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Strobo Taschenbuch – 8. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 170 S. (8. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282881
  • ISBN-13: 978-3548282886
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.885 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Airen, Jahrgang 1981, hat Wirtschaftswissenschaften studiert und mehrere Jahre in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Sein Roman, der auf seinem unter dem Pseudonym Airen geführten Blog basiert, trägt stark autobiographische Züge. Er lebt heute mit Frau und Kind in Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 1. November 2010
Format: Taschenbuch
Das ist ein Buch über ein Lebensgefühlt. Die roaring Twenties der Spätpubertät schildert Airen in Berlin, in der Techno Szene, im härtesten Club Deutschlands dem Berghain.

Egal, was morgen wird, scheiß auf die all die Vernunft, lebe, erlebe. Keine Droge auslassen, keine Party, die Musik fühlen. Der Autor nimmt uns mit, weil er einfach so gut schreiben kann. Das hier ist keine Betroffenheitsgeschichte voller Gesülze, auch keine Lebensbeichte, sondern ein Roman über ein Lebensgefühl. Und auch, wer absoluter Drogen- und Technoabstinenzler ist, kann das nachvollziehen. Weil der Text den Leser in dieses Leben hineinzieht. Wer hat mit fünfundzwanzig nicht auch geglaubt, dass er was versäumt, wenn er die nächste Party sausen lässt? Wer hätte nicht an sich gezweifelt, an seinem Beruf, an der Zukunft? Momente absoluten Glücksrausch wechseln mit denen absoluter Verzweiflung.

Und Verzweiflung gibt es oft. Manche wilde Drogeneinnahme wirkt, als wolle Airen sich selbst verletzen, nur um sich selbst zu spüren. Es schmerzt, also bin ich.

Airen bewertet nicht, er schildert dieses Leben. Was davon zu halten ist, muss jeder Leser selbst entscheiden. Er ist auch kein verwahrlostes Wohlstandkid, das (schnüff, seufz) nun auf die schiefe Bahn geraten ist. Tagsüber arbeitet er in einer Unternehmensberatung. Nicht am Bahnhof Zoo.

Das ist eins der Dinge, die auffallen. Wie normal die Menschen sind, wie gut er sie schildert, den Schatzmeister eines Finanzverbandes und all die anderen, die trotz Drogen ihre normale Beschäftigung haben.

Die erzählt uns Airen aber nicht. Was er tatsächlich beruflich in dieser Unternehmungsberatung gemacht hat, bleibt im Dunkeln.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack am 27. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch ich gehöre zu denen, die erst durch den Medienrummel um den Roman einer 16-Jährigen auf Airens Strobo aufmerksam geworden sind.
Die Beschreibung ist für mich gleich ansprechend gewesen, wobei tatsächlich schon drei Worte genügen, um den gesamten Inhalt dieses Romans zusammenzufassen: Sex, Drogen und Techno.
Natürlich, wer dieses Buch kauft darf kein literarisches Meisterwerk erwarten.
Es steht "Roman" drauf, letztlich ist es jedoch nur eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Blog-Einträgen, die im "analogen" Format veröffentlicht worden sind.
Manch einer mag nun besondere künstlerische Qualität in den Schreibstil hineindeuten. Und zugegeben, dieser ist vielleicht zeitgemäß, aber im Web 2.0-Zeitalter alles andere als revolutionär. Ob nun die Notwendigkeit besteht, Bücher in Stichpunkten zu schreiben, sei dahingestellt.
Denn nüchtern betrachtet besteht Strobo aus Stichpunkten, einzelnen Eindrücken, mal in längere, mal in kürzere Sätze gefasst und gepaart mit dem einen oder anderen Rechtschreibfehler.
Schnell hat man das Gefühl, immer wieder dasselbe zu lesen. Die Erzählungen sind oberflächlich, Personen kommen und gehen, ohne dass der Leser erfährt, wer sie überhaupt sind. Wieder mag man darüber streiten, ob nicht eben diese Oberflächlichkeit auch den Lebensstil Airens widerspiegelt.
Soviel Genialität man dem Autor auch einräumt, ich persönlich habe mehr erwartet.

Es sei gesagt, dass Strobo wohl denen gefallen wird, die ans Blog-lesen gewöhnt sind und sich mit den Themen Party, Kontrollverlust und Coming down identifizieren können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Bode am 1. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Bei "Strobo" handelt es sich um die gesammelten Annekdoten des anonym bloggenden, offenbar bisexuellen Technojunkies Airen, die sich primär im inzwischen wohl legendärsten Club der Bundesrepublik, dem Berghain abspielen. Airen, so erfahren wir, stammt aus einer Kleinstadt in Bayern, zieht nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt an der Oder in die Grossstadt Berlin, wo er bald die Nacht zum Tag macht – angetrieben von nicht mehr ganz gesunden Mengen an Pillen, Speed und Koks. Strobo – letztlich nicht mehr als Blogeintrag gewordene Momentaufnahmen, Beobachtungen und Annekdoten aus diesen durchgedröhnten Nächten – ist also keineswegs ein Roman. Was der Autor schildert, sind wahre Begebenheiten, die unter den starken Rauschzuständen beinahe jeder bekannten Droge nicht selten groteske Züge annehmen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass sich an manchen Stellen beinahe ungewollt Fiktion und Realität vermengen. “ Mit Kokain im Blut gleicht sich der Pulsschlag den Basslinien an.“ Schreibt er da zum Beispiel, „der Körper tanzt im Fluss, Techno wird zur spirituellen Erfahrung. In diesen Momenten merkst du, dass du Techno mehr zu verdanken hast als deinen Eltern, dass es nur einen Gott gibt: Party!“ Auf die Euphorie folgem zuverlässig Absturz und Leere, und Airen lässt den Leser tief in ein orientierungsloses Leben voller Selbstzweifel blicken.
Das Buch - legendär geworden, weil Helene Hegemann sich für ihr eigenes Buch freimütig aus dem Fundus des Bloggers bediente – hinterlässt einen zwiegespalten. Sprachlich brilliant und unverwechselbar, die Geschichten funktionieren samt eigenem Rhythmus wie dunkle, harte Elektrotracks.
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