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Krankenschwester Brandi, fürsorglich und einfühlsam im Beruf, steht gerade kurz vor der ersehnten Beförderung, als ihr auf der drogenumnebelten Heimfahrt von der Tanzdiele der frisch vom Geschäftsmann zum Penner degenerierte Thomas vor die Kühlerhaube prallt und sich wie ein Pfahl in die Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite bohrt. In Panik begeht Brandi Fahrerflucht, parkt Wagen samt Körper in ihrer Garage und berät mit dem Dealerfreund das weitere Vorgehen. Doch Thomas ist nicht tot.
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Mal wieder für eine Überraschung gut ist Splatter-Veteran Stuart Gordon ("Re-Animator"), wenn er ganz ohne Zugriff auf übernatürliche Elemente einen schier unglaublichen Fall aus dem wahren Leben zum Besten gibt und unter Zuhilfenahme von Bildern, die lange im Gedächtnis bleiben, ein grimmig humorvolles Lied über die Moral im Belastungstest anstimmt. Dieses sowie die starken Darsteller, allen voran Mena Suvari und Stephen Rea als Kontrahenten, machen den Film zu einer echten Entdeckung für Thrillerfans und experimentierfreudige Cineasten.
Blickpunkt: Film
Eine junge Krankenschwester begeht Fahrerflucht unter Mitnahme des Unfallopfers und gerät in Teufels Küche. Auf einem wahren Fall beruhendes Thrillerkomödie von höherer Qualität.
Kurzbeschreibung
Nicht mehr ganz nüchtern, ist die Krankenschwester Brandi gerade auf dem Heimweg, als plötzlich ein Obdachloser frontal vor das Auto läuft. Sie glaubt den Körper, der immer noch in ihrer Windschutzscheibe festhängt, tot und fährt - wie in Trance - nach Hause, um sich mit Sex und Drogen abzulenken. Doch schon bald bemerkt Brandi, dass ihre Fahrerflucht nicht ohne Folgen bleibt. Der angebliche Unfalltote ist zwar schwer verletzt, aber immer noch Herr seiner Sinne. Und die wollen nur eines: Rache. Für Brandi beginnt damit der nackte Kampf ums Überleben.
Produktbeschreibungen
Eine junge Frau, die in einem Altersheim arbeitet, überfährt eines Tages einen Obdachlosen. Der schwer Verletzte hängt an ihrem Auto fest. Die Frau verspricht, Hilfe zu holen, fährt jedoch nach Hause und parkt den Wagen mit dem Mann in der Garage. Weil sie Angst hat, ihr Leben zu zerstören, meldet sie den Unfall nicht, sondern wartet darauf, dass der Obdachlose stirbt. Dieser erkennt seine Lage und versucht,