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Strindbergs Stern: Roman Taschenbuch – 21. November 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (21. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596191246
  • ISBN-13: 978-3596191246
  • Originaltitel: Strindbergs stjärna
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.392.835 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die unaufgeregt leise und doch zynische Stimme des Schauspielers passt sich dem atemlosen Tempos des Thrillers an. Manchmal scheint es, als würde Brandt mit seiner prächtigen Artikulation den aus Fakten und Fiktionen bestehenden Krimi sezieren." (Rheinische Post)

"Und Matthias Brandt ist einfach ein sauguter Vorleser, der für jedes Genre - egal ob Thriller, Comedy oder Literatur - die richtige Stimme hat." (Express)

"Matthias Brandt macht die 420-minütige Lesung zu einem lebendigen Abenteuer - hintersinnig und sprachwitzig." (Ostthüringer Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Wallentin, 1970 geboren, ist Journalist und arbeitet beim Schwedischen Fernsehen. ›Strindbergs Stern‹ ist sein erster Roman und hat schon vor Erscheinen international für großes Aufsehen gesorgt. Der Roman wurde bisher in 24 Länder verkauft.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Strindbergs Stern" ist eine gelungene Komposition von Krimi - Fantasy - und Historienroman. Leider wird der Durchmarsch des Buches auf die Bestsellerlisten, durch die zum Teil gravierenden Fehler der Übersetzerin Antje Rieck - Blankenburg verhindert.

Hobbytaucher Erik Hall findet beim Tauchen eine Leiche. Das Verrückte dabei, sie hält ein Kreuz in der Hand. Dieses Kreuz hat die Form eines ägyptischen Henkelkreuzes. Es beginnt ein Rätsel raten was es mit diesem Kreuz auf sich hat und Jan Wallentins Ausflüge in die Vergangenheit bringen ein wenig an Erleuchtung.

Es ist ein europäisches Hin und Her, Romanorte bleiben nicht mehr nur Schweden, sondern auch Belgien und das Deutschland der 40er Jahre. Auf alle Fälle taucht zu dem Kreuz auch noch ein Stern auf und der Leser muss sehr aufpassen um nicht den Überblick zu verlieren. Eine krimimäßig gut arrangierte Jagd beginnt und wirft noch mehr Probleme auf.

Im Nachhinein denke ich mir, als einmaliges Experiment mag die bunte und ungewohnt Mischung aus allen Genreschubladen etwas, ganz gut gewesen sein, aber noch einmal würde ich mir so ein Buch nicht wünschen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klang ordentlich spannend. Die Erwähnung, dass der Thriller in zig Länder verkauft wurde, hat mich - zugegeben - gereizt. Das ultimative Thriller und Mystik-Erlebnis blieb mir jedoch verborgen, möchte ich meiner Bewertung gleich voranstellen. Gefallen hat mir die Sprache und das Leseerlebnis als Gesamtes.
Nach den ersten 50 bis 100 Seiten war ich dramatisch angetan von STRINDBERGS STERN, doch dann baut der Thriller eher enttäuschend ab --- doch der Reihe nach...

Der Hobby-Taucher Erik Hall findet in einem Stollen in Falun (wir befinden uns im Übrigen in Schweden) eine Leiche, die er zunächst als Frau identifiziert. Ein seltsames Verwirrspiel, in dem auch die Medienberichterstattung ihr Fett weg bekommt, beginnt. Die Leiche ist kein Mordopfer und auch kein Mann. Letzteres wird schnell klar, als die Leiche nämlich geborgen wird, ersteres erklärt sich erst viel später im Verlauf des Romans. Der seltsam eigenbrötlerische Taucher lässt vom Fundort auch ein wichtiges Artefakt mitgehen; was sich allerdings erst eine Weile später herausstellt, als ihm nämlich schon eine junge Italienerin (mit unbekanntem Motiv, aber mystisch anmutendem Hintergrund) auf den Fersen ist, die sich als Journalistin ausgibt. Was für ein Glück (für uns als Leser!), dass Don Titelmann, mit dem Erik Hall eigentlich schon seit Tagen sprechen wollte, nicht eher bei Hall aufgetaucht ist, da hätte sich nämlich einiges schon viel eher klären lassen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schon erstaunlich, was im Thriller-Genre alles den Weg zwischen zwei Buchdeckel schafft. Beispiel "Strindbergs Stern" von einem schwedischen Autor namens Jan Wallentin: Dieses Machwerk lässt so ziemlich alles vermissen, was ein gutes Buch ausmacht. Es besteht aus blassen Charakteren, deren Vorgehen in kaum einer Szene nachzuvollziehen ist, und einer Handlung für die der Ausdruck "an den Haaren herbeigezogen" noch eine Untertreibung darstellt.

Der 1970 geborene Autor hat alle Zutaten genommen, die er finden konnte, und einmal kräftig umgerührt: die Nazis, den französischen Schriftsteller Baudelaire, die Bergwerke zu Falun, Strindbergs Nordpolexpedition, die nordische Mythologie und und und ...

Wenn ich es recht verstehe, geht es um ein Instrument, mit dem man eine Art Höllenschlund entweder finden oder auftun kann. Das Instrument besteht aus zwei Teilen, die sich jedoch zu Beginn der Geschichte an zwei verschiedenen Orten befinden. Eines in den inzwischen gefluteten Bergwerken zu Falun, das andere in dem Grab eines im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten in Belgien. An diesem Instrument haben mehrere Parteien ein Interesse, und die Jagd beginnt.

Zugegeben, es gibt ein paar schöne Stellen und Ideen in diesem Buch. Die Schilderung einer Polarreise von August Strindbergs Sohn Nils ist leidlich spannend, und die Idee, in einem als Güterwaggon getarnten Nobelsalon-Eisenbahnwagen durch Europa zu reisen, hat ihren Reiz. Und doch ergeben die einzelnen Kapitel kein geschlossenes Ganzes, sondern sind zusammen genommen derart abstrus, dass man beim Lesen ständig den Kopf schüttelt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steufel am 31. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man nehme die immer wieder in nordischer oder französischer Literatur so beliebten Nazis, den französischen Schriftsteller Baudelaire, die Bergwerke zu Falun, Strindbergs Nordpolexpedition, die nordische Mythologie und bescheuerte Protagonisten, vermische sie großzügig, walze alles auf vielen hundert Seiten aus und heraus kommt: Strindbergs Stern. Ich bin Genre-Mixen per se nicht abgeneigt (ein wunderbares Beispiel ist aktuell "Die Bürde des Blutes"). aber ein wenig stimmig sollte es denn schon sein. Hier konte sich der Autor einfach nicht entscheiden, wo die Reise eigentlich hingehen soll. Herausgekommen ist dabei ein kurdes Machwerk, das auf geschwätzige Art und Weise auf, ja, auf was eigentlich, zusteuert. Meiner Meinung nach hat sich der Autor auf seinem Weg zur Auflösung verfranzt, so dass der geneigte (ich war es an dieser Stelle schon nicht mehr) Leser mit einem hohlen Gefühl, ohne Lösung und den zwar immer noch bescheuerten, dafür dezimierten Hauptfiguren, nach einem mehr als blöden Showdown am Nordpol frierend zurückbleibt.
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