In der Hoffnung ein an das Meisterwerk "The Stand" heranreichendes Buch erwischt zu haben, begann ich zu lesen. Der erste Teil lies sich auch recht spannend, sogar die Auswanderung nach England fügte dem noch kein Ende. Aber je mehr ich mich der Mitte und dem Ende näherte, fragteich mich, wo den das "Grauen", dass noch die Envölkerung durch den Virus in den Schatten stellt, bleibt.
Ich habe keine Zombies erwartet, aber dieses absolut nicht nachvollziehende, fatalistische Ergeben in eine so absurde Situation, wo sogar die Exekution aktzeptiert wird und das nach grad mal 1-2 Jahren, ist so lächerlich und konstruiert...
Es hätte einen echt guten Roman geben können, aber leider war der Schreibstil nicht besonders und die absurden und nicht nachvollziehbaren Handlungen waren zu konstruiert. Das Grauen blieb jedenfalls aus.
Vorsicht Spoiler:
Es gab so viele Situationen, wo ich nicht nachvollziehen konnte, wieso die Personen sich nciht einfach zur Wehr setzen. Da liegen alle Bösen schlafend und betrunken herum und keiner ergreift diese Situation zur Gegenwehr??? Wie wäre es mit Überwältigen Einsperren, vergiften etc.pp. und nciht noch leise wegschleichen, umd die gnädigen Herren nicht zu wecken.
Wie können sich nur 39 Personen freiwillig in die Sklaverei begeben? Wieso konnten die sich nicht auch so eine tolle selbstrettende Existenz wie die Verwandten in Neuseeland irgendwo anders aufbauen. Lieber bleiben sie fast ein Jahr in einem kleinen Häuschen und ernähren sich von Hundewürsten.
Auf der einen Seite der Welt schaffen es knappe 5 Personen eine florierende Farm aufzubauen, auf der anderen Seite sind da 39 Menschen, die nichts zustande bringen, außer Hundewürste zu essen. Nicht nachzuvollziehen,
Ich könnte mich hier noch viel mehr ärgern, aber seis drum.