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Kundenrezensionen

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am 11. Februar 2006
das Album ist einfach top. ob R&B,Soul,Pop,Hip-Hop oder Rock...
sie kann einfach alles singen..am besten kommt ihre Stimme jedoch bei den souligen Nummern rüber z.B bei beim Blues-Song "Walk Away" wo sie alle Facetten ihrer Stimme zeigt oder bei dem jazzigen R&B Song "Impossible.
Christina hat ohne Zweifel gezeigt was sie draufhat und ihre Songs sind sehr persönlich. Mit diesem Album lernt man sie besser kennen.
Christina ist die Stimme der heutigen Generation! Was Mariah für die 90er war, ist sie für den Beginn des 21. Jahrhunderts. Wer die Grammys 2006 gesehen hat wo sie "A Song For You" performte, weiß wovon ich rede
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am 3. Januar 2003
Christina hat mit diesem Album bewiesen, das sie nun eine etablierte Künstlerin im Musikbuissnes ist. Stripped ist eine Offenbarung in ihre musikalischen Einflüsse, von Rock zu Hip Hop, von Soul zu Gospel, von Latinmusic bis hin zu wunderschönen Balladen. Ein Meisterwerk, mit dem sie jetzt endlich musikalisch an ihr künstlerisches Tallent herrangereift ist.
1.Stripped Intro
-Wie schon am Titel zu erkennen das Intro. Der Sound ist umwervend und sie räumt mit den ganzen Vorurteilen und dummen Kommentaren über ihre Persönlichkeit auf.
2. Can't Hold Us Down (feat. Lil'Kim)
-Ein tanzlastiger "Independentsong" indem sie zusammen mit Lil'Kim über die Unabhängigkeit der Frauen singt.
3. Walk Away
-Eine wunderschöne, traurige und soulige Ballade, die einem bis zum Schluss festhält.
4. Fighter
-Einer meiner absoluten Faves! Dieses Lied hat so viel Energie, das es mit den starken Guitarrenripps präsentiert, dass es einem glatt umhaut!
5. Primer Amor (inderlude)
-Einführungin den nächsten Song...
6. Infatuation
-...der sehr von Latinmusic beeinflusst ist. Ein sexy Lovesong.
7. Loves Embrace (interlude)
-Traumhafte Einführung in den Song Loving Me 4 Me
8. Loving Me 4 Me
-Ein bisschen von Blues und Jazz beeinflusst. Ein Lovesong zum relaxen.
9. Impossible
-Man hört, das dieser Song von Alicia Keys produziert wurde und
deshalb mag ich diesen Song auch besonders gern. Toller, von Blues und R&B beeinflusster Song, indem Christinas Stimme besonders gut zur Geltung kommt.
10.Underappreciated
-In diesem Song singt Christina über ihren Ex-Freund und Tänzer. Cooler und smoother Song, den ich persönlich aber nicht so oft höre.
11.Beautiful
-Genauso wie der Titel heißt ist dieser Song! Die Geigen und das
Piano...einfach traumhaft. Beautiful macht einem richtig Mut! Einer der stärksten Songs des Albums!
12.Make Over
-Wie viele andere Songs von Linda Perry produziert. Hat einen Hauch von Mexikanisch. Meiner Meinung nach aber einer der schwächeren Songs.
13.Cruz
-Hübsche, von einem Piano und Schlagzeug begleitete Ballade.
14.Soar
-Ein schöner neuzeitlich gestalteter und von mehreren Sängern begleiteter Gospel-Song.
15.Get Mine Get Yours
- Eine ganz nette Up-Tempo-Nummer bei der sie (mehr oder weniger) über ihr Sexualleben singt (von wegen "wir machen Liebe aber wir verlieben uns nicht")
16.Dirrty (feat. Redman)
-Wohl jedem bekannt...Abgefahrenerer Party-Song der einfach wirklich dirrrrrty ist!
17.Stripped Pt. 2
-Fortführung des Stripped Intros
18.The Voice Within
-Wunderschöne Ballade, die einem (wie in Beatiful) wirklich viel Mut macht.
19.I'm OK
-Das depresievste und traurigste Lied. Hier geht es um die damaligen Misshandlungen ihres Vaters an sie und ihrer Mutter. Man hört, dass Christina auf diesem Track weinte und er bringt einem jedes Mal selber zum Weinen, da er eben so gefühlsecht interpretiert ist.
20.Keep On Singing My Song
-Der krönende Abschluss des Albums. "Egal was andere sagen, ich ziehe mein Ding durch und höre auch nicht damit auf!".
Insgesamt also ein mehr als gelungenes Album, das einem von Anfang bis Schluss mitreist. Christina überzeugt einfach durch starkes Song-Writting, eine starke Stimme und durch starke Songs!
Mindestens einmal reinhören!
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am 6. Januar 2003
Mit ihrem neuen Album setzt ein sensationelles Stimmwunder eine sensationelle Karriere fort. Spätestens seit dem aufreizenden „Lady Marmelade" und „Dirrty" ist wohl klar, dass Christina Aguilera nicht im geringstem mehr mit anderen, zarten Pop-Sternchen aus der harten Welt des Musikbizz zu vergleichen ist. Ihre markerschütternde Stimme ist kaum vergleichbar mit anderen und vor allem ihr selbstsicheres Auftreten dominiert ... auch auf „Stripped", ihrer zweiten Studio-LP, die die „Genie in a bottle" endgültig in die oberen Ränge der weltbekannten Sängerinnen aufsteigen lässt.
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -). Intros bzw. Interludes können allerdings wegen ihrer regulären Schwäche maximal nur mit einer 3- bewertet werden.
1 - Stripped (Intro): Wie beinahe jedes Intro eines jeden Albums ist auch hier nicht wirklich von einem Knüller zu reden. Zudem sind hier Textzeilen aus dem Track Stripped (Part 2) verwendet, doch die Klänge im Hintergrund sind modern und klar. (2-)

2 - Can't hold us down: Gleich zu Beginn beweist Chris gesangliche Qualität. Unterstützt wird sie hierbei von Rap-Bitch Lil'Kim, die den beträchtlichen R'n'B-Track mit ihrem Sprechgesang inklusive abwechslungsreicher Beats abrundet. (1)
3 - Walk away: Starke Ballade, die tollen Gesang aufweist. Chris schient in ihrem Element und zeigt sehr viel Ausdruck in der traurigen Melodie, die einen deutlichen Höhepunkt zwischen den Pianopausen aufweist. (1-)
4 - Fighters: Für Fans des Rock gibt's hier ein ganz besonderes Schmankerl, denn obwohl der Anfang diesen Tracks absolut nicht nach einer solch gearteten Vertonung klingt, überraschen Schlagzeug und E-Gitarre und vor allem die ruhige, dennoch passende Stelle gegen Ende. Mit diesem meisterlichen Track beweist seine Chris, dass sie, egal welchen Style sie singt, ihr Handwerk bestens versteht. (1)
5 - Infantuation (Interlude): Chris zeigt ihre Wurzeln und SPRICHT das Interlude auf spanisch. Die Gitarrenklänge setzen perfekt auf den bevorstehenden Track über. (2)
6 - Infantuation: Rhythmusinstrumte stellen neben dem abwechselnden Gesang zwischen hoch und tief und laut und leise den Zentralkern des sachten Latino-Liedes dar. Durchaus gelungen - besonders für laue Sommernächte. (2)
7 - Loving me for me (Interlude): Tolles Interlude, das als Intro zu einem Film hervorragend taugen würde. Am liebsten würde man mehr davon hören ... (1)
8 - Loving me for me: Seichtes Lied, das für warme Nächte ebenfalls gut geeignet ist. Ein wirklicher Höhepunkt fehlt allerdings, doch der Gesang ist MAL WIEDER ausgezeichnet in der gefühlvollen, leichten Ballade. (2-)
9 - Impossible: Wer zu Beginn richtig zuhört, vernimmt den Namen Alicia. Ja, Alicia Keys hat an diesem Werk gebastelt und ihre eigene Note verliehen - durch Klavierklänge. Christina entfaltet das gesamte Können ihrer Stimme und verleiht dem ohwurm- und singletauglichen Track (der meiner Meinung nach einer der Besten der LP ist) ihre eigene Note. (1)
10 - Underappreciated: Nicht weltbewegendes aber auch nicht schlecht. Die Melodie klingt zu Anfang etwas lahm, wird später aber durch eine Art Blues/Gospel-Gesang bedeutend verstärkt. Originelle Beats fehlen allerdings auch. (3+)
