• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Studio 6 ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Sella-Group
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Auflage2006
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Studio 6 Gebundene Ausgabe – Februar 2001


Alle 18 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95
EUR 22,95 EUR 0,01
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 1,49
Pappbilderbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95
48 neu ab EUR 22,95 48 gebraucht ab EUR 0,01 4 Sammlerstück ab EUR 1,36

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Studio 6 + Nobels Testament: Ein Fall für Annika Bengtzon
Preis für beide: EUR 32,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage (Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455051553
  • ISBN-13: 978-3455051551
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 625.717 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Krimis aus Skandinavien erfreuen sich bei deutschen Lesern großer Beliebtheit -- und das nicht erst seit den Bestsellererfolgen von Henning Mankell. Schwedens jüngste Erfolgsautorin heißt Liza Marklund. Im letzten Jahr sorgte die junge Autorin mit ihrem Krimidebüt Olympisches Feuer für einige Aufregung. In Schweden gewann sie zwei wichtige Preise und wurde zur "neuen Kultfigur" (Der Spiegel). Auch in Deutschland gewann ihre menschliche und sympathische Heldin Annika, eine Journalistin, die Herzen der Leser.

Nun erscheint Marklunds zweiter Annika Bengtzon-Krimi Studio 6, der Annika in ihren jungen Jahren zeigt, am Anfang ihrer journalistischen Karrierre in Stockholm. Während ihrer Urlaubsvertretung in der Lokalredaktion des "Abendblatts" wird die Leiche einer jungen Frau auf dem jüdischen Friedhof mitten in Stockholm gefunden. Das Mordopfer Josefine arbeitete in einem Sexclub, dem "Studio 6". Der Mordfall weitet sich schließlich zum Skandal aus, als herauskommt, dass der schwedische Außenminister in den Mordfall verwickelt sein könnte.

Annika treibt ihre Recherchen hartnäckig voran, doch in der Zeitungsredaktion stößt sie auf wenig Verständnis und Anerkennung. Ständig rennt sie gegen Mauern, kämpft gegen Mobbing, Intrigen und Diskriminierung -- keine schöne Erfahrung! Schließlich sieht Annika sich gezwungen, ihre Recherchen eigenmächtig voranzutreiben. Dabei bringt sie einiges ans Tageslicht: geheime Machenschaften und Intrigen der Medienwelt; alte Geheimdienstdokumente, die mitten im Wahlkampf auftauchen; Politiker, die ihre Rechnung in einem Pornoclub mit öffentlichen Geldern begleichen, etc. Das alles liest sich sehr spannend und ist sorgfältig recherchiert. Gegen Ende nimmt der Roman allerdings eine Wende, die die gesamte Handlung in ein neues Licht rückt. Die Frage, wer hier eigentlich Opfer ist, stellt sich neu. Ob jeder Leser mit diesem Ende glücklich ist, sei dahin gestellt.

Ähnlich wie Henning Mankell legt Marklund die Missstände der schwedischen Gesellschaft gnadenlos offen. Und: Der Leser erhält spannende Einblicke in den Medienbetrieb. Wer sich für die Medienlandschaft der 90er-Jahre interessiert, wird an diesem Buch seine Freude haben. Die Heuchelei und Profilierungsneurosen im so genannten seriösen Journalismus, der Kampf um die Story und die daraus resultierenden Machtkämpfe und Intrigen werden schonungslos dargestellt. So liest sich Studio 6 teilweise wie eine spannende Reportage, der man auch hierzulande viele Leser wünscht. --Alexandra Plath

Klappentext

Annika Bengtzon, die sympathische Journalistin, beginnt ihre Karriere mit einer Sommervertretung in der Lokalredaktion des Abendblatts. Sie nimmt einen anonymen Anruf entgegen: Jemand hat die Leiche einer jungen Frau auf dem jüdischen Friedhof in Stockholm gefunden. Annika schwankt in ihrer Unerfahrenheit zwischen Übereifer und Entsetzen, doch sie bleibt hartnäckig in ihren Recherchen. Sie beobachtet und kombiniert, wenngleich jeder ihrer Erfolge in der Redaktion als Zufall abgetan wird. Die Untersuchung des Mordfalls gewinnt eine neue und pikante Dimension, als die Polizei herausfindet, dass der schwedische Außenminister in die Geschichte verwickelt sein könnte. Für die Tatzeit hat er kein Alibi. Josefine, das Mordopfer, arbeitete in einem Sexclub, dem "Studio 6", und im Ministerium wurden Quittungen über den Besuch dieses Etablissements eingereicht. Im Verlauf ihrer eigenmächtigen Nachforschungen sieht Annika hinter die Kulissen der Medienwelt, des Sex-Geschäfts, der Striptease-Lokale und der Politik, und sie erlebt einen Show-Down, der die Nerven der Leser aufs Höchste anspannt.

