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Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Thomas S. Kuhn , Kurt Simon , Hermann Vetter
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

1996 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Kuhns Thema ist der Prozeß, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse erzielt werden. Fortschritt in der Wissenschaft - das ist seine These - vollzieht sich nicht durch kontinuierliche Veränderung, sondern durch revolutionäre Prozesse. Dabei beschreibt der Begriff der wissenschaftlichen Revolution den Vorgang, bei dem bestehende Erklärungsmodelle, an denen und mit denen die wissenschaftliche Welt bis dahin gearbeitet hat, abgelöst und durch andere ersetzt werden: es findet ein Paradigmenwechsel statt.

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Preis für alle drei: EUR 48,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 13. (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518276255
  • ISBN-13: 978-3518276259
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen
OT The Structure of Scientific Revolutions OA 1962 DE 1967 Form Abhandlung Bereich Philosophie
Mit Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen forderte Thomas Samuel Kuhn die Philosophie heraus, ihre Theorie einer allgemein verbindlichen, überzeitlichen Methodologie der Naturwissenschaften so zu revidieren, dass auch Umbrüche in der Wissenschaftshistorie und der – meist nicht kampflos vollzogene – Wechsel von Grundüberzeugungen innerhalb einer Wissenschaft zu erklären sind. Kuhn selbst bediente sich bei dieser Erklärung historischer und geistesgeschichtlicher Studien sowie soziologischer und psychologischer Erkenntnisse.
Inhalt: Anhand bedeutender Stationen der Geschichte der Physik – von der aristotelischen Naturtheorie über Nikolaus Kopernikus (1473 bis 1543), Galileo R Galilei und Johannes R Kepler bis zur klassischen newtonschen Physik und der Relativitätstheorie von Albert R Einstein – entwickelt Kuhn seinen zentralen Begriff des Paradigmas. Damit bezeichnet er die Auffassungen, die eine Wissenschaft in einer bestimmten Periode prägen.
Kuhn unterscheidet zwischen normalwissenschaftlichen Perioden, in denen Forscher einem Paradigma verpflichtet und bestrebt sind, innerhalb dieses vorgegebenen Rahmens Probleme zu lösen, und außerordentlicher Forschung, durch die ein neues Paradigma geschaffen wird. Nach Kuhn geschieht dies in Krisen, in denen unerklärbare Phänomene (Anomalien) auftreten, was zu einer Verunsicherung der Forschergemeinschaft führt. Ein neues Paradigma setzt sich nicht per rationaler Überzeugung, sondern per Überredung und Propaganda durch. Die Vorstellung des wissenschaftlichen Fortschritts im Sinne einer schrittweisen Annäherung an die Wahrheit ist laut Kuhn nicht haltbar.
Wirkung: Kuhns Buch rief eine heftige Kontroverse hervor. Der Hauptvorwurf gegen den Autor lautete, nach seiner Auffassung würden die Naturwissenschaften irrational vorgehen. In normalen Phasen nähmen sie Gegenbeispiele gegen das herrschende Paradigma nicht zur Kenntnis und die Verdrängung eines Paradigmas durch ein anderes laufe nicht nach Prinzipien ab, die der Vernunft gehorchten. In Interpretation und Fortentwicklung der Thesen von Kuhn wurde hingegen u. a. klargestellt, dass der Anwendungsbereich eines Paradigmas prinzipiell vage und dieses gegen eine empirische Widerlegung notwendigerweise immun sei. Welche Wirkung Kuhn entfaltete, zeigt sich daran, dass seine Begriffe »Paradigma« und »Forschergemeinschaft« in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen sind. B. Be.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Kuhn, Thomas Samuel US-amerikan. Wissenschaftshistoriker *18.7.1922 Cincinnati (Ohio) †17.6.1996 Cambridge (Massachusetts) Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, 1962 Vor allem mit seinem Werk Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen wandte sich der Historiker Thomas Samuel Kuhn gegen den kritischen Rationalismus, der die Entwicklung der Wissenschaften als einen linear verlaufenden Prozess sah, und entwickelte eine neue Theorie des wissenschaftlichen Fortschreitens. Nach Abschluss seines Studiums der theoretischen Physik in Harvard 1946 wandte sich Kuhn der Geschichte der Naturwissenschaften zu und promovierte 1949. 1951-91 unterrichtete er in Harvard, Berkeley, Princeton und am Massachusetts Institute of Technology Geschichte bzw. Philosophie der Naturwissenschaften. In seinem ersten Werk Die Kopernikanische Revolution (1957) beschäftigte er sich mit der Herausbildung des heliozentrischen Weltbildes im Zeitalter der Renaissance. In seinem bahnbrechenden Buch Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen unternahm er den Versuch, die Entwicklung der Naturwissenschaften unter Einbezug geistesgeschichtlicher, psychologischer und soziologischer Erkenntnisse zu beschreiben. Die bis dahin vorherrschende Auffassung, wonach die Entwicklung der Naturwissenschaften ein geradlinig fortschreitender Prozess der Anhäufung von Erkenntnissen sei, stellte er radikal in Frage. In einem Postskriptum zur zweiten Auflage 1969 nahm Kuhn zu Einwänden seiner Kritiker Stellung und modifizierte seine Theorie in einigen Punkten. Weitere Aufsätze von Kuhn erschienen 1976 unter dem Titel Die Entstehung des Neuen. Studien zur Struktur der Wissenschaftsgeschichte