11 - Beautiful: Gute Wahl als zweite Single. Zwar gibt es stärkere, melodische Lieder auf dem Album, doch Chris setzt hier vor allem auf die melancholischen, einfühlsamen Lyrics und Talent, das in diesem Track besonders zum Hervorschein kommt. (1)
12 - Make over: Etwas unerwartetes zeigt sich hier. Funk und Latin vereinen sich und zu einem rockähnlichen Gemisch. Nicht schlecht, doch etwas gewöhnungsbedürftig wegen des lauten Gesangs und dem ungünstigen Refrain. (Klingt etwas ähnlich wie Overload von den Sugababes.) (3-)
13 - Cruz: Eine von E-Gitarren unterstützte Ballade. Macht sich gut und Christina übertriff sich mal wieder selbst. Melodisch gesehen aber kein besonderes Meisterwerk, denn auch hier kommen die Beats von Schlagzeugen und Klavieren. (2-)
14 - Soar: Durch Klaviere und Chor unterstützte Mid-Tempo-Ballade. Auch hier würde sich ein Film gerade so anbieten, obwohl der Kirchengesang nicht außerordentlich heraussticht. (2)
15 - Get mine get yours: Zu Beginn überraschen Elektro-Pop ähnliche Einflüsse, die aber schnell zur Nebensache werden. Streicher kommen hinzu und runden das Gesamtwerk ab, das gerade gegen Ende sehr schön wird und auch hier einer Filmmusik ähnelt. (2-)
16 - Dirrty: Keine Track hätte sich wohl besser als erste Single geeignet. Gesanglich, melodisch und lyrisch hätte es kaum besser sein können. Die R'n'B-Nummer hält auf keinem Stuhl und ist zum Tanzen bestens geeignet. Unterstützt wird Chris bei ihrer No-1-Single von Rapper Redman, der ein Glück hat, an diesem Glanzstück beteiligt sein zu dürfen. (1)
17 - Stripped Part 2: Lyrisch gelungen, melodisch lahm. Refrain und Verse harmonieren wegen der Beats, doch nicht wegen ihres Gesangs, der in diesem Song etwas zurückstecken muss. Chris, wir haben schon wesentlich besseres von dir gehört. (4+)
18 - A voice within: Nette, gefühlvolle Melodien lassen auch diesen Track wie eine Titelmelodie zu einem Disney-Klassiker erscheinen. Abermals wird hier auf das einsame Piano und Christinas Stimme gesetzt, die besonders glänzt. Durchaus gelungen und hörenswert. (2+)
19 - I'm okay: Einer der wohl persönlichsten Songs überhaupt, denn Christina Aguilera je aufgenommen hat, denn er handelt von ihrer schweren Vergangenheit und der damit verbundenen, argen Beziehung zu ihrem Vater Fausto. Diese persönliche Betroffenheit hört man dem empfindsamen Gesang an, der sehr zerbrechlich und zugleich ausdrucksstark scheint. Melodisch erinnert er jedoch an ältere Songs. (2)
20 - Singing my song: Gesangliche Höchstleistung im Bezug auf die verschiedenen Oktaven sind hier besonders zu beachten. Zwar ist hier auch nicht gerade von etwas weltbewegendem zu reden, doch der Gospel-Gesang, der zunehmend an Micheal-Jackson-Lieder erinnert, macht Freude. (2)
Fazit: Ich weiß nicht, wie oft ich es denn schon geschrieben habe, denn wie so oft, ist auch hier der erste Teil der CD wie bei so vielen anderen LPs gelungener als die anderen Teile; die Platte hat nämlich schon nach der Hälfte einen Durchhänger, rappelt sie sich am Ende jedoch steil wieder auf und besticht vor allem mit Balladen, einer Musikrichtung, die Christina uneingeschränkt liegt ...
Wen die letzten Töne des Liedes Nr. 20 erklungen sind und der CD-Player zu stoppen beginnt, wird sich erst einmal eine große, zufriedene Leere bei jedem Hörer auftun, die einiges Grübeln über Melodien und Texte erfordert, um ersetzt und mit einer Gesamtwertung ausgestattet zu werden. Jene kann allerdings nicht schlecht sein, denn Christinas „Stripped" gehört sicherlich zu den reifsten, vielfältigsten Platten des Jahres 2002 und gehört aufgrund einer Reihe an meisterlichen Tracks in jede CD-Sammlung.
