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Strobo Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Länge: 170 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

So exakt wie Airen hat seit Rainald Goetz kein deutscher Autor über Technoparties, Absturzwochenenden, Studenteneuphorie und Drogensucht geschrieben. buecher-magazin.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Airen, geboren 1981, aufgewachsen in Bayern, Abitur 2001, Bachelor of International Business Administration 2006, absolvierte nach dem Studium ein Praktikum in einer Unternehmensberatung in Berlin. Nach zwei Jahren in Mexiko lebt und arbeitet er heute wieder in Berlin. Seit 2004 veröffentlicht er regelmäßig Texte auf airen.wordpress.com.
'Strobo' ist Airens erster Roman.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 388 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 170 Seiten
  • Verlag: SuKuLTuR; Auflage: 2 (18. August 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006HXQXN2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #14.151 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schon etwas weird, am Strand zu liegen, das einzige Geräusch Wellenrauschen und Möwengeschrei, und dazu Airens Strobo zu lesen. So ab Mitte des Buches kannte ich die Texte bereits aus seinem Blog, aber die erste Hälfte war mir neu. So, wie es aufgebaut ist, beschreibt das Buch eine Drogenkarriere, aber mehr und nicht weniger. Es beginnt mit Bongrauchen, dann kommt die Partysucht, zu der zwangsläufig, so liest es sich, der Partydrogengebrauch hinzukommt. Das Partyleben und der damit in Verbindung stehende Konsum, beginnen das Arbeitsleben zu beeinflussen und hier wird der Absturz zum scheinbar freien Fall. Aber der wird immer wieder gebremst, irgendwie geht es immer weiter.

Was Airen beschreibt, ist mir, von der Partysucht mal abgesehen, nicht unbekannt. Bei Airen ist nur alles etwas krasser. Selbst ohne ihn persönlich zu kennen, dürfte klar werden, dass es sich hier nicht um einen Roman handelt - hier ist nichts erfunden - sondern um einen Bericht. Airen hat in seinem Schreiben die Gabe der Beobachtung und die Distanz zur Scham - die ist ihm nicht fremd, aber er wagt, sie zu thematisieren. Seine Sprache ist packend. Schonungslos. Noir.

Für manche mag das Leseerlebnis ein Aufgeilen am fremden Erlebten sein und die Sehnsucht kitzeln, etwas zu tun oder geschehen zu lassen, was einen von der Masse abhebt. Sich dem Rausch hinzugeben. Christiane F. hat sicherlich auch einiges für die Popularität von Heroin-Gebrauch getan. "Strobo" ist ganz sicher ein gefährliches Buch. Gefährlich, ehrlich und sehr sehr gut.
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Von katze aus elysium VINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2010
Format: Broschiert
dieses buch ist keine hohe literatur. keine endlos langen pseudo-intellektuellen schachtelsätze. keine neu erfundene sprache. und trotzdem oder gerade deshalb so unheimlich gut. hier schreibt jemand - ganz offensichtlich - unzensiert und ganz pur ein echtes - wenn auch außergewöhnlich exzessives - leben nieder. hier steht das erlebte im vordergrund. das, was passiert. und nicht die art, wie es in worte gefasst wurde. in jedem seiner sätze vibriert berlin. auf so wundervolle atemlose art und weise. und trotzdem blitzen zwischen all dem exzess, all dem sex, all den drogen, all dem absturz seltsam schöne, poetische gedanken auf. und man kann ahnen, welch sensibler mensch dahinter steckt.

ich habe ganz bewusst zuerst strobo gelesen - nein VERSCHLUNGEN - und erst danach die kopie axolotl roadkill zur hand genommen. mir bleibt nur zu sagen: das original ist um längen besser. weil authentisch. weil eigenartig bescheiden. weil so viel lebendiger.

ich verneige mich. vor der intensität dieses lebens. vor diesem zerbrechlich wirkenden schattenmann. danke, airen. :) ich freue mich auf das neue buch.
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Format: Broschiert
Das ist ein Buch über ein Lebensgefühlt. Die roaring Twenties der Spätpubertät schildert Airen in Berlin, in der Techno Szene, im härtesten Club Deutschlands dem Berghain.

