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Strom: Roman (dtv premium) Broschiert – 1. August 2013

3.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Hannah Dübgen wurde 1977 geboren. Sie studierte Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaft in Oxford, Paris und Berlin.
Sie arbeitete für Theater und Oper, schrieb das Schauspiel >Gegenlicht< und die Libretti für mehrere Opern, u.a. >Matsukaze< in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Toshio Hosokawa.
>Strom< ist ihr erster Roman.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hannah Dübgens Debüt besticht durch feine Beobachtungsgabe und ein intelligentes Spiel mit der Dialektik von Nähe und Ferne.«
Sigrid Brinkmann, BR 2, Diwan 03.08.2013

»Wie aufeinander zulaufende Flüsse münden die Handlungsstränge in einen metaphorischen Strom, der sich am Schluss in ergreifende Klänge ergießt.«
Madame 19.07.2013

»Ein derart kosmopolitischer, mit der Bildung seiner Autorin nicht auftrumpfender, kurzweiliger Roman erscheint in Deutschland nur alle paar Jahre.«
Sebastian Hammelehle, KulturSPIEGEL, Neue Bücher Dezember 2013

»Ich habe lange kein Buch gelesen, das mich emotional so bewegt hat.«
Ilona Schmiel, Intendantin der Tonhalle Zürich, Tages-Anzeiger 11.07.2014

»Eine herausragende Erzählung, sprachlich brillant und am Pol der Zeit.«
Cara Berg, the-lines-between.blogspot.de 08.10.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannah Dübgen wurde 1977 geboren. Sie studierte Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaft in Oxford, Paris und Berlin. Sie arbeitete für Theater und Oper, schrieb das Schauspiel ›Gegenlicht‹ und die Libretti für mehrere Opern, u.a. ›Matsukaze‹ in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Toshio Hosokawa. ›Strom‹ ist ihr erster Roman.


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Format: Broschiert
"Strom" ist ein beeindruckender Roman, der zu großen Teilen in Israel spielt.
Aber auch in Paris, Tokio und Berlin. In Kalifornien und im Gazastreifen.

Der Grund, warum der Roman mich so begeistert hat, ist die präzise und gleichzeitig sehr einfühlsame Art des Erzählens von Hannah Dübgen.
Und es sind natürlich die vier Figuren - die sich zwar nicht kennen - auf seltsame und geheimnisvolle Art jedoch miteinander verknüpft sind.
In schnellen Wechseln schwenkt die Story von Asien nach Amerika und Europa.
Um dann wieder ein Detail in Asien zu betrachten, ähnlich einem Zoom mit der Kamera. Kapitel für Kapitel.

So erleben wir die berühmte Pianistin Makiko aus Tokio, die quer durch Europa von Konzert zu Konzert tourt.
Sie hat eine intensive, aber sehr offene Beziehung mit einem Mann, den sie selten sieht.

Jason arbeitet für eine amerikanische Firma und reist u.a. nach Tokio, um Kontakte mit dem langjährigen Geschäftspartner Yukawa zu erneuern.

Der Brasilianer Luiz sucht nach einer Entscheidung, wie sein Leben weiter gehen könnte.
Will er weiter in Israel bleiben, obwohl er den politischen Wahnsinn kaum noch erträgt? Oder ist ein Leben in den USA die bessere Option?

In Berlin lebt Judith mit ihrer Freundin Ada. Gemeinsame Filmprojekte hatten beide auch nach Israel geführt, wo sie über das Leben im Gazastreifen berichtet hatten.
Nun ist Judith schwer krank.

Eine gewisse Ruhelosigkeit verbindet sie alle. Sie skypen, telefonieren, mailen, sind gleichzeitig hier und irgendwo.
"Nah oder fern gibt es nicht mehr, nur noch nah oder fremd", sagt die Autorin am Beginn der Story.
Und genau darum geht es eben auch: um Nähe und Fremdheit. Um das schnelle Vergehen von Zeit.
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Format: Broschiert
Inhalt

Strom behandelt das Leben von vier Menschen, die verbindet, dass sie in Ländern jenseits ihrer Heimat leben und arbeiten. Ada aus Berlin dreht mit ihrer Freundin Judith einen Dokumentarfilm über das Leben im Gazastreifen, nach dessen Fertigstellung Judith stirbt. Makiko ist Pianistin, die aus Tokio nach Paris gezogen ist und in ganz Europa Konzerte gibt. Jason ist für eine amerikanische Investmentfirma tätig und soll in Tokio den Kauf eines japanischen Unternehmens abwickeln. Und zu guter Letzt Luiz, der Brasilianer ist und nun mit seiner Familie in Tel Aviv lebt, dort aber unglücklich über die politische Situation ist und lieber heute als morgen das Land verlassen würde.