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,88 ~ eine gut gelungene 2+
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am 13. Juli 2003
Auf den 2. Streich von Miss Aguilera durften wir lange genug warten - aber es hat sich gelohnt! Denn dieses Album hat definitiv mehr zu bieten als nur möglichst billigen, schmutzigen "Dirrty Sex", um vom Britney-No.2-Image wegzukommen. Christina hat nicht nur eine Wahnsinnsstimme, sondern beweist hier endlich auch musikalisches Talent, indem sie bei ihren Songs selbst mitarbeitete und sie demnach westentlich überzeugender rüberbringt als z.B. "ich bin ein Flaschengeist, lalala".
Auf dieser CD geht es nicht um Flaschengeister, süße Jungs oder Händchenhalten - sondern wirklich um Xtinas diverse, schlechte Erfahrungen, die sie gestärkt haben (siehe "Fighter"). Außerdem hatt sie all ihre - besiegten? - Selbstzweifel dermaßen geschickt verpackt, dass sich jeder sofort angesprochen fühlt, der "Stripped" anhört.
Ich will jetzt nicht etwas sagen wie "die CD is geil, kauft's die!", weil mir das zu plump vorkommt. Ich kann nur sagen: Auch wenn ich im Normalfall eher auf der Heavy-Metal-Welle bin, so hör ich doch zwischendurch immer wieder gerne "Stripped", weil es einfach aufbaut, Kraft gibt und sich nicht nach albernen Teenie-Gedanken anhört, sondern nach etwas wirklichem Starkem.
Wer denkt, Chris kann nichts anderes, als ihren Po zu zeigen, sich im Schritt zu befummeln oder ihre Körbchen zu pushen, der wird hier eines besseren belehrt. KÖNNTE zumindest, wenn man sich einfach die Zeit nimmt und völlig uneingenommen in diese Platte reinhört - und nicht mit dem Spruch "ah, Teenie-Pop, weg damit" daran vorüberzieht. Wär wirklich schade.
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am 24. Februar 2003
Über Christinas neues *Image* kann man ja viel sagen: Viel zu viel Haut, etwas schlampig, kein bisschen sexy, zu provokativ und exhibitionistisch - Über Christinas Musik ist man sich dann zumindest weitgehend einig. Einige feiern sie als die *neue Madonna*, andere als eine Künstlerin, die textlich genauso ehrlich klingt wie einst Janet Jackson auf ihrem "Velvet Rope" Album, wieder andere behaupten, sie hätte den Pop-Thron jetzt entgültig aufgegeben und ab sofort ganz Britney Spears und LeAnn Rimes überlassen (Glück für Chris!), doch zu guter Letzt kommen alle zu dem Schluss, dass Christina eigentlich nur sie selbst ist - "Stripped" halt, wie der Albumtitel bereits verlauten lässt. Sie singt mit viel Leidenschaft, Wut und Unschuld, entblößt uns ihre Seele in Texten wie "I'm ok" (welcher von Christinas brutalem Vater handelt), "Underappeciated", "Keep on singing my song" (ähnelt stark Michael Jacksons "Earth song") oder "Make over". Zudem experimentiert sie mit Sounds und präsentiert uns einen höchst gelungenen Mix aus Rock ("Dirrty"), Punk ("Fighter"), Soul, Balladen, Blues und natürlich, wie es sich für eine Lateinamerikanerin gehört Latin ("Infatuation"). Christina hat bis auf die Komposition "Impossible" von und mit Alicia Keys, die vom Klavierspiel und Rhythmus stark an "Fallin'" erinnert, alle Songs mitverfasst. Geholfen haben ihr dabei Linda Perry, die sich auch für Pinks raue Töne mit veranwortlich zeigt, Glenn Ballard (Alanis Morissette) und Scott Storch. Das Album ist sehr vielseitig und schwächelt an keiner einzigen Stelle. Christina wird damit auch die letzten Zweifler (wie ich einer war!) überzeugen können - stimmlich, textlich und musikalisch, denn es ist Großartiges, was sie uns hier nach 4 jähriger Pause präsentiert, überaus ehrlich und macht einfach süchtig! A new diva is in town! Oder besser *Anti-Diva*?
