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Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2010
 
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Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2010 [Broschiert]

Stuart Pigott
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Scherz; Auflage: 1 (5. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502151008
  • ISBN-13: 978-3502151005
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 10,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.684 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Die perfekte Hilfe beim Weinkauf
Der »Kleine geniale Weinführer« 2010 bietet:
- klare Sortierung nach Rot- und Weißweinen, nach Geschmacksrichtungen und Rebsorten
- Auszeichnung besonders lagerfähiger Weine
- großes Angebot an Weinen aus ökologischem Anbau
- empfehlenswerte Weine schon unter 5
- der Party-Weiß- und Rotwein des Jahres
- der edle Saufwein des Jahres
- der Rosé-Sieger
- die Weißwein-Innovation des Jahres
- die Rotwein-Innovation des Jahres
- der Jungwinzer des Jahres
- der Obstweinerzeuger des Jahres
- Stuart Pigotts kleiner genialer Weinpreis 2011

Über den Autor

Stuart Pigott, 1960 in London geboren, gilt als einer der wichtigsten Weinkenner und -kritiker. Er lebt in Berlin und schreibt für den Feinschmecker und den Weingourmet sowie als Kolumnist für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Er hat zahlreiche Weinbücher veröffentlicht.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Übersichtlich und spritzig präsentierte, tolle Auswahl an fast immer ihren Preis werten Weinen!, 17. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2010 (Broschiert)
Dieser Führer wendet sich nicht primär an ausgewiesene Weinkenner, sondern hauptsächlich an Genießer, die ganz einfach wissen möchten, wo sie innerhalb ihres Budgets angesiedelte gute und sehr gute Weine - innerhalb der vom Preis vorgegebenen Möglichkeiten - erstehen können. Daher liest man in den Beurteilungen zu den Weinen nicht nur den üblichen Fachjargon ("... finden die markante mineralische Art und der schlanke Körper ... genau den richtigen Kontrapunkt in Form von subtilen Frucht- und Kräuternoten"), sondern auch für Anfänger nachvollziehbare, anschauliche Ansagen, oft mit Pep: "Bezaubernde Fruchtaromen und brillante Säure tanzen auf der Zunge, und die Musik ist ein wilder Tango." Wie man solche Beschreibungen findet, ist natürlich Geschmackssache.

Geschmackssache ist nach Stuart Pigotts Ansicht im Übrigen auch der Wein an sich. Dieser Standpunkt geht in die Wertung ein. Neben einer Einordnung in Preisstufen vergibt Pigott auch eine Qualitätsbeurteilung mit bis zu fünf Punkten; was die jeweilige Anzahl zu bedeuten hat, wird eingangs erläutert. Neben Pigotts Wertung ist ausdrücklich die Abgabe von Punkten durch den Leser vorgesehen. Die Rezensentin hat einige "Stichproben" von Weinen bis zu vier Punkten genommen und wie im Vorjahr festgestellt, dass ihre persönliche Wertung reproduzierbar einen Punkt unter Pigotts liegt. Als relative Messlatte ist dessen Urteil wohl gut geeignet. Aber natürlich muss man auch seinen persönlichen Präferenzen folgen.

Nicht nur Anfänger in Sachen Weingenuss profitieren von den gut verständlich präsentierten, nützlichen Informationen am Buchanfang.

Angegeben sind immer auch der Produzent und eine Bezugsquelle in Deutschland, sofern möglich - mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, leider ohne Website der Weingüter, über die sich eine Bestellung in den meisten Fällen dank Online-Formularen und Preislisten schneller und einfacher abwickeln ließe. Websites findet man allerdings in der Weinhändler-Übersicht gegen Ende des Buchs.

Die ausgewählten Weine decken jeden Geschmack ab. Größtenteils stammen sie aus Deutschland, zu einem guten Teil aus aufstrebenden, vormals halbwegs vergessenen Regionen, und können unmittelbar vom Erzeuger bezogen werden. Doch man findet auch Perlen aus praktisch allen Wein erzeugenden europäischen Ländern und einige aus Übersee.

Es gibt einige tolle Entdeckungen auch für den weniger dicken Geldbeutel: etliche Weine für um oder unter fünf bis zehn Euro, die ein enormes Geschmackserlebnis zu bieten haben, und natürlich Exklusives für alle, die es sich leisten können. Lagerfähige Weine werden als solche ausgewiesen.