Meine Meinung

Hannah Dübgen hat mit ihrem Debüt ein hoch aktuelles Thema in ihrer Geschichte verarbeitet. Wortgewaltig und eindrucksvoll schildert sie wie die Folgen der Globalisierung anhand von vier Beispielen aussehen. Die internationalen Verflechtungen in vielen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation etc.) nehmen zu, und zwar zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten. Und genau dies, wird hervorragend von der Autorin aufgezeigt. Aber ihr Buch zeigt nicht nur diese Komponente auf, sondern auch, dass egal, in welchem Land und in welcher Kultur ein Mensch lebt, es überall die gleichen Probleme gibt. Ob Trauer, Ungewissheit, Liebe, Kampf, Ehrgeiz - all dies macht das Leben ihrer Protagonisten aus.

Besonders gefallen hat mir, dass man zunächst keinerlei Verbindung zwischen den einzelnen Charakteren erkennen kann, sich diese jedoch so nach und nach durch in die Handlung eingewobene unsichtbare Fäden, zu einem Gesamtbild verdichten.
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Format: Broschiert
Der Amerikaner Jason, die Japanerin Makiko, der Brasilianer Luiz und die Deutsche Judith leben in einer globalisierten Welt, die ihre Pfade, teils unbemerkt von ihren Akteuren, kreuzen lässt.

Losgelöst aus ihren eigenen Kulturen suchen sie in fernen Ländern ihr Glück, lieben, hassen, betrügen, machen Karriere, leben sich künstlerisch aus, straucheln und zweifeln...

Ein poetisch geschriebenes Buch über den Sinn des Lebens, über die vernetzte Welt und über Menschen, die darin kämpfen wie Lachse in einem Strom.

Leider endet das Buch ziemlich abrupt, obwohl gerade das Ende, der Showdown gewissermaßen, am Interessantesten ist. Das finde ich etwas schade. Insgesamt aber ein tolles Buch. Dafür 4 Sterne.
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Format: Broschiert
Ada aus Deutschland dreht mit ihrer Freundin einen Dokumentarfilm im Gazastreifen, Amerikaner Jason soll in Tokyo einen Deal seiner Firma sicher über die Bühne bringen, Luiz aus Brasilien lebt mit seiner Familie in Israel, erträgt jedoch die politische Lage nicht mehr und möchte am liebsten nach New York ziehen. Schließlich die Japanerin Makiko, die, mittlerweile in Paris lebend, als Pianistin gefeiert wird, für ihren beruflichen Erfolg aber vieles opfert.

In multiperspektiver Erzählweise (Kapitel für Kapitel) erzählt Dübgen von Menschen, von Kosmopoliten, von Individuen und zeichnet dabei doch ein großes Ganzes, in dem wir uns alle irgendwo wiederfinden können.

MEINE MEINUNG
Mit Leichtigkeit springt die Autorin zwischen den verschiedenen Schauplätzen - Paris, Tokio, Berlin, Kalifornien, Israel - hin und her und wird doch jedem ihrer Handlungsstränge gerecht. Mit genauer Beobachtungsgabe und einem feinem Gefühl für Sprache porträtiert die Autorin vier Menschen, die sich weit entfernt von ihrer Heimat in einem neuen Leben eingerichtet haben, sich aber in persönlichen Krisensituationen befinden und deren Leben dadurch von der urtypischen Suche nach Nähe und Vertrautheit gekennzeichnet ist.

Nah oder fern gibt es nicht mehr, nur noch nah oder fremd (Vorwort)

Gerade durch die multiperspektivische Erzählweise wird dem Leser so schnell klar: vier Menschen - vier Welten, aber ihre Bedürfnisse sind doch ähnlicher, als man zunächst annimmt. Die Erzählweise erscheint damit als natürliche Wahl für den Stoff.
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