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Studieren, aber was?
 
 
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Studieren, aber was? [Taschenbuch]

Dieter Herrmann , Angela Verse-Herrmann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Restexemplar EUR 4,99  
Taschenbuch, 2001 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Eichborn (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821816708
  • ISBN-13: 978-3821816708
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 824.690 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Bis zum Abitur ist der Horizont klar abgesteckt. Doch was kommt dann? Studieren? Und wenn ja, was? Genau dies sind die Fragen, für deren Beantwortung dieser Ratgeber Hilfestellung leisten soll. Um es vorwegzunehmen: Das Autorenpaar hat hervorragende Arbeit geleistet. Dabei kommt ihm zugute, dass beide mehrere Jahre als Studienberater gearbeitet haben. Der eine an der Universität Bonn, die andere an der Universität Trier. Und über hinreichende Erfahrung, ihre Beratungskompetenz in die Form eines wirklich brauchbaren Buches zu bringen, verfügen die beiden auch. Mittlerweile in vierter Auflage ist soeben ihr Führer durch die deutsche Hochschullandschaft Studieren, aber wo? erschienen, der ebenso wie der hier anzuzeigende Titel zukünftigen Studienanfängern unbedingt zu empfehlen ist.

An deutschen Fachhochschulen, Universitäten, Pädagogischen, Theologischen, Sport-, Kunst- oder Musikhochschulen, Fernuniversitäten und Bundeswehrhochschulen werden derzeit etwa 180 verschiedene Studienfächer angeboten. Da ist es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen -- das vorliegende Kompendium gibt verlässlich Auskunft über alles, was man bei der Entscheidung bedenken muss. Das System der Studienplatzvergabe in Numerus-Clausus-Fächern über die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) oder die einzelne Hochschule wird ebenso behandelt wie die Möglichkeit an einer privaten Hochschule oder im Ausland zu studieren. Für die deutsche Hochschullandschaft ist eine Adressliste enthalten, in der auch die Internetadressen berücksichtigt sind.

Alles in allem eine unentbehrliche Entscheidungs- und Orientierungshilfe für alle, die in nächster Zeit die (Fach-)Hochschulreife erlangen. --Alexander Dohnberg

manager magazin (04/2002)

Massenhaft Möglichkeiten

Neben der Eheschließung gibt es im Leben kaum eine Entscheidung, die so folgenreich ist wie die Wahl des Studienfachs. Die meisten Abiturienten indes beweisen bei dieser Auswahl wenig Fantasie. 80 Prozent von ihnen schreiben sich für nur 14 Prozent der Studienfächer ein.

Die Autoren dieses Buches empfehlen deshalb vor der Immatrikulation eine ausführliche Stärken-Schwächen-Analyse: Wer bin ich? Was will ich? Was kann ich? Diese Fragen sollten Studienanfänger nicht nur sich selbst, sondern auch Freunden, Lehrern und Verwandten stellen. Ist das Ziel einmal geklärt, bleibt noch die Wahl der richtigen Hochschule: Fachhochschule, Berufsakademie oder Universität? Massenabfertigung in der Großstadt oder lieber Campusidylle in der Provinz an einer privaten Einrichtung?

Das Buch listet zunächst alle Fragen auf, die ein Abiturient vor dem Besuch der ersten Vorlesung beantworten muss. Im Anschluss folgen 18 exemplarische Porträts von Studierenden. Wie ein guter Reiseführer liefert das Buch die richtige Mischung aus Fakten und Stimmungsbildern zum Thema Studieneinstieg.

© manager magazin - Vervielfältigung nur mit Genehmigung


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sollte sich jeder Abiturient/Maturant unbedingt besorgen, 15. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Studieren, aber was? (Taschenbuch)
Das Buch behandelt im ersten Teil die Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur bzw. Fachhochschulreife in der Bundesrepublik sowie die Argumente pro und kontra Studium bzw. Berufsausbildung, Universität bzw. Fachhochschule. Anschließend wird geschildert, welche Arten von Hochschulen es gibt (mit einer ausführlichen Beschreibung), am Schluß des Kapitels gibt es ein ausführliches Adressenverzeichnis aller deutschen Hochschulen. Im Hauptteil werden 180 Studienrichtungen im Überblick vorgestellt, besonders beliebte und gefragte Studienrichtungen werden ausführlicher geschildert. Es gibt auch 18 Beispiele des Studienalltags in besonders häufig belegten Studienrichtungen. Behandelt werden auch Fragen der Studienentscheidung, der Fächerkombinationen, der möglichen Abschlüsse, Qualifikationen, der Zulassung, der beruflichen Möglichkeiten, der Studienfinanzierung sowie der Wohnungssuche. Abgerundet wird der Ratgeber durch ein Literatur-, Adreß- und Abkürzungsverzeichnis. Obwohl der Studienführer auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten ist, ist er auch auf österreichische Verhältnisse sehr gut anwendbar. Insgesamt handelt es sich um einen hervorragenden Ratgeber, den sich jeder Abiturient/Maturant unbedingt besorgen sollte. Als Ergänzung empfehle ich folgende Publikationen von Dieter Herrmann: Der große Studienwahltest (besonders empfehlenswert), Der große Berufswahltest, Studieren - aber wo?, für einschlägige Studienrichtungen besonders empfehlenswert: Außereuropäische Sprachen und Kulturen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nicht mehr als ein rudimentärer Überblick, 28. Januar 2009
Die Verheißung des Buches klingt verlockend, doch man hätte es vorher ahnen müssen: Es ist eine Illusion, dass ein einziger Studienführer alle Fachrichtungen in einem handlichen Format angemessen abdecken und den Leser in seiner Wahl wirklich beraten kann. Zumindest die Hoffnung auf einen guten, mit etwas unbekanntem Insiderwissen garnierten Überblick war allerdings realistisch, doch auch sie wird nur teilweise gehalten.

