Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Studien zum deutschen Aphorismus im 20. Jahrhundert
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Studien zum deutschen Aphorismus im 20. Jahrhundert [Broschiert]

Friedemann Spicker


Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.



Produktinformation


Mehr über den Autor

Friedemann Spicker
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Friedemann Spicker auf Amazon

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Zum deutschen Aphorismus

rh. Mag insgesamt in der Aphorismusforschung seit Anfang der achtziger Jahre ein «Aufschwung» zu registrieren sein, so ist er offensichtlich an der Erforschung der Geschichte dieser literarischen Gattung im 20. Jahrhundert doch gründlich vorbeigegangen. Es ist schon viel, wenn der Aphorismus in neueren Geschichten zur deutschsprachigen Literatur «nicht ganz übersehen», ihm vielleicht ein kurzer Blick gegönnt oder gar «ein Plätzchen eingeräumt» wird. Mit der Vernachlässigung des «in mehr als einer Hinsicht als Kleinform» angesehenen Aphorismus könnte es jedoch vorbei sein, wenn einmal Friedemann Spickers «Geschichte des deutschen Aphorismus im 20. Jahrhundert» vorliegen wird. Kann man von den «Bausteinen» zu dieser Gattungsgeschichte, die Spicker jetzt mit drei umfangreichen Studien präsentiert, auf das im Entstehen befindliche Gebäude schliessen, dann ist wohl ein imposantes literaturwissenschaftliches und literaturgeschichtliches Bauwerk zu erwarten. In den Studien geht es sowohl um grundlegende Vorarbeiten – um die «Aufbereitung der Quellen» – als auch um thematisch-formale Analyse. Mit drei Epochen bzw. Themen befassen sich die Studien: mit dem expressionistischen Aphorismus, mit dem deutschen Aphorismus in der Zeit des Nationalsozialismus und mit dem Verhältnis von Lyrik und Aphorismus, wie es sich «in Texten an den Gattungsgrenzen» in der deutschsprachigen Literatur nach 1945 manifestiert. Bertolt Brecht war der «entscheidende Wegbereiter» einer stattlichen Reihe von Grenzgängern, die gleichsam im Niemandsland zwischen den Gattungsgrenzen von Aphorismus und Lyrik eine so reiche wie bunte Literaturlandschaft kultivieren, in der die Grenz- und Zwischentexte in aller Vielfalt munter wachsen und mehr oder weniger prächtig blühen.

Perlentaucher.de

Buchnotiz zu : Neue Zürcher Zeitung, 04.08.2001
Der mit dem Kürzel rh. zeichnende Rezensent freut sich in seiner Kurzkritik, dass endlich der bisher vernachlässigte deutsche Aphorismus im 20. Jahrhundert untersucht wird. Friedemann Spickers "drei umfangreiche Studien" befassen sich mit dem expressionistischen Aphorismus, dem Aphorismus im Nationalsozialismus und dem Verhältnis von Aphorismus und Lyrik nach 1945, erklärt der Rezensent. Das Ergebnis scheint ihn zu befriedigen, denn er freut sich schon auf das "imposante" literaturwissenschaftliche Bauwerk des Autors, zu dem diese Studien nur Bausteine seien.

© Perlentaucher Medien GmbH

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Noch keine Kundenrezensionen vorhanden.
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar