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An deutschen Fachhochschulen, Universitäten, Pädagogischen, Theologischen, Sport-, Kunst- oder Musikhochschulen, Fernuniversitäten und Bundeswehrhochschulen werden derzeit etwa 180 verschiedene Studienfächer angeboten. Da ist es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen -- das vorliegende Kompendium gibt verlässlich Auskunft über alles, was man bei der Entscheidung bedenken muss. Das System der Studienplatzvergabe in Numerus-Clausus-Fächern über die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) oder die einzelne Hochschule wird ebenso behandelt wie die Möglichkeit an einer privaten Hochschule oder im Ausland zu studieren. Für die deutsche Hochschullandschaft ist eine Adressliste enthalten, in der auch die Internetadressen berücksichtigt sind.
Alles in allem eine unentbehrliche Entscheidungs- und Orientierungshilfe für alle, die in nächster Zeit die (Fach-)Hochschulreife erlangen. --Alexander Dohnberg
manager magazin (04/2002)
Massenhaft Möglichkeiten
Neben der Eheschließung gibt es im Leben kaum eine Entscheidung, die so folgenreich ist wie die Wahl des Studienfachs. Die meisten Abiturienten indes beweisen bei dieser Auswahl wenig Fantasie. 80 Prozent von ihnen schreiben sich für nur 14 Prozent der Studienfächer ein.
Die Autoren dieses Buches empfehlen deshalb vor der Immatrikulation eine ausführliche Stärken-Schwächen-Analyse: Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Diese Fragen sollten Studienanfänger nicht nur sich selbst, sondern auch Freunden, Lehrern und Verwandten stellen. Ist das Ziel einmal geklärt, bleibt noch die Wahl der richtigen Hochschule: Fachhochschule, Berufsakademie oder Universität? Massenabfertigung in der Großstadt oder lieber Campusidylle in der Provinz an einer privaten Einrichtung?
Das Buch listet zunächst alle Fragen auf, die ein Abiturient vor dem Besuch der ersten Vorlesung beantworten muss. Im Anschluss folgen 18 exemplarische Porträts von Studierenden. Wie ein guter Reiseführer liefert das Buch die richtige Mischung aus Fakten und Stimmungsbildern zum Thema Studieneinstieg.
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Kurzbeschreibung
Über den Autor
Auszug aus Studieren, aber was? von Dieter Herrmann, Angela Verse-Herrmann. Copyright © 2005. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort . 11
Studium und interessante Alternativen: Ausbildungsmöglichkeiten
nach dem Abitur und der Fachhochschulreife . . 13
Rund 350 Angebote: Betriebliche Ausbildungen . 14
Extraangebot für Abiturienten: Sonderausbildungsgänge der
Wirtschaft . .16
Kaderschmieden der Unternehmen: Berufs- und
Wirtschaftsakademien . 16
Dienst beim Staat: Diplom-Verwaltungswirt/in . 22
Interessant, doch nicht immer gratis: Berufsfachschulen . 23
Kombination von Ausbildung und Studium:
Duale Studiengänge . . . 24
Groß im Angebot, doch teilweise überlaufen:
Das Studium an der wissenschaftlichen Hochschule . . . . . . . . 28
Beliebt auch bei Abiturienten: Das Fachhochschulstudium . . . 28
Studium oder Berufsausbildung: Pro und Kontra . . 32
Schwierige Entscheidung:
Universitäts- oder Fachhochschulstudium? 34
Welche Studienmöglichkeiten bieten die deutschen Hochschulen? 37
Die Alma Mater: Studium an Universitäten . . . 39
Überschaubar und reglementiert: Das Fachhochschulstudium 40
Nur in NRW und Hessen: Hochschulen mit integrierten und
gestuften Studiengängen . . . . . 41
Für künftige Lehrer/innen: Pädagogische Hochschulen . . . . . 42
Nicht nur für angehende Geistliche:
Theologische Hochschulen . . . 42
Zutritt nur für Begabte: Kunst- und Musikhochschulen . . . . . . 42
Allrounder gefragt: Die Sporthochschule . . 43
Es geht auch von zu Hause aus:
Fernuniversität Hagen und Fernfachhochschulen . . . . 44
Student/in in Uniform: Hochschulen der Bundeswehr . . . . . . 45
Sonstige Hochschulen . 46
Fein, aber teuer: Private Hochschulen . . . . 46
Studieren ohne Grenzen: Studium im Ausland . . . . . . . . . . . . 48
Adressen der deutschen Hochschulen
(alphabetisch nach Hochschulorten) . . . . . . 49
Von Archäologie bis Zahnmedizin: 180 Studienfächer im Überblick 83
Sprach-, literatur- und kulturwissenschaftliche Fächer . . . . . . . 83
Theologische Fächer . . . 87
Mathematik und Naturwissenschaften . . . . 88
Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften . . . . 89
Medizinische Fächer . . . 90
Technische und ingenieurwissenschaftliche Fächer . 91
Rechts-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften .. 92