Egal, was morgen wird, scheiß auf die all die Vernunft, lebe, erlebe. Keine Droge auslassen, keine Party, die Musik fühlen. Der Autor nimmt uns mit, weil er einfach so gut schreiben kann. Das hier ist keine Betroffenheitsgeschichte voller Gesülze, auch keine Lebensbeichte, sondern ein Roman über ein Lebensgefühl. Und auch, wer absoluter Drogen- und Technoabstinenzler ist, kann das nachvollziehen. Weil der Text den Leser in dieses Leben hineinzieht. Wer hat mit fünfundzwanzig nicht auch geglaubt, dass er was versäumt, wenn er die nächste Party sausen lässt? Wer hätte nicht an sich gezweifelt, an seinem Beruf, an der Zukunft? Momente absoluten Glücksrausch wechseln mit denen absoluter Verzweiflung.

Und Verzweiflung gibt es oft. Manche wilde Drogeneinnahme wirkt, als wolle Airen sich selbst verletzen, nur um sich selbst zu spüren. Es schmerzt, also bin ich.

Airen bewertet nicht, er schildert dieses Leben. Was davon zu halten ist, muss jeder Leser selbst entscheiden. Er ist auch kein verwahrlostes Wohlstandkid, das (schnüff, seufz) nun auf die schiefe Bahn geraten ist. Tagsüber arbeitet er in einer Unternehmensberatung. Nicht am Bahnhof Zoo.

Das ist eins der Dinge, die auffallen. Wie normal die Menschen sind, wie gut er sie schildert, den Schatzmeister eines Finanzverbandes und all die anderen, die trotz Drogen ihre normale Beschäftigung haben.

Die erzählt uns Airen aber nicht. Was er tatsächlich beruflich in dieser Unternehmungsberatung gemacht hat, bleibt im Dunkeln.
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Von J. Lüdtke am 13. Februar 2010
Format: Broschiert
Ich bin positiv überrascht.
Eine einzigartige Intensität, die sich zumindest dem Mitfühlenden erschließt.
Ein wichtiger Beitrag. Nicht allein deswegen, weil er fehlte.
Der Charakter des Protagonisten zwischen Raskolnikov und Caulfield spiegelt eine bedeutsame und vor allem sich vom Vorher unterscheidende Gruppe unserer Generation. Nicht Ihrer selbst wegen, sondern der Umwelt wegen.
Mir gefällt die rohe Ehrlichkeit. Einzig die schalen Schleifen des sich Wiederholens der Szenen stören mich.
Das soll so; nein, das war leider so. Wir erleben eine Geschichte der Orientierungslosigkeit. Eine Geschichte der Überflutung mit Heterogenität von Einflüssen, die das Fehlen aller Anker bedingt. Ein Leben in Drogen zwischen Menschen. In Techno zwischen Menschen. Nie in Menschen. Die Neugier Airens ist bedingungslos. Dafür zahlt der Protagonist einen hohen Preis. Er erlebt ausschließlich. Und der Inhalt dieses Buch ist nicht die Reflexion des Erlebens. Das Erleben scheint vielmehr, den Protagonisten durchflossen, Inhalt geworden zu sein. Dafür darf der Leser dankbar sein. Ich bin mir sicher auch der Protoganist wird es/ist es.
Also gut: Ich soll den Artikel bewerten. Gemessen an seinem Inhalt ein sehr teurer Artikel. Das ist mein Kritikpunkt.
Aber eben auch ein wichtiger - Für die 12. Klasse wünschte ich mir: Lasst den Werther, aber streicht die Buddenbrooks für Strobo.
Zumal wir den Inhalt in anderem Kontext wieder lesen, also noch ein weiteres Mal wieder lesen werden; dieses Mal richtig.
Darauf freue ich mich tatsächlich, denn Reife und tatsächliche Reflexion werden dieses Tagebuch zum noch Besseren formen.
Danke Airen für das Aufschreiben.
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