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Studienabbruch, na und!
 
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Studienabbruch, na und! [Taschenbuch]

Christine Öttl , Gitte Härter
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 242 Seiten
  • Verlag: Bw Verlag; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821476443
  • ISBN-13: 978-3821476445
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 369.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Gitte Härter
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Produktbeschreibungen

stellenboerse.de 07.03.2005

...zeigt es doch bunten Vögeln und vermeintlichen Versagern aus allen Bereichen, dass auch sie durch soziale Kompetenzen und Soft Skills gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

Kurzbeschreibung

Studium abgebrochen - Karriere in den Wind geschrieben? Wenn man weiß, wie man den "Makel" richtig verkauft, ist ein Studienabbruch kein Beinbruch. Christine Öttl und Gitte Härter zeigen, dass man die eigenen Stärken neu entdecken und fachliche Defizite ausgleichen kann. Sie erklären, wie Studienabbrecher bei der Jobsuche selbstbewusst vorgehen und in der schriftlichen Bewerbung und beim Vorstellungsgespräch punkten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es gibt es ein Leben nach dem Studienabbruch, 5. Juni 2003
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Nicht jede Zielgruppenspezialisierung bei Bewerbungsratgebern betrachte ich für sinnvoll, diejenige für Studienabbrecher jedoch verdient Lob und Beachtung. Gleich im Vorwort sprechen die Autorinnen Klartext, ohne in offenen Wunden zu stochern. Der vorgeschlagene Weg ist ein Dreisprung: 1. Beweggründe vermitteln und damit Entscheidungen nachvollziehbar machen. 2. Hinter der eigenen Entscheidung stehen. 3. Durch fachliche und persönliche Überzeugungsarbeit den "Makel" wettmachen. 70'000 Studierende brechen allein in Deutschland jedes Jahr ihr Studium ab, vor allem in den Geisteswissenschaften. Wer mehr über die Gründe und die einzelnen Kategorien wissen möchte, findet im Buch einen Hinweis auf die im Internet als pdf-Dokument zugängliche Studie. Da Studienabbrecher ihre persönlichen Stärken herausarbeiten und betonen müssen, wird dieser Aspekt nach dem Eingehen auf fachliche Qualitäten ausführlich behandelt. Der dazugehörende Fragebogen überzeugte mich allerdings wenig. Aufschlussreicher sind bestimmt die Antworten zu weiteren Persönlichkeitsmerkmalen, auch wenn sie kaum so differenziert ausfallen dürften wie bei einer intensiven Beschäftigung, die Richard Bolles seiner Leserschaft abverlangt. Immerhin ist Bolles' Buch "Durchstarten zum Traumjob" eines der fünf im Anhang empfohlenen Bücher. Besser gefallen hat mir das Kapitel zum Vorstellungsgespräch. Denn dort geht es um die Wurst. Und wie man in einer solchen Situation seinen Malus verkauft, wird von den Autorinnen anschaulich und einleuchtend dargelegt. Da sämtliche Schritte einer Bewerbung behandelt werden, müssen Studienabbrecher nicht zwingend mehrere Bücher kaufen. Auch das Thema Online-Bewerbung wird in der notwendigen Ausführlichkeit behandelt. Webtipps finden sich jedoch nur für Deutschland. Die Autorinnen wissen offenbar aus Erfahrung, dass Hochschulabsolventen oft ein gebrochenes Verhältnis zu Eigenportraits haben. Daher nimmt der Abschnitt zum Bewerbungsbild auch viel Raum ein. Gefehlt hat mir jedoch ein Kapitel über den Umgang mit Absagen. Gerade Studienabbrecher neigen dazu, sich als Opfer zu fühlen und bei der Analyse ihrer Bewerbungsstrategien die Realität auszublenden. Daran erinnern zwar die Autorinnen zwischen den Zeilen und mit einzelnen Bemerkungen. Doch ich bezweifle, ob das in dieser Form auch wahrgenommen wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch ..., 19. August 2002
Mit "Studienabbruch - so geht es weiter" liegt ein sehr gutes Buch vor, das neben allgemeinen Bewerbungsgedanken (vorher über die eigene Situation klar werden, Bewerbung schreiben sowie Bewerbungsgespräch) auch auf den "Makel Studienabbruch" eingeht. Zusätzlich gibt es einen Bereich über online-Bewerbungen.

