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Eine komplett aus Damen rekrutierte "Powerpunk"-Kapelle geht verstärkt um einen Manager und den eifersüchtigen Kontrollfreakfreund der Gitarristin auf Tournee durch die hintersten Weiler von Hinterwald. An einer Provinztankstelle prellt man sie erst um Treibstoff und schickt sie dann in die Irre, so dass sie mitten im Gebiet eines psychopatischen Fußfetischisten und seiner skrupellosen, axtschwingenden Helfershelfer stranden. Nach längerer Hetzjagd und einigem Blutzoll beschließen die Damen, der Opferrolle zu entschlüpfen und Rache zu üben.
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Der Redneck-Wüstling kommt hier nicht als degenerierter Freak, sondern als harmlos wirkender Duchschnittstyp in Khakihosen und Poloshirt daher, was mal eine erfreuliche Abwechslung ist in einem Subgenre (Low-Budget-Slasher), dass nicht für seinen Variantenreichtum berühmt ist. Ansonsten aber bleibt alles beim Alten, wenn sittenlose Großstadtpflanzen den Wrong Turn nehmen und irgendwo im Nirgendwo an einen Maniac geraten. Nach Ansätzen von Charakterzeichnung im ersten Drittel nimmt die übliche Verfolgungsjagd mit mäßig gelungenen Effekten ihren vorhersehbaren Lauf.
Blickpunkt: Film
Eine weibliche Rockband verfährt sich in der Provinz und gerät an axtschwingende Maniacs mit Faible für separierte Füßchen. Low-Budget-Horror von der Slasher-Stange ohne weiterreichende Qualitäten.
Kurzbeschreibung
Vier heiße Mädels einer Hardrock Band sind auf einer Tour zum nächsten Konzert. Wie es im Leben aber so spielt, verfahren sie sich mit ihrem Van in der Wildnis von Wisconsin. Dummerweise haust zudem eben in diesen Wäldern ein Killer mit einem ausgeprägten Fußfetisch. Er sammelt abgeschlagenen Füße wie andere Leute Briefmarken, und da kommen ihm neue Füße und frisches Fleisch gerade recht…