Anspieltip: Alle!
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am 14. Juni 2003
...und da soll sie noch einmal jemand mit Britney Spears vergleichen! Wer glaubt zu wissen, dass sich auf dem 2. Album der blonden Christina nur durchschnittlicher Pop und langweiliger Einheitsbrei auffinden lässt ist sehr warscheinlich fehlinformiert. Die erste Singleauskopplung 'Dirty', ist auch eher eine schlechte Werbung für die CD gewesen, denn dieser Song ist vermutlich eher zum Zweck des Imagewechsels von der süßen Christina zur 'Ich bin jetzt erwachsen und dazu auch noch ziemlich versaut' - Christina veröffentlicht worden, als dazu ihre musikalischen Qualitäten zu zeigen. Was eigentlich sehr schade ist, denn obwohl der Titel des Albums 'Stripped' auf weitere Songs wie 'Dirty' vermuten lässt, verbirgt sich hinter Aguileras verruchtem Image ein großes Talent. Denn der Albumtitel 'Stripped' soll nicht mehr bedeuten, als dass man auf dieser CD die 'wahre' Christina kennenlernt - 'stripped' eben. Single-Auskopplungen wie 'Beautiful' und 'Fighter' geben da schon eher einen Einblick in ihre neue Musik. Von wilden Songs wie 'Can't hold us down' featuring Lil' Kim, bis zu gefühlvollen Balladen wie 'Impossible' (produziert von Alicia Keys) und dem Song 'I'm OK', auf dem Christina von ihrer schweren Kindheit durch ihren gewalttätigen Vater erzählt. 'Stripped' also um die wahre Christina kennenzulernen, nicht im Sinne von 'Dirty'. Und wer jetzt entäuscht ist, sollte sich lieber ein paar Bilder von ihr im Internet runterladen, wer jedoch an wirklich guter Musik interessiert ist sollte sich dieses Album kaufen. Musikalisch, textlich und vor allen Dingen stimmlich ist dieses Album ein Meisterwerk!
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am 31. Oktober 2002
Mit ihrem neuen Album ist Christina Aguilera ein großer Wurf gelungen: jeder der 20 Songs ist ein einzigartiges Kunstwerk. Von traurig und melancholisch, wie zum Beispiel bei der wunderschönen Ballade mit Streichern "Beautiful" bis hin zu richtig "dirrty" ist alles dabei. Christina und ihre prominenten Mitstreiter, wie Alicia Keys ("Impossible"), Lil'Kim ("Can't Hold Us Down"), Redman ("Dirrty") und Linda Perry, ziehen durch alle Stilrichtungen: Pop, Soul, Rock und R'n'B sind vertreten. Erwähnenswert ist auch Christinas Stimme, die sich seit ihrem Debüt deutlich weiter entwickelt hat. Dieses Album muss man einfach haben!
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am 6. Juni 2004
Christina Aguileras Kariere verlief bisher so steil nach oben, wie bei wenigen anderen Künstlern. Denn ihre erste Single „Genie in a bottle" war ein riesiger Erfolg, ebenso das erste album. Mit ihrem neuen und aktuellem Album setzt Christina Aguilera dem „Genie in a bottle"-Image allerdings ein Ende. Den spätestens nach dem riesigen Erfolg „Lady Marmelade featuring P!nk, Lil' Kim uns Mya ist es klar, dass sie nicht im geringstem mehr mit anderen, zarten Pop-Sternchen aus der harten Welt des Musikgeschäft zu vergleichen ist. Dennoch wird sie häufig mit Britney Spears verglichen und mit ihr gleichgestellt, was meiner Meinung nach falsch ist. Denn gegen Christina hat Britney ein absolut dünnes Stimmchen, was man auch auf dem Album merkt, denn für mich ist Christinas Stimme einfach nur Wahnsinn und außergewöhnlich. Mit diesem Album hat Christina Britney ganz klar von links überholt, ohne das Britney es gemerkt hat und ist um Längen besser. Das sieht man schon alleine daran, dass Britney Spears in diesem Jahr ihr viertes Album veröffentlicht hat und immer noch nichts dafür bekommen hat. Christina sahnte immerhin schon 3 Grammys ab: 1 für „Lady Marmelade", 1 für „Beautiful" und 1 als beste Newcomerin des Jahres 1999.
Das Album beginnt mit einem Intro „Stripped Intro". Wie beinahe jedes Intro eines jeden Albums ist auch hier nicht wirklich von einem Knüller zu reden. Zudem sind hier Textzeilen aus dem Track Stripped (Part 2) verwendet, doch die Klänge im Hintergrund sind modern und klar. „Can't hold us down" ist nach Lady Marmelade wieder ein Duett mit Lil' Kim und somit etwas Hip Hop belastet. Außerdem würde der Track als vierte Singleauskopplung gewählt, was meiner Meinung nach großartig war, denn für mich ist der Song einer der besten Duette, die es je gegeben hat. Der Song war sogar für einen Grammy nominiert und nicht nur in Amerika ein großer Erfolg. Der nächste Song „Walk away" ist für mich der stärkste Track des ganzen Albums. Es ist eine starke Ballade, die tollen Gesang aufweist. Christina scheint in ihrem Element und zeigt sehr viel Ausdruck in der traurigen Melodie, die einen deutlichen Höhepunkt zwischen den Pianopausen aufweist. Für mich ist der Track ganz klar ein Favorit des Albums. Auch wenn man sie hier wieder mit Britney Spears vergleicht, ist es ganz klar, dass britney niemals in der Lage wäre so zu singen. Mit der dritten Single „Fighter" wird es dann rockig. Obwohl der Anfang diesen Tracks absolut nicht nach einer solch gearteten Vertonung klingt, überraschen Schlagzeug und E-Gitarre und vor allem die ruhige, dennoch passende Stelle gegen Ende. Außerdem zeigt Christina hier, dass es egal ist, ob sie mehr in Richtung Hip Hop („Can't hold us down") oder eben rockigere Songs singt. „Fighter" ist auch ganz klar ein Favorit von mir. Der nächste Track ist ein Zwischenspiel „Primer Armor Interlude", wo Christina zu ihren Wurzeln zurückkehrt und den Text auf spanisch spricht. Dazu kommen lateinamerikanische Gitarrenklänge, die gut zum nächsten Song überleiten, nämlich „Infatuation". Dieser Track zeigt ebenfalls lateinamerikanische Einflüsse und ist ein gelungener Track, da Christina hier unterschiedlich laut singt und auch in den verschiedensten Stimmlagen. Es folgt danach wieder ein Zwischenspiel „Loves Embrace Interlude", welches mal zur Ausnahme richtig klasse ist. Man würde am liebsten mehr hören. „Loving me 4 me" ist ein langsames oder „seichtes" Lied, jedoch fehlt ein wirklicher Höhepunkt, jedoch zeigt Christina wieder einmal was sie auf dem Kasten hat. Der nächste Song „Impossible" ist ein ganz klarer Höhepunkt des Albums. Wer genau hinhört stellt am Anfang des Tracks fest, dass der Name Alicia Keys fällt, was auch das Piano verrät. Christina entfaltet das gesamte Können ihrer Stimme und verleiht dem Ohwurm- und singletauglichen Track (der meiner Meinung nach einer der Besten der LP ist) ihre eigene Note. Es folgt „Underappreciated", welcher etwas lahm ist und der erste durchschnittliche Track des Albums ist. Was soll man zum nächsten Track „Beautiful" noch sagen? Die Single würde mit einen Grammy ausgezeichnet und war längere Zeit auf Platz 1 in den europäischen Singlecharts. Es gibt zwar melodischere Songs auf dem Album, aber hier überzeugt Christina ganz klar mit dem aussagekräftigen und einfühlsamen Text und ihrem Talent. In „Make over" vermischen sich Latin und Rock miteinander, was den Song etwas komisch klingen lässt. Der Text wird unheimlich laut gesungen und der Refrain ist ebenfalls sehr außergewöhnlich. „Cruz" ist eine von E-Gitarren unterstütze Ballade, bei der sich Christina wieder selbst übertrifft. Die Melodie ist allerdings nicht sehr anspruchsvoll gestaltet, denn auch hier kommen Beats zusammen mit Schlagzeug und einem Klavier. „Soar" ist dagegen wieder richtig gut. Es ist eine Mid-Tempo Ballade, die durch Background Chor unterstütz wird. Bei „get mine, you get yours" überraschen Elektro-Pop ähnliche Einflüsse, die aber schnell zur Nebensache werden. Streicher kommen hinzu und runden das Gesamtwerk ab, das