche Auseinandersetzung sondern eine unsägliche Jeremiade, die Bush... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2012 von Walter Stechel
5.0 von 5 Sternen Blick auf eine gespaltene Gesellschaft
"Fruchtbar ist der Schoß noch, aus dem das kroch!" (Bertolt Brecht)
Auch wenn das Buch nicht mehr so ganz "up-to-date" sein mag und George Bush inzwischen schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von H. Schneider
5.0 von 5 Sternen Typisch Michael Moore
Dieses Buch in ein typisches Michael Moore Buch. Auf witzige Weise nimmt er sein Land und den Ex-Präsidenten George W. Bush auf die Schippe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von S. Großmann
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