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Stupid White Men: Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush
 
 

Stupid White Men: Eine Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush (Taschenbuch)

von Michael Moore (Autor), Michael Bayer (Übersetzer), Helmut Dierlamm (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (356 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 16., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241271
  • ISBN-13: 978-3492241274
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (356 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 24.586 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 25 in  Bücher > Lernen & Nachschlagen > Einführungen > Länder & Regionen > Amerika

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Beinahe wie in der McCarthy-Ära laufen in den USA unbequeme Zeitgenossen neuerdings Gefahr, wegen unamerikanischer Umtriebe der Ächtung anheim zu fallen. "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns" -- diese Losung gilt nicht nur Ausländern zur Warnung. Doch der solidarische Burgfrieden täuscht. Kaum erklärlich sonst, warum ausgerechnet Stupid White Men ... and Other Sorry Excuses for the State of the Nation!, diese gnadenlose und geradezu subversive Abrechnung mit dem Amerika unter George W. Bush, ganz oben auf sämtlichen US-Bestsellerlisten steht.

Die Lektüre dieser hoch intelligenten und gallebitteren Satire aus der Feder des Regisseurs und Fernsehmoderators Michael Moore macht klar, wie sehr "Nine Eleven" -- da war das Manuskript schon fertig -- inzwischen den Blick auf die Verhältnisse in den USA verstellt hat. So ist etwa die fragwürdige Machtergreifung des bei den Präsidentenwahlen stimmenzahlmäßig unterlegenen Kandidaten der Republikaner kaum mehr Thema. Sehr wohl bei Michael Moore, der Bush Junior mit betont unfairen Schlägen unter die Gürtellinie als trotteligen Unsympathen und Ignoranten vorführt, der sich bereitwillig zum Hanswurst einer reanimierten Altfalken-Riege aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten macht.

Wer sind diese feinen, patriotischen Säulen der Bush-Junta? Mit dieser Frage leitet der Autor sein Who's who der US-Regierung ein und fährt fort: "Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft. Ich habe sie aufgeführt, damit die Truppen der UNO und NATO sie leichter zusammentreiben können, wenn sie endlich kommen, um Ordnung und Demokratie wieder herzustellen."

Moore nimmt nicht nur die politischen Missstände im Land mit ätzendem Sarkasmus aufs Korn, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit, das marode Gesundheitssystem, den bedrohten Weltfrieden und so fort. Dabei zieht er derart lustvoll über dümmlich-naive Landsleute her und den American Way of Life durch den Kakao, dass es -- wenn auch nicht für jeden -- eine wahre Freude ist. Antiamerikanismus made in USA, ein ungewöhnlicher Brüller! --Roland Detsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kurzbeschreibung

Bananenrepublik USA: Im Weißen Haus sitzt ein »Präsident«, der nie gewählt wurde, und regiert mit einer Junta aus Geschäftsfreunden seines Daddys. Michael Moore, Filmemacher und Bestsellerautor, rechnet in dieser beißenden Satire gnadenlos ab mit den »Stupid White Men« an der Spitze der USA.

»Der letzte Rebell Amerikas. Moore sagt die Wahrheit über die häßlichen Dinge, die im Bush-Amerika totgeschwiegen werden.« (Der Spiegel)

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117 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Genial, 3. März 2003
Von MissCabyCane "MissCabyCane" (bei Mainz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Auf witzige, extrem bissige, sarkastische und durchgeknallte Weise deckt Autor und Filmemacher Michael Moore in diesem Buch alles auf, was in den USA als tabu gilt bzw. was die US-Regierung nach außen hin verschweigt.

Das Buch ist in elf Kapitel gegliedert, wobei sich jedes einem Tabu-Thema in den USA widmet. Der erste Abschnitt beschreibt ausführlich, was George Bush und seine Leute getan haben, damit er die Wahl gewinnt - sprich, wie die Bevölkerung an der Nase herumgeführt wurde. Moore präsentiert die wichtigsten Personen in Bushs Junta sowie deren Privatleben und widmet sich dann im 2. Kapitel dem "Präsidenten" selbst. Knallhart deckt er dessen Mängel, bisher verschwiegene Taten und dessen Privatleben auf.

