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Stunde Null: Thriller Taschenbuch – 15. September 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: 1 (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785760159
  • ISBN-13: 978-3785760154
  • Originaltitel: Blood Line
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maya1980 on 6. August 2010
Format: Taschenbuch
In der Hoffnung ein an das Meisterwerk "The Stand" heranreichendes Buch erwischt zu haben, begann ich zu lesen. Der erste Teil lies sich auch recht spannend, sogar die Auswanderung nach England fügte dem noch kein Ende. Aber je mehr ich mich der Mitte und dem Ende näherte, fragteich mich, wo den das "Grauen", dass noch die Envölkerung durch den Virus in den Schatten stellt, bleibt.

Ich habe keine Zombies erwartet, aber dieses absolut nicht nachvollziehende, fatalistische Ergeben in eine so absurde Situation, wo sogar die Exekution aktzeptiert wird und das nach grad mal 1-2 Jahren, ist so lächerlich und konstruiert...

Es hätte einen echt guten Roman geben können, aber leider war der Schreibstil nicht besonders und die absurden und nicht nachvollziehbaren Handlungen waren zu konstruiert. Das Grauen blieb jedenfalls aus.

Vorsicht Spoiler:

Es gab so viele Situationen, wo ich nicht nachvollziehen konnte, wieso die Personen sich nciht einfach zur Wehr setzen. Da liegen alle Bösen schlafend und betrunken herum und keiner ergreift diese Situation zur Gegenwehr??? Wie wäre es mit Überwältigen Einsperren, vergiften etc.pp. und nciht noch leise wegschleichen, umd die gnädigen Herren nicht zu wecken.

Wie können sich nur 39 Personen freiwillig in die Sklaverei begeben? Wieso konnten die sich nicht auch so eine tolle selbstrettende Existenz wie die Verwandten in Neuseeland irgendwo anders aufbauen. Lieber bleiben sie fast ein Jahr in einem kleinen Häuschen und ernähren sich von Hundewürsten.
Auf der einen Seite der Welt schaffen es knappe 5 Personen eine florierende Farm aufzubauen, auf der anderen Seite sind da 39 Menschen, die nichts zustande bringen, außer Hundewürste zu essen. Nicht nachzuvollziehen,

Ich könnte mich hier noch viel mehr ärgern, aber seis drum.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scheiderbauer Thomas on 26. September 2009
Format: Taschenbuch
es gibt bücher, die man immer wieder zur seite legt und sie nur aus prinzip fertig liest.
aber es gibt auch b+ücher, die man nur ungern zur seite legt. bücher, die süchtig machen.
man will immer wissen wie es nun weiter geht.
STUNDE NULL ist eines dieser bücher.
abgesehen von 2 langatmigen passagen, fesselt einen dieses buch vom anfang bis zum ende.
ende? dazu komm ich nachher nochmal.
das endzeit szenario ist realistisch dargestellt. michel green hat dür sein erstlings werk ein thema ausgewählt, vor dem viele leser angst haben.
das ende der menschheit.
er beschreibt nicht nur die einsamkeit sondern zählt viele probleme auf, die eine minimierung unserer rasse mit sich bringt. vieles davon allerdings aus der sicht eines unbeholfenen, verwöhnten stadtmenschen gesehen, der sich nicht zu helfen weiß, wenn die supermärkte mal keinen nachschub mehr liefern und er anfangen muss, selber für nahrungs nachschub zu sorgen.
doch das viel größere problem sieht michael green darin, die population wieder zu steigern.... was gar nicht so einfach ist, wenn man die folgen von inzucht kennt. und diese lassen sich nicht vermeiden, wenn nur ein einzelner familienzweig überlebt hat.
weiters wird (und das macht einen großen teil des buches aus) auf die entstehung und erhaltung einer dikatur eingegangen.
mit dem, von michael green gewählten, schluss des buches, hält er sich alle optionen offen, eine fortsetzung zu drehen.
einzig dieser schluss stört mich ein wenig, da er zu viele fragen offen lässt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von meingott on 10. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch geschenkt bekommen (ich liebe Endzeit/Katastrophen-Geschichten) und war etwa die ersten 100 Seiten sehr positiv überrascht:
Eine Atemwegskrankheit geht einmal um die Welt und bevor sich die Menschheit richtig darauf einstellen kann, ist praktisch jeder infiziert und stirbt innerhalb weniger Wochen. Der Hauptprotagonist und Teile seiner weit verstreuten Familie scheinen immun zu sein und deswegen ist die Regierung an ihnen sehr interessiert.
Das ist realistisch geschrieben, kein billiger Splatter, sondern gut gemachtes Handwerk.

Leider wendet sich das Buch nach etwa 100 Seiten (jetzt kommt ein Spoiler)zum Schlechten,
denn dann ist die Weltbevölkerung nämlich schon tot und der Protagonist sucht sich mit seiner Familie einen
neuen Wohnsitz und organisiert sein komplett neues Leben in einer leeren Welt.
Weil der Autor offensichtlich keine Lust hatte, dies weiter auszuführen, wird mal eben ein fiktives Jahr in 2 oder 3 Seiten abgerissen
und dann ein leider total bescheuerter Handlungsstrang aufgebaut, der mit der Seuche/Krise/Überleben überhaupt nichts mehr zu tun hat
und bis zum Ende des Buches einfach nur nervt, da er unglaubwürdig, gekünstelt und (sorry) einfach nur dämlich ist:

(Achtung, richtiger Spoiler)

Der Hauptprotagonist segelt nach England, um weitere noch lebende Familienmitglieder zu suchen und findet diese in einer Art von mittelalterlicher Feudalherrschaft vor. Wie realistisch es ist, 2 Jahre nach einer Katastrophe in einem europäischen, voll entwickelten Land mit vollständig erhaltener Infrastruktur dieses Szenario aufzubauen, kann hier jeder selber entscheiden.
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