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Strindbergs Stern: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jan Wallentin , Antje Rieck-Blankenburg
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. März 2011
Ein Tauchgang durch die verschlungenen Schächte einer alten Mine in Falun bringt Unheimliches zutage. Mitten auf einem Stein liegt eine Leiche. Und neben der Leiche ein mysteriöses Kreuz. Ein finsteres uraltes Geheimnis tut sich auf. Nur einige Wenige kennen dieses Kreuz, die Eingeweihten wissen: ein Stern gehört dazu, und Kreuz und Stern bilden zusammen einen magischen Gegenstand, der unendliche Macht verleiht.
Doch der Stern ist verschollen. Eine mörderische Jagd beginnt, und alle haben nur ein Ziel sie wollen den Stern: Don Titleman, tablettensüchtiger Experte für altnordische Mythologie und von seiner dunklen Vergangenheit besessen. Ein deutscher Geheimbund, der sich zu okkulten Riten auf einer Burg trifft. Und die unbändig schöne Hex, die sich in die Computer des europäischen Verkehrssystem hackt. Jeder will der Erste sein. Doch dann wird die Jagd nach dem Stern zur Jagd nach den Jägern ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 2 (22. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100905148
  • ISBN-13: 978-3100905147
  • Originaltitel: Strindbergs stjärna
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.177 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die unaufgeregt leise und doch zynische Stimme des Schauspielers passt sich dem atemlosen Tempos des Thrillers an. Manchmal scheint es, als würde Brandt mit seiner prächtigen Artikulation den aus Fakten und Fiktionen bestehenden Krimi sezieren." (Rheinische Post )

"Und Matthias Brandt ist einfach ein sauguter Vorleser, der für jedes Genre - egal ob Thriller, Comedy oder Literatur - die richtige Stimme hat." (Express )

"Matthias Brandt macht die 420-minütige Lesung zu einem lebendigen Abenteuer - hintersinnig und sprachwitzig." (Ostthüringer Zeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor

Jan Wallentin, 1970 geboren, ist Journalist und arbeitet beim Schwedischen Fernsehen. ›Strindbergs Stern‹ ist sein erster Roman und hat schon vor Erscheinen international für großes Aufsehen gesorgt. Der Roman wurde bisher in 24 Länder verkauft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
"Strindbergs Stern" ist eine gelungene Komposition von Krimi - Fantasy - und Historienroman. Leider wird der Durchmarsch des Buches auf die Bestsellerlisten, durch die zum Teil gravierenden Fehler der Übersetzerin Antje Rieck - Blankenburg verhindert.

Hobbytaucher Erik Hall findet beim Tauchen eine Leiche. Das Verrückte dabei, sie hält ein Kreuz in der Hand. Dieses Kreuz hat die Form eines ägyptischen Henkelkreuzes. Es beginnt ein Rätsel raten was es mit diesem Kreuz auf sich hat und Jan Wallentins Ausflüge in die Vergangenheit bringen ein wenig an Erleuchtung.

Es ist ein europäisches Hin und Her, Romanorte bleiben nicht mehr nur Schweden, sondern auch Belgien und das Deutschland der 40er Jahre. Auf alle Fälle taucht zu dem Kreuz auch noch ein Stern auf und der Leser muss sehr aufpassen um nicht den Überblick zu verlieren. Eine krimimäßig gut arrangierte Jagd beginnt und wirft noch mehr Probleme auf.

Im Nachhinein denke ich mir, als einmaliges Experiment mag die bunte und ungewohnt Mischung aus allen Genreschubladen etwas, ganz gut gewesen sein, aber noch einmal würde ich mir so ein Buch nicht wünschen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klang ordentlich spannend. Die Erwähnung, dass der Thriller in zig Länder verkauft wurde, hat mich - zugegeben - gereizt. Das ultimative Thriller und Mystik-Erlebnis blieb mir jedoch verborgen, möchte ich meiner Bewertung gleich voranstellen. Gefallen hat mir die Sprache und das Leseerlebnis als Gesamtes.
Nach den ersten 50 bis 100 Seiten war ich dramatisch angetan von STRINDBERGS STERN, doch dann baut der Thriller eher enttäuschend ab --- doch der Reihe nach...