Des weiteren werden Themen wie etwa die wirtschlaftliche Lage der USA, das Problem mit den Farbigen und der Sklaverei, das heruntergekommene amerikanische Schulsystem, die Unterdrückung der Frau, die Bildung der Amis, die Demokraten, die Situation in Palästina, Nordkorea... uvm. behandelt.

Mit zahlreichen Fakten, Daten, Statistiken, Forschungsergebnissen, wissensch. Prognosen und Erlebnissen von Amerikanern belegt Moore seine Aussagen glaubwürdig und spricht aus, was man schon immer über die Systeme in Amerika hätte sagen sollen. Von Seite zu Seite findet man Informationskästchen mit interessanten, nicht immer ernst gemeinten Infos, z.B. wichtige Daten in der Geschichte Amerikas oder die Hauptstädte der bekanntesten Länder unserer Welt.

Jeder, der glaubt alles über George Bush und die USA zu wissen oder sich zu Zeiten der Irak-Krise darüber informieren will, wie es in Amerika in Wirklichkeit aussieht, sollte dieses Buch UNBEDINGT lesen! Moore hat ein Meisterwerk geschaffen, in dem er Witz und schwarzen Humor perfekt mit Informationsgehalt und politischem Wissen kombiniert. Durch seinen extrem witzigen und ironischen Schreibstil wird das Ganze aufgelockert und liest sich keinesfalls trocken. Kaufen!!!!!

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59 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die Unverbesserlichen, 19. Juni 2005
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Dieses Vorzeigebuch von Michael Moore ist eine gnadenlos humorvolle Abrechnung mit dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das darin als kaum besser als eine Bananenrepublik dargestellt wird. Moores Buch ist nicht unbedingt eine sehr objektive Beschäftigung mit dem modernen Amerika und auch er darf sich nicht als Außenstehender darstellen, da er mittlerweile ziemlich gut an seinen Projekten verdient hat und sich deshalb auch ruhig zu den wohlhabenden von Amerikanern zählen darf und nicht der einfache Mann aus dem Volke ist, der er manchmal vorgibt zu sein.

In Stupid White Men beschäftigt er sich vor allem mit den Geschäftspartnern und Freunden des Bush-Clans, wobei er diesen eine enorme Profit- und Machtgier bestätigt. Endlich enthüllt uns mal jemand in einem leicht verständlichen Ton die Schattenseiten des goldenen Amerika und die tiefen sozialen Abgründe in seinem Land. Gezielt legt er die halbverborgenen politischen und wirtschaftlichen Machenschaften frei, die von den dummen weißen Männern so klug eingefädelt wurden. Moore bestätigt viele der althergebrachten Vorurteile, die wir Amerika gegenüber entwickelt haben. Nebenbei jedoch stempelt er die gesamte weiße Rasse, allem voran die Männer, als Verbrecher ab.

Moores eigenwilliger Stil und Humor mögen nicht jedem gefallen und sind auch an einigen Stellen merkbar überzogen, doch es gibt auch einiges was ihm sehr ausgewogen gelungen ist. So ist auch dieses Buch Geschmackssache. Im Grunde kann man sich mit Stupid White Men einige Stunden einfach toll amüsieren, auch wenn man die Behauptungen nicht allzu ernst nehmen sollte. Empfehlen kann ich dieses Buch allen die sich für eine kritische Betrachtungsweise der Weltmacht Amerika interessieren und nicht an den Humorelementen stören.

