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Produktinformation
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Kreativität soll nicht dem Diktat des Dancefloors unterliegen, sonst hat man irgendwann ein Dancefloor ohne Kreativität... Da hilft nur dem Ruf des Herzens zu folgen, ein verdichtetes Künstleralbum mit organischer Maschinenmusik voller Freude, Optimismus und Tiefsinn zu arrangieren, anstatt einer Ansammlung von Playlist-Anführern, welches mehr ist als eine stürmische Fußnote in der House & Techno Historie. Aus „Minimal Samba“ macht „Maximal Deep House“ der wohltuend vielfältigen Sorte mit technoidem Unterbau. Dabei ist ihm ein Album aus einem Guss gelungen, welches traditionsbewusst in die Zukunft weist und sich eignet in den verschiedensten Bereichen des menschlich aktiven Daseins genossen zu werden. Der typische Kaden-Funk ist auch hier präsent. Nur zäumt er den „alten“ Gaul Minimal von der housigen Seite auf, allerdings Deepinimal oder die schärfere toolige „House-Variante“ die derzeit die Clubs beherrscht ist das nicht. Es hat viel Gute-alte-Zeit, aber auch ein musikalisches Werteverständnis für die Zukunft in sich und manifestiert deutlich wie glanzvoll klassische Formen der Tanzmusik sind. Schließlich liegt es in der Hand des Produzierenden, diesen Formen noch Überraschungen und Tiefen abzuringen.
Studio 10 drückt eine deutliche Weiterentwicklung von Mathias aus, der hiermit neue und alte Statements setzen möchte. Es ist Kaden im Jetzt, aber auch Kaden vor fünf Jahren, oder in 5 Jahren, eben eine richtige Herzensangelegenheit mit ganz viel Persönlichkeit im Klangspektrum und Inspiration durchs globale Reisen. Zu einem großen Teil wurde die Arbeit zum Album an echtem Equipment und Hardware verrichtet und da im Tonreich die Verbindung von Ego & Team exzellente Resultate hervorbringen kann, hat er sich diverse Musikerkollegen auch aus artfremden Zweigen mit ins Boot geholt.
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