"Liza Marklund schreibt mit Verve, Mut und sprachlicher Vitalität. Mehr! Mehr!" AFTONBLADET


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2005
Format: Taschenbuch
Annika Bengtzon, Praktikantin bei einer Tageszeitung, berichtet und recherchiert über einen Mord an einer jungen Frau. Wegen einiger Fehler und Versäumnisse, die ihr bei den Artikeln unterlaufen, wird sie zunächst nicht fest angestellt. Des Mordes verdächtig ist der Außenhandelsminister, aber Annikas Recherchen ergeben etwas anderes.
Dafür, dass das Buch ein Krimi ist, spricht eigentlich nur der Leichenfund am Anfang. Bis zum Ende des Romans ist aber mein Interesse, wer der Mörder ist, ob und wie er gefasst wird, längst verflogen. Der Inhalt handelt nämlich mehr von Annikas Privatleben und ihren Befindlichkeiten als von Ermittlungsarbeit. Trotzdem fragt man sich, wer Annika ist: Ein dummes kindisches Gör, das zu nah am Wasser gebaut hat, oder eine starke selbstbewußte Frau, die allen Nackenschlägen zum Trotz versucht, ihren Weg zu gehen? Dabei ist auch keine Entwicklung festzustellen, denn beiden Charakterzüge ziehen sich von Anfang bis Ende konsequent durch.
Die Autorin, selbst Journalistin, kennt sich im Metier aus, glaubt man. Also frage ich mich: Ist es bei schwedischen Zeitungen üblich, dass eine Anfängerin, die nicht mal fest angestellt ist, allein eine Sache bearbeitet und Artikel schreibt, die von keinem Redakteur gegengelesen werden? Ist es üblich, dass mehrere Leute derselben Geschichte nachgehen ohne dass in einer Konferenz die Zuständigkeiten abgegrenzt und verteilt werden?
Die beiden politisch brisanten Themen wir Korruption und Gewalt gegen Frauen sind so lauwarm angehandelt, dass sie nicht empören können. Dafür ist auf der andern Seite das Töten eines Tieres aufs Widerwärtigste beschrieben.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Schneider am 8. November 2011
Format: Audio CD
Ich habe gerade das Hörbuch gehört und kann mich einem Großteil der Rezensenten nur anschließen. Ich fands einfach nur langweilig und öde. Ich hatte weder große Sympathien für die Hauptfigur mit ihren privaten und beruflichen Problemen entwickeln können noch hat mich der Mordfall vom Hocker gehauen. Das ganze wirkt irgendwie lustlos dahingeklatscht. Dafür gibts einen Punkt. Einen Bonuspunkt bekommt Judy Winter, die wirklich eine tolle Leistung abliefert und wohl auch der schwedischen Sprache mächtig ist, so Originalgetreu werden von ihr Namen und Orte wiedergegeben.
Sorry, aber ich muß es tun. Hier noch ein paar Highlights der Punkte, die mich persönlich am meisten störten:
-als Annika arbeitslos wird, nimmt sie sofort einen Job in einem Amüsierbetrieb an, um dort im Stringtanga am Roulette zu arbeiten. Ja klar, würde meine Frau auch sofort tun, wenn sie arbeitslos würde.
-dort stellt sie dann entsetzt fest, dass viele Mädchen ihre Einnahmen nicht versteuern sondern schwarz in die Tasche stecken... Oh Mann, wie dumm und blauäugig kann man nur sein..
-sämtliche männliche Akteure im Roman sind sowas von einseitig negativ dargestellt, das ich mir allen Ernstes die Frage stelle, ob sich die Autorin alle Männer dieser Welt so vorstellt. Annikas Freund ist gewalttätig, das Opfer wurde von ihrem Freund ausgebeutet, der Minister hat illegale Waffengeschäfte betrieben usw. Liebe, Vertrauen, Geborgenheit können nur bei weiblichen Personen gefunden werden, wie der Oma oder der Freundin des Mordopfers.
So, ich höre lieber auf, ich muß nur noch anmerken, dass der Krimi-Markt mittlerweile so von Neuerscheinungen überschwemmt wird, dass ich mich wirklich frage, aus welchem Grund man seine knappe Zeit mit diesem Buch verschwenden solte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Finke am 27. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich hier nicht mehr über den Inhalt auslassen, dazu wurde schon sehr viel geschrieben. Ich fand den Roman recht spannend und in Vielem auch nachvollziehbar. Viel ist hier kritisiert worden, was ich anders sehe. Die zerrissene Persönlichkeit der Hauptperson ist aus ihrem Vorleben sehr erklärlich, ein kompletter Neuling im Journalismus ist sie auch nicht. Der Tod der Katze passt meiner Meinung nach hervorragend in die geschilderte Situation, der Mann war schließlich mordlüstern. Merkwürdig ist allerdings, dass ihr Verlobter überhaupt zugelassen hat, dass sie nach Stockholm ging, und genauso merkwürdig, dass sie ihm am Ende allein gegenübergetreten ist. Nun bin ich keine Expertin auf dem Gebiet, vielleicht ließe sich das sogar psychologisch noch erklären, denn die Abhängigkeit ist ja auf beiden Seiten gegeben. Außerdem besteht eine Lücke von 5 Jahren zwischen den Tagebucheinträgen und dem Geschehen.
Völlig unglaubwürdig ist aber die Verurteilung der Hauptfigur wegen Totschlags. Im Zusammenhang mit den Tagebucheinträgen dürften ein demoliertes Fahrrad, eine verwüstete Wohnung und gerade die tote Katze ja wohl Grund genug gewesen sein, Notwehr anzuerkennen.
Auch die ausstehende Verhaftung Patricias finde ich eher unglaubwürdig. Auf der einen Seite recherchiert die Polizei so gut, dass sie weiß, wer den Mord begangen hat, ohne es allerdings nachweisen zu können, andererseits verlässt man sich nach einem Überraschungseingriff im Klub auf das, was der Angeklagte darstellt? Das passt nicht.
Also - maues und unzufriedenstellendes Ende eines an sich spannenden und interessanten Krimis.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden