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Die Stunde des Jägers, Großdruck [Gebundene Ausgabe]

Jack Higgins , Harry Patterson
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1992
Ein spannender Spinonageroman. Jack Higgins erzählt von einem KGB-Agenten, der nach Irland eingeschleust wird, um unter den verschiedenen Parteien Zwietracht zu säen.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 410 Seiten
  • Verlag: Madsack (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827118492
  • ISBN-13: 978-3827118493
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.363.609 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend-melancholischer Agentenroman 10. Oktober 2013
Von Flanigan TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
KLAPPENTEXT: Michael Kelly, irischer Kommunist in Diensten des KGB, wird beauftragt, die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten durch gezielte Terrorakte neu zu entfachen und so die politische Lage zu destabilisieren. Der Plan schein aufzugehen, bis Kelle eines Tages auf eigene Faust ein Attentat auf den Papst plant ...

KOMMENTAR: Die Story wartet mit einigen Überraschungen auf, was ich von Jack Higgins gar nicht gewöhnt bin. Die Figuren besitzen die gewohnte Jack-Higgins-Melancholie, und wenn man auf diese Lust hat, gibt es nichts besseres als seine Bücher. Das Buch habe ich jedenfalls in einem Schwupps durchgelesen. Nachdem es Fahrt aufgenommen hat, geht es ab wie die Feuerwehr.

Überraschend kam für mich, dass der Bösewicht ab einem bestimmen Zeitpunkt gar nicht so böse gezeichnet wurde, und ich plötzlich nicht mehr wollte, dass er geschnappt wird. Das finde ich beinahe epochal für einen Higgins-Roman.

Am besten hat mir jedoch die Stelle mit den Rückenflossen gefallen (S. 236):

Sie überwanden eine Anhöhe und erreichten ein Wasserbecken, eine hübsche kleine Stelle, wo das Heidekraut bis dicht ans Ufer wuchs. Der alte Hamish Finlay stand mit der Angelrute in der Hand schenkeltief im Wasser, warf sie immer wieder geschickt aus. Ein Windhauch bewegte die Wasseroberfläche, kleine schwarze Rückenflossen erschienen, und plötzlich sprang hinter der Sandbank eine Forelle aus dem tiefen Wasser und verschwand gleich wieder.

Das sind Beschreibungen, wie ich sie liebe.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Stunde des "Schläfers" 1. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es war mein erster Higgins und wohl auch der letzte.
Also, da haben wir einen bösen KGB-Schläfer, der einst im bösen Russenreich vom bösen KGB für böse Sondereinsätze beim bösen Klassenfeind, hier die böse IRA gedrillt wird und dann 20 Jahre auf seine Stunde wartet, "Die Stunde des Jägers" eben.
Natürlich ist die Ausbildung hart und detailgetreu, man hat keine Mühen und Kosten gescheut. Alles soll so echt wie möglich sein und da müssen dann schon mal ein paar Statisten dran glauben, d. h., die werden während einer Übung einfach abgeknallt. Denn natürlich verwendet man beim Training scharfe Munition, damit es schön echt wirkt. Na ja, ich kenne Leute, die hätten das Buch an dieser Stelle bereits wieder weggelegt...
Aber es kommt noch dicker! Weil der böse "Schläfer" immer böser wird und allen böse auf den Docht geht (aber davor hat er saubere Arbeit geleistet und jahrelang für Zank und Zwietracht bei der IRA gesorgt, ohne das die jemals was geschnallt haben, tja, die gute alte IRA eben...), beschließen Ost und West seinen Abgang. Nee, so nicht! Jetzt wird der "Jäger" aber so was von BÖSE und beschließt, sich ganz fürchterlich zu rächen, jawohl. Und darum soll, tatatata, der Pabst dran glauben. Doch, doch, Rache muss sein und wie es nämlich der Zufall will (göttlicher Zufall?), erwartet England gerade diesen zu Besuch. Uff, ein Glück, sonst hätte es womöglich noch die Queen getroffen...
Nun beginnt ein "gnadenloser Wettkampf" der Geheimdienste, um ein solches Attentat zu verhindern und unser "Jäger" hat so manches Abenteuer zu bestehen.
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