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Wissenschaft zu leisten vermag - und was nicht 18. März 2007
Wenn immer die Diskussion darauf kommt, was eine Wissenschaft zur Wissenschaft macht, wie wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen und wie "sicher" sie sein können - ist es keine schlechte Idee, diesen Klassiker der Wissenschaftstheorie aus dem Bücherregal zu holen. Für mich war der Anlass die derzeit wieder aufflammende Diskussion um Kreationismus und die Frage, was Wissenschaft von Religion und Glaube unterscheidet, und wie gesichert die Evolutionstheorie sei.

Thomas Kuhns Essay wurde ausgiebig rezensiert. Ich möchte hier auf einen Aspekt hinweisen, den ich kaum kommentiert fand: Thomas Kuhn sieht eine Analogie zwischen der Evolution (der Organismen) und der Evolution wissenschaftlicher Ideen.

Thomas Kuhn definiert eine Periode normaler Wissenschaft, während der die herrschenden Meinungen, Theorien und Methoden (die gültigen Paradigmen) vertieft werden. Diese Wissenschaft strebt nicht nach "Tatsachen" und nicht nach neuen Theorien, sondern lotet aus, welche Probleme mit dem herrschenden Paradigma zu lösen sind. Aber genau dadurch, dass Paradigmen definiert werden finden Wissenschaftler Ergebnisse, die unerklärlich bleiben. Da diese Rätsel mit dem herrschenden Paradigma nicht gelöst werden können, entsteht eine Krise.

In der Krise kommen neue Paradigmen auf, die miteinander konkurrieren. Allerdings kann kein Paradigma alle Rätsel lösen. Es setzt aber sich jenes Paradigma durch, das für diejenigen Rätsel eine Erklärung bietet, die als die wichtigsten eingeschätzt werden. Dieser als Paradigmenwechsel bezeichnete Vorgang ist somit weder notwendigerweise ein Schritt näher zur "Wahrheit", noch ist es ein *gezielter* Schritt zur "Wahrheit".
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker der Wissenschaftsgeschichte und -theorie 9. September 1999
Von Ein Kunde
Kuhns "Struktur" ist ohne Zweifel ein echter Klassiker geworden, die Termini "Paradigma" bzw. "Paradigmenwechsel" sind aus der wissenschaftstheoretischen Diskussion nicht mehr wegzudenken und haben ihren Weg in den allgemeinen akademischen Sprachgebrauch gefunden. Leider werden sie häufig derart inflationär gebraucht, dass von der ursprünglichen Intention wenig übrig bleibt. Bei Kuhn hat das dazu geführt, dass er von einigen quasi als Legitimation für noch so fragwürdige Ansichten und Methoden benutzt wird, für andere sind seine Ausführung schon per se ein rotes Tuch. Schon deswegen lohnt sich die Lektüre des Originals, und der interessierte Leser wird belohnt. Kuhn, von Hause aus Physiker, ist ein nüchterner und spannend zu lesender Autor - seine Ausführungen haben Hand und Fuß, wenn auch vieles von dem, was im vorliegenden Buch steht, von ihm selbst im Lauf der Zeit relativiert, präzisiert und zurückgenommen wurde. Wer sich also ernsthaft mit ihm beschäftigen will, der sollte auch seine übrigen Bücher lesen.
Kuhns Kritik an der konventionellen Auffassung vom Wachstum wissenschaftlicher Erkenntnis läuft darauf hinaus, dass es seiner Meinung nach eine kontinuierliche Ansammlung von gesichertem Wissen nicht gibt, stattdessen verläuft Wissenschaft ähnlich wie soziale Revolutionen. In Zeiten der Normalwissenschaft beschäftigen sich Wissenschaftler mit dem "Lösen von Rätseln", funktioniert dies nicht, wird die Schuld dem Forscher gegeben, nicht dem zugrunde liegenden "Paradigma".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedeutendes wissenschaftstheoretisches Werk 28. November 2008
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Bei "Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" handelt es sich um ein bedeutendes wissenschaftstheoretisches Werk, welches nicht nur den Begriff des Paradigenwechsels in die Wissenschaftstheorie einführte, sondern selbst so etwas wie einen Paradigmenwechsel innerhalb der eigenen Disziplin einläutete.

