Kennt man die Serie/Darsteller und mag man diese Art von Humor, dann kann man was mit dem Buch anfangen. Ansonsten liest es sich etwas holperig - es ist ja ein Drehbuch und kein Roman - mit Interviewsituation, weiter mit, geht über zu/in, aus dem Off... angefangene, gestotterte Sätze, die unvollendet bleiben...
Die Serie ist so aufgebaut, als ob immer ein Kamerateam anwesend wäre, zu dem dann natürlich auch mal gesprochen wird oder dass plötzlich stört/weggeschickt wird u.ä.
Stromberg ist der Abteilungsleiter einer Versicherung, von dem man sich fragt, wie er zu dieser Position überhaupt gekommen ist (wie im wahren Leben halt auch). Er ist dumm, faul, feige, egoistisch und ein uneinfühlsamer Stoffel, der jede gute Stimmung zum erlahmen bringt - durch sein lautes, wirres "Denken". Doch allmählich weht der Wind rauher. Er hat eine taffe Vorgesetzte und einen Rivalen, der es versteht, seine Abteilung zu motivieren. Beide Abteilungen sollen zusammengelegt werden und da wird nur noch ein Abteilungsleiter übrigbleiben...
Und von den restlichen Mitarbeitern ist je eine "Sorte" vertreten. Die verhuschte Maus, der Trottel, der Clown und die Schafferin, die wirklich gerne arbeitet - nur dass das keiner merkt, außer den Kunden - aber halt leider auch ab und zu was mitgehen lässt, was privat zu teuer wäre.