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Stromberg - Staffel 2 [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christoph Maria Herbst, Lars Gärtner, Bjarne Mädel, Oliver K. Wnuk, Diana Staehly
  • Regisseur(e): Arne Feldhusen, Andreas Theurer
  • Künstler: Edda Sonnemann, Johannes Imdahl, Ralf Husmann, Moritz Netenjakob, Dagmar Harms, Aglef Püschel, Matthias Schmitt, Lars Albaum, Dietmar Jacobs, Ron Markus
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainment
  • Erscheinungstermin: 31. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 370 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E0OA1Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.944 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Stromberg ist zurück. Christoph Maria Herbst schlüpft auch in der zweiten Staffel in die Rolle des verschlagenen Kleingeistes und beschert uns Glanzstunden der Fernsehunterhaltung.

Stromberg hat etwas geschafft, was viele im deutschsprachigen Fernsehen vollmundig für sich beanspruchen, tatsächlich aber so selten ist wie Schneefall in Ägypten: eine Kultserie. Und dass, obwohl die Quoten der ersten Staffel nicht gerade überwältigen konnten. Dennoch fieberte im September 2005 eine aufgeregte Fanbase auf den Start der zweiten Staffel hin. Heute kann beinahe jeder zumindest einen der kultigen Sprüche nachplappern und Christoph Maria Herbst grinst verschmitzt mit Kinnbart und Halbglatze von Plakatwänden. Stromberg kam langsam, aber gewaltig!

War man in der ersten Staffel vor allen Dingen damit beschäftigt das Setting auszubreiten und Strombergs Figur in all seiner liebenswürdigen Widerwärtigkeit auszuleuchten, geht es in der zweiten Staffel um die konsequente Weiterentwicklung unserer Helden. Stromberg ist natürlich wieder Fixstern der Serie und er zieht bei seinen Bemühungen um die längst fällige Beförderung erneut eine zentimeterdicke Schleimspur übers trittfeste Laminat. Umso vernichtender die Fallhöhe, als ihm der smarte Herr Becker (Lars Gärtner) vor die Nase gesetzt wird. Stromberg hadert mit sich und dem Leben und fällt in eine tiefe Sinnkrise. Aber auch für die anderen verläuft das Büroleben aufregend und ereignisreich. Möchtegern-Frauenheld Ulf (Oliver K. Wnuk) läuft Gefahr endgültig von Tanja (Diana Staehly) eingefangen zu werden und „Klassenprimus“ Ernie (Bjarne I. Mädel) hat bei Becker aus unerfindlichen Gründen ein Stein im Brett – es droht sogar die Beförderung.

Die Macher von Stromberg haben sich erneut auf ihre kreative Freiheit berufen um hemmungslos beim BBC-Vorbild The Office abzukupfern. Das tut dem Spass jedoch keinen Abbruch und man muss Christoph Maria Herbst attestieren, dass er es geschafft hat, Stromberg eine eigenständige Seele zu verleihen die jedweden Vergleich mit dem unschlagbaren Ricky Gervais obsolet macht. Vielleicht hat die Serie durch die episodenübergreifenden Storylines eine leicht veränderte Struktur erfahren, im Kern ist Stromberg Stromberg geblieben. Es gibt also auch in der zweiten Staffel genügend Gelegenheiten die Folgen von maßloser Selbstüberschätzung und kleingeistiger Verschlagenheit zu erkunden. --Thomas Reuthebuch

VideoMarkt

Bernd Stromberg, bislang Abteilungsleiter bei der Capitol Versicherung, muss die Zusammenlegung seiner Abteilung, Schadensregulierung M-Z, mit Schadensregulierung A-L hinnehmen. Zum stellvertretenden Abteilungsleiter degradiert und mit einem neuen, smarten Gesamtabteilungsleiter vor der Nase, gerät Stromberg in eine handfeste Midlife-Crisis. Er stellt nicht nur sein berufliches, sondern auch sein privates Leben in Frage.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 7. Februar 2007
Format: DVD
Es hat sich einiges geändert bei der Capitol-Versicherung. Turculu, Strombergs Intimfeind aus der 1. Staffel, ist nicht mehr dabei, da er einen besseren Job in einer anderen Zweigstelle erhalten hat. Dennoch hat der inkompetente und zynische Egomane nicht die erhoffte Gesamtleitung der Schadensregulierung erhalten. Die übernimmt der junge und dynamische Herr Becker, den Stromberg schon aus dem Grund nicht leiden kann, da er jetzt nur noch stellvertretender Leiter ist. Der "Herr Studiosus" solle nur versuchen, sich die "Milchzähne abzuwetzen", gibt sich Stromberg angriffslustig. Sonst hat sich an der Bürobesatzung wenig geändert. Nur die Rolle von Strombergs Chefin Frau Berkel ist gestrichen worden. Die mollige Erika ist ab der 2. Folge wieder dabei, nachdem sie sich erfolgreich in ihren alten Job zurückgeklagt hat, den sei auf Grund von Strombergs Nachlässigkeit am Ende der 1. Staffel verloren hatte.

Folge 1: Herr Becker
Die beiden Abteilungen der Schadenregulierung werden zusammengelegt und Stromberg hat von Herrn Becker den Auftrag erhalten, die neue Sitzordnung zu entwickeln. Gerade als Herr Becker sich vorstellt, platzt Strombergs Frau mit ihrem dementen Vater in die Abteilung. Schon die erste Folge zeigt, was die Klasse dieser Serie ausmacht. Das Lachen bleibt dem Zuschauer das eine oder andere Mal im Hals stecken, wenn der die Tragik oder Bösartigkeit der Situation bemerkt. Strombergs Ehe ist offensichtlich völlig zerrüttet und er weiß sich nur mit seinen berühmt-berüchtigten Sprüchen zu helfen: "Komm, so matsche wie der in der Birne ist, da hilft doch eh nichts mehr."

