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Studie in Kristallbildung: Roman [Broschiert]

Klaus Böldl
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 1997 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Fischer (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359622389X
  • ISBN-13: 978-3596223893
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.248.657 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Böldl, 1964 in Passau geboren, debütierte 1997 mit dem Roman "Studie in Kristallbildung", für den er im selben Jahr den Tukan-Preis der Stadt München erhielt. Er ist wissenschaftlicher Assistent am Skandinavistik-Institut der Universität München und übersetzt auch mittelalterliche isländische Literatur.

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
2.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
... wären passendere Titel für dieses Buch gewesen. Es geht um einen gewissen Johannes Grahn, der in einem grönländischen Dorf als Hoteldiener arbeitet. Seine Beobachtungen und Erinnerungen trägt er in zwei Wachstuchhefte ein, die zusammen den vorliegenden Roman ergeben. An dessen Ende verlässt er das Land wieder - mit unbekanntem Ziel. Bis dahin passiert reichlich wenig, was die 155 Seiten auf gefühlte 400 anschwellen lässt. Ja, ein kleines Mädchen stirbt und auch die Geliebte des Erzählers aus seinem früheren Leben, die er vor seiner Ankunft in Grönland ein letztes Mal getroffen hat.

Aber es hat keine Bedeutung. Bis zur Hälfte der Geschichte denkt man noch, dass der Autor langsam etwas vorbereitet, um es dann zu enthüllen, doch tatsächlich hat er gar nichts zu erzählen. Umso eindrucksvoller beschreibt er die Natur und Landschaft des hohen Nordens; das könnte freilich manchen interessieren. Böldl scheint sich hier Adalbert Stifter und Peter Handke zum Vorbild genommen zu haben. Den Leser erwartet also immerhin gediegene Edelprosa, exquisit formuliert und nachdenklich, mit einem leisen Grundton von melancholischer Resignation ... Schluss damit.

Dieser Roman ist typische Dozentenliteratur, im Grunde geschrieben für Germanisten und die Gurus des Feuilletons. Allein das manirierte Wort "Wachstuchheft" ist ein Signal dafür, ein Wort, das kein Mensch benutzt, genau wie kein Mensch sich solche Hefte kauft und darin handschriftliche Notizen macht.
Derartige Romane liest man nicht zum Vergnügen, sie gehören im Seminar behandelt. Mein Anstoß zur Interpretation: Die Hauptfigur und sein "Verfolger" Markus Brack tragen die Vornamen zweier Evangelisten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ostgrönland ist anders 30. Januar 2011
Von naja
Format:Taschenbuch
Der Autor missbraucht die kulisse von tasiilaq für seine merkwürdigen gedankenspiele. er war wohl nie wirklich dort. es ist aber unredlich, eine wirklichkeit vorzuspiegeln, die es so nicht gibt. es wäre ehrlicher sich dafür eine fiktive kulisse auszusuchen. wer etwas über ostgrönland und seine menschen erfahren will, dem ist mit diesem buch überhaupt nicht geholfen. im gegenteil. das buch bedient alle negativen klischees von ostgrönland ohne die schönen seiten ausreichend darzustellen. die findet aber nur, wer dieses land ohne vorurteil bereist und sich auf seine besondere schönheit einlässt.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein buch über die langsamkeit der dinge 29. August 2001
Format:Broschiert
obwohl es verschiedentlich hoch gelobt wude, war das buch irgendwie nirgends vorrätig, so dass ich mal hätte hineinschauen können, statt "die katze im sack" zu kaufen. schließlich habe ich es dann doch bestellt und es nicht bereut.
in dem buch pasiert eigentlich nichts. aber das ist keinewegs langweilig. es ist ein großer unterschied ein buch über die langsamkeit zu schreiben oder ein langsames oder gar langweiliges buch. natürlich hat das buch irgendeine handlung - der held arbeitet in grönland als chauffeur und spielt schach mit dem dorf-arzt, ein hotelgast kennt ihn aus österreich - aber das ist unwesentlich. ich habe das buch im sommer gelesen und mir hat der kontrast zwischen flirrender hitze auf meinem balkon zur kühle grönlands gut gefallen. obwohl das buch auch im sommer spielt ist dort viel die rede von kälte und eis.
meiner meinung nach geht es in dem buch um eine verlangsamung der dinge, um den rückzug aus dem mitteleuropäischen immer schneller und immer mehr.
eine eher ironische und leicht zu übersehende anmerkung ist, dass das buch in ost-grönland spielt. ost-grönland ist so ziemlich das äusserste ende der welt. bis vor einigen jahren, waren dort sateliten-schüsseln verboten, weil die regierung davon ausging, dass die bevölkerung dort so weit hinter der entwicklung der welt hinterher ist, dass dieses neue und viele fernsehen einen nur schädlichen einfluss auf die sowieso hauptsächlich durch arbeitslosigkeit und alkoholismus geprägte bevölkerung haben würde.
ein sehr empfehlenswertes und keineswegs depressives buch.
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