Ein so origineller und von Witz geprägter wie informativer Weinführer, der das Fehlkauf-Risiko minimiert und tolle, teils noch nicht weithin entdeckte Weinerlebnisse bereithält.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Traumrosé des Jahres. " Capitelles des Mourgues" von Chateau Mourgues de Grès , Preis ¤ 8.80, 9. August 2009
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2010 (Broschiert)
Der Weinkritiker Stuart Pigott stellt in seinem kleinen Weinführer Neuentdeckungen für 2010 vor.

Er nennt zunächst seinen Traumrosé des Jahres sowie den Party Weißwein- und Rotwein des Jahres und beschreibt diese Weine näher.

Es folgen Pigotts 5 Gesetze des Weins. Eines dieser Gesetze lautet " Beim Wein gibt es keine Relation zwischen Preis und Qualität ". Eine bemerkenswerte These, über die es sich lohnt nachzudenken. Pigott nennt auch 10 Weinirrtümer. Irrtum Nr. 1 : "Nur Männer können Wein verstehen und richtige Weinkenner sein." Auch über diesen Satz lohnt es sich nachzudenken.

In der Folge erklärt Pigott, was auf einem Etikett steht , was es bedeutet und woraus Wein besteht. In diesem Zusammenhang klärt er ausführlich über Säure, Gerbstoffe, Aromen und anderes mehr auf.

Anschließend nennt er seine Lieblings Rotwein-Rebsorten und Lieblings-Weißwein-Rebsorten.

Die Beschreibung all dieser Weinsorten gefällt mir, weil Pigott einen erheblichen Wert auf den Spaßfaktor bei der Vermittlung seines Weinwissens legt.

Dann erklärt er wie sein Weinführer, der dann folgt, d.h. wie sein Bewertungssystem zu verstehen ist. Dieses System setzt er bei trockenen Rotweinen, trockenen Weißweinen, süßen Weißweinen, weißen Schaumweinen, seinen trockenen und süßen Lieblingsrotweinen über 50 ¤, seinen trockenen Lieblingsweißweinen über 50 ¤, seinen Lieblingssüßweinen über 50 ¤ und seinen Lieblingsschaumweinen über 50 ¤ an.

Gefreut habe ich mich, dass er bei seinen trockenen Weißweinen auch Bründlmayers Grünen Veltliner " Ried Loiser Berg" empfiehlt.

Dass pfefferige Frische und sanfte Säure diesen Wein zu einem erstklassigen und vielseitigen Essenbegleiter macht, trifft zu.

Sieht man von den Weinen über ¤ 50 ab, sind die Preise alle moderat.

Dass man Dönhoffs , Schönlebers oder Gunderlochs Eisweine und Trockenbeerauslesen nicht umsonst bekommt, dürfte jedem Weinkenner klar sein. Das Gleiche gilt für exzellente Champagnermarken, wie Taittinger, Laurent -Perrier und Bollinger.

Sehr interessant finde ich die Auflistung von Pigotts Lieblingsweinhändler in Deutschland. Einige Adressen kenne ich und stimme Pigotts Beurteilung völlig zu.

Dieses Büchlein sollte man beim Weineinkauf nicht zuhause lassen, sofern man zu den Menschen gehört, die keinen Wert darauf legen, das Rad ein zweites Mal zu erfinden, sondern lieber in dieser Zeit mit ihren Freunden plaudern und dazu ein gutes Glas Wein trinken möchten. :-)))
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weinführer der anderen Art!, 12. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer 2010 (Broschiert)
Dieser Weinführer entspricht voll und ganz der Pigottschen Schreibart. Locker, aber dennoch fachlich fundiert kommentiert er seine natürlich subjektive Auswahl der empfehlenswerten Weine der Jahres 2010. Sehr schön ist die von ihm abgedeckte Preisspanne von Weinen die teilweise ab 3¤ kosten bis "open end". Auch der Aufbau nach Weinsorte und Geschmack ist beim Stöbern hiflreich (Bsp. Weiswein trocken, Weisswein süß, ...) Seine Auflistung der "Sonderpreise" (Bsp. bester Partywein, bester Erzeuger, ....) ist interessant.

Der Weinführer macht wirklich Lust, sich ins Auto zu setzen und auf "Weinshoppingtour" zu gehen.
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