Der Hobby-Taucher Erik Hall findet in einem Stollen in Falun (wir befinden uns im Übrigen in Schweden) eine Leiche, die er zunächst als Frau identifiziert. Ein seltsames Verwirrspiel, in dem auch die Medienberichterstattung ihr Fett weg bekommt, beginnt. Die Leiche ist kein Mordopfer und auch kein Mann. Letzteres wird schnell klar, als die Leiche nämlich geborgen wird, ersteres erklärt sich erst viel später im Verlauf des Romans. Der seltsam eigenbrötlerische Taucher lässt vom Fundort auch ein wichtiges Artefakt mitgehen; was sich allerdings erst eine Weile später herausstellt, als ihm nämlich schon eine junge Italienerin (mit unbekanntem Motiv, aber mystisch anmutendem Hintergrund) auf den Fersen ist, die sich als Journalistin ausgibt. Was für ein Glück (für uns als Leser!), dass Don Titelmann, mit dem Erik Hall eigentlich schon seit Tagen sprechen wollte, nicht eher bei Hall aufgetaucht ist, da hätte sich nämlich einiges schon viel eher klären lassen. Andererseits hätte es dann keinen weiteren Toten gegeben und Don Titelmann wäre auch nicht - unter Verdacht den Taucher ermordet zu haben - von der Polizei festgenommen worden und so wäre auch die smarte Anwältin Eva Strand nicht zu seiner Verteidigung wie aus dem Nichts aufgetaucht.
Überhaupt: Don Titelmann. Ein kurios verkorkster Hauptcharakter. Seiner jüdischen Abstammung wird man durch die Einflechtungen seiner Kindheitserinnerungen an seine Großmutter "Bube" gewahr. Die Geschichten und ihre Erlebnisse (als Versuchskaninchen für die grotesken Nazi-Forschungen an Menschen), die sie ihm, dem kleinen Jungen erzählt, sind für ihn prägend. Hinzu kommt ihre seltsame und für ihn unerklärliche Sammelleidenschaft: Nazisymbole. Vermutlich um all diese Erlebnisse seiner Kindheit zu verkraften wirft sich Don Titelmann im Erwachsenenalter und as studierter Doktor der Psychologie, im Stunden-Takt Psychopharmaka ein, dass es die wahre Freude ist.
Der Strudel der Ereignisse - um es hübsch pathetisch auszudrücken - treibt ihn und seine Anwältin - über Belgien und Deutschland in eiskalte Gefilde und schließlich gerät er in diverse "sagenumwobenen Sphären", um die es bei STRINDBERGS STERN eigentlich geht.
An dramatischen Wendungen mangelt es dem Roman nicht, an Spannung zuweilen sehr wohl. An manchen Stellen wird einiges Hintergrundwissen bis ins kleinste Detail erläutert, und dann wieder lässt einen der Autor so manches mal mit Erklärungen über die Motive und Fähigkeiten seiner Charaktere im Unklaren.

STRINDBERGS STERN ist ein kruder Mix, den ich beim besten Willen nicht in eine Schublade (Thriller, Mystik, Symbologie, Nazi-Kult, Übermenschen, Unterwelt, Fantasy...) zu stecken in der Lage bin. Es geht jedenfalls um zwei Gegenstände (ein Anch-Kreuz und einen Stern) die eine fantastische (unfassbare) Macht in sich bergen. Eingebettet ist der Thriller in eine ebenso unglaubliche Schnitzeljagd...

Ich finde den Roman nicht herausragend im Sinne von "Muss man gelesen haben", sondern herausragend, weil total anders als erwartet und erfrischend vom gängigen Mystik-Thriller-Genre abweichend. Das Unvorstellbare und Unglaubliche an dem Konstrukt hat mich trotz allem über die eine oder andere Länge am Ball gehalten.
Vielleicht gibt's ja irgendwann wieder etwas von Jan Wallentin, nur dann hoffentlich mit einem anderen Charakter als Hauptakteur.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogen 22. Mai 2011
Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist schon erstaunlich, was im Thriller-Genre alles den Weg zwischen zwei Buchdeckel schafft. Beispiel "Strindbergs Stern" von einem schwedischen Autor namens Jan Wallentin: Dieses Machwerk lässt so ziemlich alles vermissen, was ein gutes Buch ausmacht. Es besteht aus blassen Charakteren, deren Vorgehen in kaum einer Szene nachzuvollziehen ist, und einer Handlung für die der Ausdruck "an den Haaren herbeigezogen" noch eine Untertreibung darstellt.