gerade gegen Ende sehr schön wird und auch hier einer Filmmusik ähnelt. „Dirrty" feat. Redman ist meiner Meinung nach der beste Song des Albums. Keine Track hätte sich wohl besser als erste Single geeignet, denn gesanglich, melodisch und lyrisch hätte es kaum besser sein können. Auch die Rap-Einlage von Redman passt perfekt zu dem Song. Der Song war ebenfalls ein Nummer 1-Hit und das mit Grund. Was man allerdings noch erwähnen muss, ist das der Videoclip zu dem Song einfach nur klasse ist. „Stripped Part 2" ist dann wieder in Zwischenspiel, welches in Ordnung ist, aber eher stört als passt. „The voice within" stellt die fünfte Singleauskopplung da und ist eine sehr gute Ballade. Auch hier hört man nur ein Klavier, welches Christinas außergewöhnlichen Gesang begleitet. „I'm OK" ist der persönlichste Song des Albums, denn er handelt von ihrer schweren Vergangenheit und der damit verbundenen, argen Beziehung zu ihrem Vater. Diese persönliche Betroffenheit hört man dem empfindsamen Gesang an, der sehr zerbrechlich und zugleich ausdrucksstark scheint, welcher den Song zu einem der besten des Albums macht. Der nächste Song „Keep on singin' my song" ist wieder ein gesangliches Meisterwerk, dennoch gefällt mir der Song irgendwie nicht so richtig.
„Stripped" ist ein gesangliches Meisterwerk aus Balladen, die Christina ohne Frage am meisten liegen und auch schnelleren Songs. Die LP gehört ganz klar zu einem der reifsten Alben im Musikgeschäft, den die Texte haben immer Hand und Fuß, schon alleine aus diesem Grund kann man Christina nicht mit Britney vergleichen. Das Album gehört einfach in jede CD-Sammlung, denn es ist extrem vielseitig und es gibt nicht einen Track, der irgendwie langweilig ist. Außerdem ist für mich Christinas Stimme eine der besten und markantesten Stimmen im Musikbusiness.
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am 8. August 2003
Ein perfekt produziertes Album war von der damaligen Popprinzessin zu erwarten. Allerdings schockte die erste Single nicht nur durch schlüpfrige Aufnahmen, sondern auch durch eine so nie dagewesene Mischung aus HipHop-Beats, unschlagbaren Vocals und Redman als gelunges Rapfeature. Man mag es kaum glauben, aber das Album toppt noch die erste Single. Nicht nur die Produktion ist perfekt, jeder Song besitzt seine eigene Seele. Es ist egal ob Chris, die sich jetzt dank erfolgreichem Imagewechsels X-Tina nennt, sich für die Frauen in "Can't Hold us down" stark macht und sich dazu Lil'Kim ins Boot holt, oder ob sie von schmerzhaften Trennungen wie in "Walk away" singt. Ob sie über ihre Erfahrungen mit One Night-Stands ("Get mine, get yours") oder Latinlovern ("Inflatuation") singt.Man glaubt jedes Wort, das sie ins Miksor schmettert.
Dieses Album ist für jeden Fan von qualitativ hochwertiger Musik, die richtig unter die Haut geht. Hierbei ist egal ob man auf HipHop, RnB, Latin oder Pop/Rock steht. Unsere frischgbackene X-Tina vereint diese Stile mit genialen Beats, unverbesserlicher Stimme und bei Bedarf den richtigen Partnern (Alicia Keys, Lina Perry, Redman, Lil'Kim)
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am 3. September 2004
Klingt zwar etwas poetisch - ist im meinen Augen aber wahr.
Christina war für mich das üblich blonde Girlie. Als ich sie im Song Lady Marmelade hörte wurde ich hellhörig. Ich habe mir eingentlich mehr aus Neugierde im November 2002! die DC Stripped gekauft und bin seitdem ein absoluter Fan. Die DC höre ich immer noch regelmäßig mit Begeisterung, denn so eine außergewöhnliche und abwechslungsreiche Stimme findet man selten. Und die Songs sind wunderschön. Meine Befürchtung: Kann Sie das mit einer neuen CD(denn das wäre so langsam mal fällig) wiederholen oder sogar toppen???? Lassen wir uns überraschen!
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