Soweit mag es sich noch nicht wesentlich von anderer Literatur abheben. Aber die besondere Stärke liegt in der Kürze und Sachlichkeit, sowie - und das empfinde ich als besonders erwähnenswert - den Rat "ehrlich zu sein" (im Gegensatz zu Literatur andere Autoren...). Damit gibt man dem Leser die Chance im Job wirklich glücklich, und nicht nur ein guter Schauspieler im Bewerbungsverfahren zu werden. Das Buch hat für den Leser, der dies sicher nur dann zur Hand nimmt, wenn er sich in einer eher schwierigen Lebenssitution befindet, auch zahlreiche aufmunternde und motivende Aspekte. Sehr lesenswert.

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5.0 von 5 Sternen So geht's nach dem Studienabbruch weiter, 30. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Studienabbruch, na und! (Taschenbuch)
Mangelnde Motivation, persönliche Probleme, fehlende Studienleistungen - für einen Studienabbruch kann es die unterschiedlichsten Gründe geben. Eins ist allen Abbrechenden gemein: Sie müssen mit ihrem oft als solchen empfundenen Makel" zurechtkommen; auch ohne Abschluss.

Christine Öttl und Gitte Härter wollen Studien-abbrecherinnen und -abbrechern beim Weg auf den Arbeitsmarkt Mut machen und konkrete Hilfestellung im Bewerbungsprozess leisten. Kernpunkt des Ratgebers ist, dass fachliche Defizite gerade heutzutage leichter auszugleichen sind als menschliche und persönliche Qualifikationen auch im Beruf immer wichtiger werden.

Die Autorinnen gliedern ihr Werk in die Vorbereitung auf die Bewerbungsphase, die Bewerbung selbst - schriftlich und online - und schließlich das Bewerbungsgespräch. Der sehr ausführliche Teil der Vorbereitung ("Potenziale erkennen") legt besonderes Augenmerk auf die Persönlichkeit der Bewerberinnen und Bewerber und erläutert, wie sie sich samt ihrer Stärken und Schwächen selbst besser kennen lernen, um sich realistisch einzuschätzen. Unterschiedliche Möglichkeiten der Jobsuche wie unter anderem Stellenmärkte, Internet und Fachmessen finden zusätzlich Beachtung.

Im Bewerbungsteil (Erfolgreich bewerben") widmen sich die Autorinnen ausführlich der Zusammenstellung sowohl der schriftlichen als auch der Online-Unterlagen, wobei formale Kriterien ebenso wie inhaltliche zur Sprache kommen. Die Online-Bewerbung umfasst darüber hinaus die verschiedenen Möglichkeiten wie beispielsweise Online-Jobbörsen, E-Mail-Bewerbung oder Bewerber-Homepages. Abschließend vermittelt das Thema des Bewerbungsgesprächs (Selbstbewusst auftreten") einen Einblick in den konkreten Ablauf dieses obligatorischen Termins. Welche Fragen kommen auf mich zu und welche sollte ich stellen? Wie kann ich meinen Studienabbruch erklären? Öttl und Härter geben Anleitung, die richtige Einstellung zu einem solchen Gespräch zu finden um die Nervosität zu reduzieren und es so erfolgreich zu bestreiten. Link-Tipps zu mehreren Online-Stellenmärkten und Webseiten zum Thema vervollständigen den Ratgeber.

"Studienabbruch, na und?" ist übersichtlich aufgebaut und gibt präzise und detailliert zugleich Anleitung für Studienabbrechende, wie sie sich ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt ergattern. Einem Persönlichkeitscoaching gleich wird dazu ermuntert sich zu verdeutlichen, welche Erwartungen Bewerberin und Bewerber selbst an den potentiellen Job haben und dass auch Abbrecherin und Abbrecher durchaus Forderungen stellen dürfen.

Der Text, leicht verständlich und deshalb gut zu lesen, ist grundlegend für Bewerbungsunerfahrene. So wird auch auf so manchem vielleicht überflüssig scheinende Hinweise nicht verzichtet wie diesen, E-Mail-Adressen wie onkel-schnitzel@yahoo.de" bei Bewerbungen tunlichst gegen seriöse einzutauschen.

Aufgelockert ist das Werk durch praktische Tipps, die - farblich hervorgehoben - wichtige Do's und Don'ts im Bewerbungsprozess angehen. Darüber hinaus geben Interviews mit Ex-Studierenden und Personalleiterinnen und -leitern von Firmen Auskunft über das Thema. Verschiedene Checklisten fassen die wichtigsten Punkte zusammen, komplettiert wird das Buch durch kleine Übungen.

Die Autorinnen legen ein abwechslungsreiches und Mut machendes Werk vor, das nicht darauf abzielt, den dunklen Punkt" Studienabbruch zu vertuschen, sondern offen und ehrlich damit umzugehen. Mit Studienabbruch, na und?" ist ihnen ein umfassender Ratgeber gelungen.
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