Pressestimmen
Der Berliner Autorenhaus Verlag hat das Kleinod verdienstvollerweise wieder ausgegraben … Für das Vorwort gewann man keinen geringeren als als … Joachim Fest. (Die Welt 9.8.2005)
Anti-Nazi-Klassiker von 1941 (Generalanzeiger 8.7.2005)
Buch gegen Krieg: Struwwelhitler (Mindner Tageblatt 16.6.2005)
Anti-Nazi-Klassiker von 1941 (Generalanzeiger 8.7.2005)
Buch gegen Krieg: Struwwelhitler (Mindner Tageblatt 16.6.2005)
der Spiegel 20/2005
"Hinter dem Pseudonym Dr. Schrecklichkeit, der als Autor der Originalausgabe zeichnete, verbergen sich die Brüder Robert und Philip Spence aus Newcastle. Erst vor vier Jahren konnte die Familie der beiden ausfindig gemacht werden, die dem Nachdruck der Satire zustimmten."
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Oberösterreichische Nachrichten 10. Mai 2005
"Bitterböse Parodie ... Aus Anlass des 60. Jahrestages des Zusammenbruchs des Hitler-Regimes erschienen."
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Abendzeitung Kultur 1.5.2005
"Die ... Ausgabe war 1941 ein großer Erfolg und erlebte mehrere Auflagen. Das Honorar wurde damals dem War Relief Fund gespendet, heute geht es an das Struwwelpeter-Museum in Frankfurt."
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Rheinische Post 29.4.2005
"Struwwelhitler ist eine böse Geschichte, im Buch wie in der Wirklichkeit. Doch das Heillose findet in der Parodie einen Kontrahenten. Mitten im Krieg baute man sich auf am Bilderbuch, das ein Beitrag zum Daily Sketch War Relief Fund war und mit dem britische Truppen und Opfer des deutschen Luftkriegs unterstützt wurden."
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Kurzbeschreibung
Es war ein bescheidenes Buch, den Kriegszeiten entsprechend, auf schlechtem Papier und in kleinem Format gedruckt – aber es war sofort ein großer Erfolg. Der Struwwelhitler von Robert und Philip Spence erschien 1941. Er war ihr Beitrag zum »Daily Sketch War Relief Fund«, der die britischen Truppen und die Opfer des deutschen Luftkriegs unterstützte. Das Buch erlebte in kurzen Abständen mehrere Aufl agen. Ein kleines Detail wurde ab der zweiten Auflage geändert: In der Erstausgabe, die dieser Reprint zeigt, trägt der Struwwelhitler noch zwei Armbinden, vermutlich wurde kurz vor Druck legung das Hakenkreuz der einen Armbinde aus dem Klischee heraus geätzt.
Über den Autor
Nach langen Recherchen konnte die Familie der Autoren in England ausfindig gemacht werden, die gerne einer neuen Veröffentlichung zugestimmt haben. Das Honorar hat die Familie Spence in einer freundlichen Geste dem Struwwelpeter-Museum in Frankfurt am Main gespendet. Das Vorwort hat der frühere FAZ-Herausgeber Prof. Dr. h.c. Joachim Fest geschrieben; von ihm erschien 1973 eine aufsehenerregende Hitler-Biografie, die ein Weltbestseller wurde.