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43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen So simpel ist die Welt nicht, 22. Dezember 2003
Von Reinhold Stansich "reini68.blogspot.com" (Kottingbrunn, Austria, Central Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Eine Frage stellte ich mir die ganze Zeit über, als ich das Buch gelesen habe: "Warum hat es dieses Werk in die Bestsellerlisten des deutschsprachigen Raumes geschafft?" Nun grüble ich schon einige Tage über dieser Frage und kann mir noch immer keine befriedigende Antwort geben. Vielleicht einfach deshalb, weil Moore die niedrigsten Instinkte anspricht und weil er uns das Bild des dummen, chauvinistischen und geldgierigen Amerikaner vor Augen hält, das man bei uns so gerne sieht. Verstehen Sie mich nicht falsch, mit Amerika stimmt tatsächlich vieles nicht und ich bin weit davon entfernt Amerika für das gelobte Land zu halten. Aber so simpel wie Moore es hier darstellt ist die Welt dann eben doch nicht.

Moore zeigt eindeutig welch großartiger Populist er ist. Er lässt kein Klischee aus, er vereinfacht und vor allem verallgemeinert er. Kurz gefasst er schafft Vorurteile. Schade! Eine versäumte Chance, die Wahrheit zu sagen. Genauso schlimm ist auch, dass er einfach nicht gut recherchiert, wenn er z.B. behauptet, dass Prionen (die Verursacher von BSE) nicht verbrannt werden können, so ist das einfach eine Fehlinterpretation der Wirklichkeit. Natürlich können Prionen verbrannt werden, schließlich sind sie ja Eiweiß, bloß der menschliche Stoffwechsel verbrennt sie nicht, sondern baut sie in den Körper ein. Daraus dann zu machen, dass beim Verbrennen der Rinder diese Prionen über das Land verteilt und alle Menschen damit krank gemacht werden, ist unwahr, dumm und gefährlich. So wie dieses Beispiel sind noch andere Ungereimtheiten in dem Text zu entdecken und das macht das ganze Buch für mich unglaubwürdig. Ein weiterer Punkt senkt die Bedeutung dieses Werkes für uns Europäer. Moores Aufrufe richten sich explizit an das amerikanische Volk und sind daher für uns Europäer völlig irrelevant.

Was also kann man positives über das Buch sagen? Es ist leicht verständlich und zeigt einige Missstände auf, die durchaus interessant sind und uns zum Nachdenken über uns selbst veranlassen sollten. Meine Empfehlung lautet dennoch, Sie können beruhigt die Finger von dem Buch lassen, es sei denn, Sie gehören a) zu jener Gruppe die gerne ihre Vorurteile schüren oder b) zu jener Gruppe die sich eine eigene Meinung über dieses Buch bilden möchte. Irgendetwas muss es ja schließlich geben, das den Erfolg des Buches grundlegt.

Nachtrag: Gerade eben habe ich das Nachfolgewerk Michael Moores ("Volle Deckung, Mr. Bush - Dude, where is my country?") gelesen und kann nur sagen, dieses ist wesentlich besser. Greifen Sie dort zu und lassen Sie dieses im Regal, sie werden es nicht bereuen.

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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
ich habe von dem buch vorher nichts gewusst und es auf gut glück gekauft. es ist nicht die tiefschürfende lektüre, aber das war mir beim kauf klar. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schmettegage veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Gutes, Augen öffnendes "Spaßbuch"
Stupid White Men von Michael Moore ist - dies erstmal vorneweg - ein lesenswertes und kurzweiliges Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von nils0r veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Populäre Kritik von innen
Da nicht jeder Mensch offensichtliche Intellektuelle mag oder versteht (etwa Chomsky et al), ist es toll, daß Michael Moore seine Talente für Gesellschaftskritik einsetzt, die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von falkj.info veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Leider entaeuschend...
Ich dachte mir, nach der fuer mich leicht mit Angst erfuellten, trotzdem irgendwie ueberstandenen Regierungszeit von George W. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Lauterbach veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Einfach Genial
Ich habe mir das Buch kurz nach der wiederwahl Bushs gekauft. Und ich war begeistert mit meinen 14 Jahren. Das Buch ist zum totlachen und weinen zugleich. Lesen Sie weiter...
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3.0 von 5 Sternen Stupid Michael Moore
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Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Kappelhoff

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