Folge 2: Bowling
Die Folge zeigt Stromberg in seiner ganzen Bösartig- und Armseligkeit.
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Januar 2006
Format: DVD
Schon die erste Staffel war (ist) eine Oase in der deutschen Humorwüste, aber nun regnet es! Christoph Maria Herbst läuft als Stromberg zur aboluten Höchstform auf. Allein seine Mimik ist absolut treffsicher, urkomisch und preisverdächtig. Was in Staffel 1 noch teilweise nett und harmlos daherkam, ist nun vergessen. Der neue Chef vernascht Stromberg zum Frühstück, seine Ehe scheitert und er gerät in eine schwere, selbstgemachte Lebenskrise.
Bei seinen Versuchen, nicht nur beim Chef (er ist nur noch Stellvertreter), sondern auch bei seinen Mitarbeitern und dem anderen Geschlecht Punkte zu sammeln, steht er sich wieder selbst im Wege und stolpert von einem Fettnapf zum nächsten. Er sammelt Abmahnungen, Körbe, Ohrfeigen und eine Scheidung. Kurzum: Diesesmal bekommt er's Knüppeldick.
Wir sehen erheblich mehr von der Person "Stromberg" und gehen dabei mit ihm zum Bowling, wo er sich hemmunglos betrinkt und auch so benimmt, zum Badminton, wo er auf der "Suche nach Frischfleisch" ist und natürlich in einen Computer-Kurs, in dem wir so offen wie selten zuvor den rotzfrechen und selbstüberschätzenden Bernd Stromberg erleben dürfen.
Der unschlagbare Höhepunkt ist m.E. die vorletzte Folge: "Die Kündigung". Eine Folge in der er vorsätzlich alle Grenzen überschreitet und mit allen in der Capitol, vorneweg natürlich Herrn Becker, abrechnet. Wie das ganze endet muss man gesehen haben. Denken kann man es sich ja, oder?
Ein absoluter Pflichkauf.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Steinmetz am 6. März 2007
Format: DVD
Nach Zusammenlegung der beiden Abteilungen ist Stromberg nur noch stellvertretender Chef der Schadensregulierung der Capitol Versicherung. Herr Becker ist sein neuer Vorgesetzter und damit der natürliche Feind Strombergs. Seine permanente Inkompetenz bringt ihn dieses Mal an den Rand des Rauswurfs. Aber er wäre nicht Stromberg, wenn er erstens nicht noch was in der Hinterhand hätte und zweitens nicht die Dinge gaaaaanz anders sehen würde...

Die zweite Staffel knüpft mit leicht veränderter Besetzung an den Erfolg der ersten an. Strombergs Verhalten wird zunehmend peinlicher und bringt ihn ziemlich in Bredouille. Deutlicher wird diesmal auch seine Art, nach oben zu buckeln und nach unten auszutreten. Christoph Maria Herbst ist erneut die prägende Figur der Sitcom. Im Unterschied zum englischen Original ist die ganze Serie auf Stromberg zugeschnitten. Dies garantiert beste Unterhaltung. (131 Wörter)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Friebe am 26. Juni 2007
Format: DVD
Was den Inhalt der Serie angeht, kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Eine der besten deutschen Serien aller Zeiten!

Leider war ich arg enttäuscht, als ich beim Einlegen der 2. Staffel feststellen musste, dass diese (im Gegensatz zur 1. und 3. Staffel) kein anamorphes (!) 16:9 Bild bietet. Das Bild ist 1,78:1 (also 16:9) in Letterbox!

Ansonsten von technischer Seite alles Prima.
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57 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elo am 25. Dezember 2005
Format: DVD
10 neue Folgen bietet die 2. Staffel der Pro7 - Serie "Stromberg". Völlig zu Unrecht ging diese geniale Tragikkomödie unter, denn sie ist wohl die beste deutsche Serie, die ich seit langem gesehen habe: fantastische Dialoge, großartige Schauspieler (allen voran natürlich Christoph Maria Herbst, der als peinlicher Bürozweitchef allen links und rechts die Show stiehlt), und eine Story, die zwar erste Ermüdungserscheinungen erkennen lässt aber sich trotzdem auf sehr hohem Niveau befindet: nachdem Bernd Stromberg der Chefposten in der letzten Staffel entzogen wurde, wird die Abteilung der Schadensregulierung der Capitolversichung nun von einem neuen, Herrn Becker, geführt. Was Stromberg natürlich sehr missfällt: der neue Chef ist viel beliebter als er selbst und er versucht nun mit allen Mitteln zu seiner alten (aber nie wirklich dagewesenen) Sympathie zurückzufinden: er wird Mitglied mit Badmintonclub, geht mit den Kollegen aus und schleimt sich ein, wo er nur kann. Und es ist eine Wonne ihm dabei zuzusehen, wie er an seinem eigenen Schleim erstickt!
Diese Staffel unterscheidet sich im Gegensatz zur ersten vor allem darin, dass es wesentlich mehr Outdoorfolgen gibt: während man bisher eigentlich nur das Büro von innen sah, gibt es nun viele (und zum Teil auch sehr lange) Szenen in Kneipen, der Sporthalle, Armenviertel (die beste Strombergfolge überhaupt!), Bowlingbahnen etc... das sorgt für optische Abwechlung. Inhaltlich lässt sich festhalten, dass Stromberg während seines Untergangs nun viel mehr Emotionen zeigt. Man sieht ihn oft nachdenken, einmal sogar weinen. Er kämpft gegen das Altern an, hat Eheprobleme und eben alles, was zu einer ordentlichen Midlifecrisis dazugehört.
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