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Strindbergs Stern: Roman Gebundene Ausgabe – 22. März 2011

29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: DEA, (22. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100905148
  • ISBN-13: 978-3100905147
  • Originaltitel: Strindbergs stjärna
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 747.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die unaufgeregt leise und doch zynische Stimme des Schauspielers passt sich dem atemlosen Tempos des Thrillers an. Manchmal scheint es, als würde Brandt mit seiner prächtigen Artikulation den aus Fakten und Fiktionen bestehenden Krimi sezieren." (Rheinische Post)

"Und Matthias Brandt ist einfach ein sauguter Vorleser, der für jedes Genre - egal ob Thriller, Comedy oder Literatur - die richtige Stimme hat." (Express)

"Matthias Brandt macht die 420-minütige Lesung zu einem lebendigen Abenteuer - hintersinnig und sprachwitzig." (Ostthüringer Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Wallentin, 1970 geboren, ist Journalist und arbeitet beim Schwedischen Fernsehen. ›Strindbergs Stern‹ ist sein erster Roman und hat schon vor Erscheinen international für großes Aufsehen gesorgt. Der Roman wurde bisher in 24 Länder verkauft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext klang ordentlich spannend. Die Erwähnung, dass der Thriller in zig Länder verkauft wurde, hat mich - zugegeben - gereizt. Das ultimative Thriller und Mystik-Erlebnis blieb mir jedoch verborgen, möchte ich meiner Bewertung gleich voranstellen. Gefallen hat mir die Sprache und das Leseerlebnis als Gesamtes.
Nach den ersten 50 bis 100 Seiten war ich dramatisch angetan von STRINDBERGS STERN, doch dann baut der Thriller eher enttäuschend ab --- doch der Reihe nach...

Der Hobby-Taucher Erik Hall findet in einem Stollen in Falun (wir befinden uns im Übrigen in Schweden) eine Leiche, die er zunächst als Frau identifiziert. Ein seltsames Verwirrspiel, in dem auch die Medienberichterstattung ihr Fett weg bekommt, beginnt. Die Leiche ist kein Mordopfer und auch kein Mann. Letzteres wird schnell klar, als die Leiche nämlich geborgen wird, ersteres erklärt sich erst viel später im Verlauf des Romans. Der seltsam eigenbrötlerische Taucher lässt vom Fundort auch ein wichtiges Artefakt mitgehen; was sich allerdings erst eine Weile später herausstellt, als ihm nämlich schon eine junge Italienerin (mit unbekanntem Motiv, aber mystisch anmutendem Hintergrund) auf den Fersen ist, die sich als Journalistin ausgibt. Was für ein Glück (für uns als Leser!), dass Don Titelmann, mit dem Erik Hall eigentlich schon seit Tagen sprechen wollte, nicht eher bei Hall aufgetaucht ist, da hätte sich nämlich einiges schon viel eher klären lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Köhler am 26. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman hat durchaus seine Momente, und die will ich hier mal voranstellen: Der Tauchgang, der zur Entdeckung des Rätsels führt, könnte besser nicht auf die Geschichte einstimmen; die Erlebnisse der Großmutter sind so erschütternd, dass man gar nicht anders kann als Anteil zu nehmen; die Zerstörung einer Stadt am Beispiel Yperns war für mich in diesen Dimension neu und ungewöhnlich interessant - aber nun zum Bedauerlichen: All das wird letztlich nur gestreift in einem Roman, der immer absurder wird und sich in einem Finale verheddert, dessen Sinn sich mir nicht erschließen will. Statt des Tauchers, der so intensiv geschildert wird, dass man ihn für die Hauptfigur halten muss, bekommt man nach dessen Tod einen Typen vorgesetzt, dessen exzessive Drogensucht ihn zum perfekten Opfer taugen ließe - aber an dieses zerrüttete Wrack hat man sich von nun an als Hauptfigur zu gewöhnen. Allerlei Nebenfiguren mutieren zu Schurken und von Schurken zu Unsterblichen mit Superkräften. Am Ende hat man zwar das eine oder andere starke Bild in sich aufgenommen und manch interessanten Handlungsstrang gelesen, aber was dominiert, ist die Enttäuschung. Dieses Buch kann man allenfalls ganz unten in den Lesestapel legen für den Fall, dass einem irgendwann der Stoff ausgeht und man sonst nichts zu tun hat. Wer es lesen will, statt stundenlang zu zappen, der macht vielleicht auch nichts verkehrt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schon erstaunlich, was im Thriller-Genre alles den Weg zwischen zwei Buchdeckel schafft. Beispiel "Strindbergs Stern" von einem schwedischen Autor namens Jan Wallentin: Dieses Machwerk lässt so ziemlich alles vermissen, was ein gutes Buch ausmacht. Es besteht aus blassen Charakteren, deren Vorgehen in kaum einer Szene nachzuvollziehen ist, und einer Handlung für die der Ausdruck "an den Haaren herbeigezogen" noch eine Untertreibung darstellt.

Der 1970 geborene Autor hat alle Zutaten genommen, die er finden konnte, und einmal kräftig umgerührt: die Nazis, den französischen Schriftsteller Baudelaire, die Bergwerke zu Falun, Strindbergs Nordpolexpedition, die nordische Mythologie und und und ...

Wenn ich es recht verstehe, geht es um ein Instrument, mit dem man eine Art Höllenschlund entweder finden oder auftun kann. Das Instrument besteht aus zwei Teilen, die sich jedoch zu Beginn der Geschichte an zwei verschiedenen Orten befinden. Eines in den inzwischen gefluteten Bergwerken zu Falun, das andere in dem Grab eines im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten in Belgien. An diesem Instrument haben mehrere Parteien ein Interesse, und die Jagd beginnt.

Zugegeben, es gibt ein paar schöne Stellen und Ideen in diesem Buch. Die Schilderung einer Polarreise von August Strindbergs Sohn Nils ist leidlich spannend, und die Idee, in einem als Güterwaggon getarnten Nobelsalon-Eisenbahnwagen durch Europa zu reisen, hat ihren Reiz. Und doch ergeben die einzelnen Kapitel kein geschlossenes Ganzes, sondern sind zusammen genommen derart abstrus, dass man beim Lesen ständig den Kopf schüttelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Reibold am 24. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine Mischung verschiedener Genres, insbesondere Thriller, Krimi und Fantasy.

Hauptfigur ist ein Journalist, der einen Mord aufklären will und dadurch selbst verdächtigt wird. Es kommt zu einer Flucht quer durch Europa... Schnell wird klar, dass es eigentlich um zwei sagenhafte Objekte geht (Stern und Kreuz), welche den Weg zur Unterwelt öffnen sollen und seit Ewigkeiten verschwunden sind. Eine Spur führt zum Ersten Weltkrieg und eine andere zu okkulten Praktiken der Nazis. Wer ist hier Freund und wer Feind?

***

Insgesamt hat mir das Buch eher nicht gefallen. Alles wirkt konstruiert oder phantastisch, obwohl einige Ideen wirklich gut umgesetzt sind. Eine richtige Auflösung gibt es nicht (wenngleich es dem drogensüchtigen Journalisten schließlich besser geht als vorher). Irgendwie kommt in dem Buch alles vor, aber der Zusammenhang fehlt.

Ich war sehr gespannt auf das Ende, aber es hat mich enttäuscht. Zu viele Fragen bleiben offen.
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