Sozialwesen . . . . . . . . . . 94
Pädagogik und Erziehungswissenschaften 95
Informationswissenschaften . . . . . . . . . . . . 96
Freie und Angewandte Kunst sowie Musik 97
Sport und Gesundheit . 98
Weichenstellung: Fächerkombinationen, Studiengänge,
Abschlüsse, Qualifikationen . 100
Neue Möglichkeiten: Der Aufbau des Studiums . 100
Jede Menge Variationen: Studiengänge und
Kombinationsmöglichkeiten . . . . . . . . . . . . 103
Von kurz bis lang: Die Studiendauer . . . . . 105
Nicht nur zum Zuhören: Lehrveranstaltungen . . . . . . . . . 108
Erst am Ende wird gelacht: Examen und Studienabschluss . . . 112
Ein Abschluss genügt: Sinn und Unsinn des Doppelstudiums 112
Für Internationalisten: Der MBA . . . . . . . . 113
Gegen graue Theorie: Praktika im In- und Ausland . . . . . . . . . 114
Für Ego und Karriere: Promotion . . . . . . . . 117
Studieren, aber was? Die richtige Studienentscheidung . . . 119
Überlegungen mit Köpfchen: Voraussetzungen zum Studium 119
Der Schlüssel muss passen: Stärken-Schwächen-Analyse und
mögliche Studienfächer 122
Infos total: Informationsmöglichkeiten richtig genutzt . . 126
Nicht überall gefällt's: Die Wahl des Studienorts . . 129
Mal oben, mal unten: Hochschulrankings . 131
Der Wegweiser zur optimalen Studienwahl 132
Vor dem Studium kommt der Studienplatz . . . . 135
Für Durchblicker: Das System der Studienplatzvergabe . . . . . . 135
Zentraler Verteiler: Bewerbung bei der ZVS . . . . .. . . . 136
Änderungen ab dem Wintersemester 2005/2006 . . . . 142
Ortstermin: Bewerbung bei der Hochschule . . . 142
Die aktuelle Zulassungssituation . . . . 144
Der Blick nach vorn:
Berufliche Möglichkeiten nach dem Hochschulstudium . . . 147
Der aktuelle Arbeitsmarkt für Akademiker 150
Die künftigen Perspektiven für Hochschulabsolventen . . . 151
Nicht alles ist gefragt: Perspektiven nach Wirtschaftssektoren
und Berufen . . . . . . . . . 153
Beliebte und gefragte Studienbereiche . . . . . . . . 160
Agrarwissenschaften . . 160
Architektur/Innenarchitektur . . . . . .. 163
Biowissenschaften . . . . 166
Chemie und Lebensmittelchemie . . . . . . . . 170
Geowissenschaften und Geographie . . . . . . 173
Germanistik . . . . . . . . . . 176
Geschichte und Kunstgeschichte . . . . 180
Gestaltung, Grafik und Design . . . . . 185
Gesundheit und Pflege . 188
Haushalts- und Ernährungswissenschaften 191
Informatik . . . .. 193
Ingenieurstudiengänge 201
Lehramt . . . . . . 202
Mathematik und Physik 203
Medien . . . . . . . . 209
Medizin (Human-, Veterinär- und Zahnmedizin) . . . 214
Ökologie/Umweltwissenschaften . . . . . . . . 218
Pharmazie . . . . . . . . . . . 221
Psychologie . . . . . . . . . . 222
Rechtswissenschaft . . . . 225
Sozialwissenschaften . . 228
Werkstoff- und Materialwissenschaften . . . 231
Wirtschaftsingenieurwesen . . . . . . . . . . . . . 233
Wirtschaftswissenschaften . . . . . . . . . . . . . . 237
Internationale Studiengänge . . . . . . . . . . . . 249
Die Finanzen müssen stimmen: Studienfinanzierung . .. 258
Das unsichtbare Geld: Kosten des Studienplatzes . 258
Auf die Ansprüche kommt es an:
Wie viel Geld braucht man/frau im Monat ? . . . 259
Staatliche Unterstützung europäisch ausgerichtet:
Förderung durch BAföG . . . . . . . . . . . . 261
Für Begabte und Geschickte: Stipendienmöglichkeiten . .. 264
Die Ochsentour: Studium und Jobben . . . . 270
Mancher Euro lässt sich einsparen:
Vergünstigungen für Studierende . . . 271
Standard genügt: Versicherungen für Studierende . . . 272
Der Ernst beginnt schon früher:
Zwischen Einschreibung, Zimmersuche und Studienbeginn . 274
Zur Einstimmung: Der Studienalltag in 18 Beispielen . . 279
Sophie, Lehramtsstudium . . . 280
Bernhard, Wirtschaftswissenschaften . . . 281
Franka, Archäologie . . . 282
Christoph, Informatik . 284
Gudrun, Medizin . . . . . 285
Andrea, Sozialarbeit/Sozialpädagogik . . 286
Pedro, Ingenieurwissenschaften . . .. 287
Julia, Biologie . . . . . . . . 287
Thorsten, Grafik und Design . . . 288
Alexandra, Übersetzen und Dolmetschen . 289
Georg, Theologie . . . . . . 290
Franziska, Architektur . 290
Jens, Sport . . . . . . . . . . . 291
Michaela, Musik . . . . . . 292
Ulli, Geschichte . . . . . . . 293
Carla, Psychologie . . . . . 294
Oliver, Jura . . . . . . . . . . . 295
Anne-Kathrin, Geographie . . . . . . . . . . . . . . 296
Verzeichnis der verwendeten Materialien . . . . . . 298
Zum Nachschlagen . . . . . . . . 299
Für BAföG und Unterkunft: Adressen der Studentenwerke . . 299
Abkürzungsverzeichnis 306
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.