Der 1970 geborene Autor hat alle Zutaten genommen, die er finden konnte, und einmal kräftig umgerührt: die Nazis, den französischen Schriftsteller Baudelaire, die Bergwerke zu Falun, Strindbergs Nordpolexpedition, die nordische Mythologie und und und ...

Wenn ich es recht verstehe, geht es um ein Instrument, mit dem man eine Art Höllenschlund entweder finden oder auftun kann. Das Instrument besteht aus zwei Teilen, die sich jedoch zu Beginn der Geschichte an zwei verschiedenen Orten befinden. Eines in den inzwischen gefluteten Bergwerken zu Falun, das andere in dem Grab eines im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten in Belgien. An diesem Instrument haben mehrere Parteien ein Interesse, und die Jagd beginnt.

Zugegeben, es gibt ein paar schöne Stellen und Ideen in diesem Buch. Die Schilderung einer Polarreise von August Strindbergs Sohn Nils ist leidlich spannend, und die Idee, in einem als Güterwaggon getarnten Nobelsalon-Eisenbahnwagen durch Europa zu reisen, hat ihren Reiz. Und doch ergeben die einzelnen Kapitel kein geschlossenes Ganzes, sondern sind zusammen genommen derart abstrus, dass man beim Lesen ständig den Kopf schüttelt. Immer wieder werden neue potenziell interessante Figuren eingeführt - wie ein abgewrackter Höhlentaucher, ein Zeitungspraktikant oder eine in einem U-Bahnhof hausende Computerfachfrau (die stark an Lisbeth Salander aus den Krimis von Stieg Larsson erinnert), nur um dann ein paar Seiten später keine Rolle mehr zu spielen.

Insgesamt ein ganz schlechtes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ungewohnt
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um einen Thriller im klassischen Sinne.

Die ersten 200 Seiten lesen sich gut, wie ein "ganz normaler Thriller". Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von pharmingo veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Enttäuschung überwiegt
Der Roman hat durchaus seine Momente, und die will ich hier mal voranstellen: Der Tauchgang, der zur Entdeckung des Rätsels führt, könnte besser nicht auf die... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Manfred Köhler veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ratlos
Was soll ich sagen zu diesem Roman? Beim Lesen wurde ich zusehens ratloser. Allerdings muss ich gestehen, ich hatte den Klappentext nicht aufmerksam durchgelesen und das... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Volusiaone veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen phantastisch und wirr
Dieses Buch ist eine Mischung verschiedener Genres, insbesondere Thriller, Krimi und Fantasy.

Hauptfigur ist ein Journalist, der einen Mord aufklären will und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Frank Reibold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ragt wohltuend aus dem Mystery-Einerlei heraus
"Strindbergs Stern" ist Mystery, Verschwörung und Thriller im besten Sinne. Vielleicht nicht so gehypet wie Dan Brown ist Jan Wallentins Buch um einiges spannender. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Baddel.Does veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Laaaaaaaangweiliger Roman und lausiger Sprecher
Spannung Fehlanzeige. Ich dachte, mich erwartet ein Thriller. Stattdessen ein langweiliges, literarisch uninteressantes Werk eines Amateurs. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine krude Geschichte,
die auch noch schlecht erzählt ist und mich mit einer unsympathischen Hauptfigur und ständig wiederholten Kraftausdrücken zum Wegwerfen des Buches gebracht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von FP veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles in Einem?
Ein ziemlich paranoider, egoistischer, ehrgeiziger Höhlentaucher entdeckt bei Falun bei einem seiner riskanten Einzelgänge eine Leiche und ein kleines Gebilde, ein Kreuz,... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von NiliBine70 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Möchtergernthriller
Ich habe schon lange kein so langweiliges Buch gelesen! Als ich den Klappentext las, hatte ich mich auf ein spannendes und interessant geschriebenes Buch gefreut, dass ähnlich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fari Lari veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht Fisch, nicht Fleisch
Ein bisschen Mystik, ein bisschen Übernatürliches, dazu einige wenige Tote, aber keine wirklichen Morde. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von D. S., M. Renneke veröffentlicht
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