Von Karl R. Popper Karl Popper: Logik der Forschung stammt der Begriff der Falsifizierbarkeit als wissenschaftliches Kriterium: Wissenschaftliche Hypothesen lassen sich nicht beweisen, sondern bestenfalls falsifizieren. Und genau diese Falsifizierbarkeit unterscheidet sie dann auch von Metaphysik. Ferner: Je mehr Möglichkeiten zu ihrer eigenen Widerlegung eine Theorie bietet, desto größer ist ihr empirischer Gehalt, desto wissenschaftlicher könnte man sie folglich nennen. Eine Theorie, die einen größeren Anwendungsbereich abdeckt oder die präziseren Prognosen macht, wäre in dem Sinne dann einer anderen überlegen und somit auch vorzuziehen.

Thomas S. Kuhn behauptet in seinem Buch nun aber, dass in den Wissenschaften eine Theorie im Allgemeinen keineswegs sofort als falsifiziert gilt, wenn ihr widersprechende Resultate auftauchen. Stattdessen geht man zunächst eher konservativ vor und prüft, ob die Resultate reproduzierbar bzw. eventuell sogar ganz anders zu erklären sind (und folglich keinen Widerspruch zur Theorie darstellen). Wenn dies zu keinem Ergebnis führt, lässt man die Sache oftmals einfach links liegen, und zwar solange, bis es zum sog. Paradigmenwechsel kommt.

Gemäß Kuhn beruhen wissenschaftliche Gemeinschaften nämlich auf gemeinsam akzeptierten Grundannahmen, dem sog.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (suhrkamp taschenbuch...
Der Stil ist sehr anspruchsvoll. Ich kämpfe mich durch! Aber da Kuhn so wegweisend für das 21. Jahrhundert war möchte ich durchhalten.
Vor 8 Monaten von Brigitte Gaupp-berghausen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Evolution des Wissens
T. S. Kuhn fokussiert in seinem nach der ersten Publikation äußerst kontrovers diskutierten Buch
"Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" die Bedeutung von... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von FMA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bekehrung
Die "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" ist in zweifacher Hinsicht eines der wesentlichen Bücher ist 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2012 von Werner Lange-Altos
5.0 von 5 Sternen pflichtlektüre
...hätte ich dieses buch doch nur früher gelesen, habe ich mir nach der lektüre von kuhns klassiker gedacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2008 von Christina M. Beran
3.0 von 5 Sternen Nachhaltig
Eines der meistzitierten Bücher in der populärwissenschaftlichen Literatur.
Deshalb: Lesen!!! Wegstellen. Nachdenken. Wieder Lesen. Nachdenken.
Popper lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2007 von Stefan C.
5.0 von 5 Sternen Klassiker der Wissenschaftstheorie
Kuhns Essay gilt als Klassiker der Wissenschaftstheorie. Er ist nicht nur überaus spannend zu lesen, die Erkenntnisse, die Kuhn in minutiöser Kleinarbeit aus dem Studium... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von Rolf Dobelli
5.0 von 5 Sternen Paradigmenwechsel, was gestern falsch war ist morgen richtig
Das Buch beschreibt, wonach Fortschritt in der Wissenschaft sich nicht durch allmägliche Veränderung vollzieht, sondern durch revoluzionäre Prozesse, wo ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2003 von Horst Krug, München
5.0 von 5 Sternen Lesen und dabei ständig "Aha!" denken
Dieses Werk eignet sich meiner Meinung nach für alle diejenigen nicht, denen es egal ist, was "Wissenschaft" eigentlich ist, wofür sie steht und was für Erkenntnisse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2003 von Phantom.Fluor
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