Problem 1: "Studieren, aber was?" kann sich zwar damit schmücken, alle relevanten Studiengebiete in den Ratgeber mit einbezogen zu haben, doch für jede Fachrichtung bleibt lediglich ein diffuser, sehr allgemeiner Überblick übrig, der vielleicht eine grobe Vorstellung davon vermittelt, was den Studenten in Spe später erwartet, aber kaum eine ernsthafte Entscheidungshilfe bietet. Das liegt an der verständlicherweise fehlenden Individualität dieser Print-Beratung - allgemeine Binsenweisheiten a lá "Wer in Mathe, Latein und Deutsch gut war, der ist bei Jura gut aufgehoben" sind für den Einzelnen schlicht und ergreifend unbrauchbar.

Problem 2: Wieder ein Kritikpunkt, der in der Natur der Sache begründet ist: Bücher sind generell mit dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung bereits veraltet - doch diesen Nachteil bekommt man bei einem Studienratgeber doppelt zu spüren. Die Autoren wollen zwar Berufsperspektiven aufzeigen, doch die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt haben die im Buch geäußerten Prognosen bereits wieder über den Haufen geworfen. Und für Studenten wirklich wichtige Kriterien, wie die Berücksichtigung des Numerus Clausus, können aufgrund der jährlichen Schwankungen überhaupt nicht mit einbezogen werden -hier ist das Internet als schnelleres Medium klar im Vorteil.

Problem 3: Auch Studienberater, so könnte man meinen, sind nicht an jedem Fach gleichermaßen interessiert und können nicht über alle Studiengänge mit echtem Insiderwissen informieren - das merkt man diversen Passagen des Buches auch an. Oft werden Infos aus zweiter Hand weitergegeben, oder einfach ein paar recherchierte Zahlen aufgeführt, die zwar im Einzelfall hilfreich sein können, aber lediglich theoretischer Natur sind und subjektive Berichte aus dem praktischen Alltag nicht ersetzen können. Dieses Manko fällt besonders dann auf, wenn man sich selber über die ein oder andere Studienrichtung informiert hat. Dann kann einem der Ratgeber nichts neues erzählen oder - noch schlimmer - es fällt auf, dass ein eigentlich falsches Bild von dem jeweiligen Studium/Beruf gezeichnet wird. Das ist dann nicht mehr nur unnütz, sondern sogar gefährlich. Und da fast jeder, der über ein Studium nachdenkt, wenigstens einen groben Studienbereich vor Augen hat bzw. "nur" noch die Wahl zwischen einigen Studiengängen treffen muss, greift der Ansatz des Buches, sich nur auf Basis-Vorwissen zu beschränken, zu kurz.

Einige der genannten Kritikpunkte beziehen sich weniger auf das vorliegende Werk "Studieren, aber was?", sondern eher auf die Gattung des Studienratgebers als solche, da diese gewisse Anforderungen an Aktualität, Umfang und Detailtiefe einfach nicht erfüllen kann. Insofern ist eine nach unten korrigierte Erwartungshaltung allgemein an Studienratgeber in Buchform vielleicht hilfreich. Trotzdem bleibt der Eindruck zurück, dass "Studieren, aber wo?" die selbst gemachten Versprechen nicht halten kann und im besten Fall eher selbstverständliches Wissen übersichtlich zusammenstellt. Eine finale Entscheidungshilfe ist das Buch also nicht, eher ein kompakter Einstieg in den Findungsprozess - und da eignen sich andere Methoden wie der Besuch einer Vorlesung oder Erfahrungsberichte von Studenten und Berufstätigen aus dem jeweiligen Fachgebiet besser.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wohin geht die Reise?- Dieses Buch zeigt viele Möglichkeiten auf, 28. Mai 2006
War mein erstes Buch,dass ich mir gekauft habe zum Thema Studienwahl. Und ich muss sagen es war eines der Besten. Das Buch fängt eigentich ganz vorne an,Studium oder doch Ausbildung? Wenn Studium, dann FH, Uni oder vielleicht BA, was passt zu mir?

Das Buch gibt gute Hilfetellungen zu allen Themen von der Wahl Studium- Ausbildung, bis hin zu den einzelnen Studienfächern. Und nicht zu verachten gibt es einen Überblick über die kosten die auf einen zukommen können.

Also für Leute die nicht wissen wohin nachdem Abi, zeigt dieses Buch alle Möglichenwege auf.
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