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Strike Ten Enhanced, Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juli 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Original Recording Remastered
  • Label: Yesterrock (Alive)
  • ASIN: B000WXH91S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.190 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Revelation Day
2. Under Blue Skies
3. Strike Back
4. Down To Atlanta
5. Southern Winds
6. Good Time Rock´N´Roll
7. Until The Last Goodbye
8. Diamonds In The Rough
9. Damn You
10. Anytime You Cry
11. Too Much Hollywood
12. I Need You
13. Angel In White (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2007 neu gemastert, Bonustrack Angel In White , der bisher nur auf der Japan-CD enthalten war.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Strike Ten ist ein berechtigter Name für das neue Bonfire-Album, wenn man "Strike" als "Volltreffer" interpretiert und "Ten" die höchste Bewertung auf der amtlichen Rockskala darstellt. Ewige "Moderne" mögen sich mit Grauen abwenden, Hardrock-Puristen werden schon mit der Zunge schnalzen, wenn die ersten Töne von "Under Blue Skies" die Wände zum Wackeln bringen. Ein gewaltig groovender, tonnenschwerer Stampfer, der sofort klar und deutlich aufzeigt, welche Marschrichtung die Combo aus Ingolstadt eingeschlagen hat. Der Sound der letzten CD Fuel To The Flames wird konsequent fortgesetzt und mit einem zusätzlichen Pfund Heavyness dem Hardrockfan auf die Ohren betoniert. Songs zu schreiben, haben die beiden kreative Köpfe Claus Lessmann und Hans Ziller ebenfalls nicht verlernt und so finden sich neben erwähntem Opener weitere ordentliche Kracher wie z.B. "Strike Ten", "Damn You" und "Down To Atlanta". Das Einzige, was mir persönlich an Strike Ten fehlt, ist eine Killerballade im Stile von "You Make Me Feel" oder "Give It A Try", aber vermutlich schreibt man Songs solchen Kalibers nicht allzu oft in der Karriere. Mit dem nunmehr festen Line-Up und solch starken CDs wie Strike Ten sind Bonfire auf dem richtigen Weg, als einer der Hauptakteure das Comeback des melodischen Hardrocks stilsicher voranzutreiben. --Clemens Schiel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Rhinoman am 14. September 2013
Format: Audio CD
Strike Ten fängt nach dem Intro mit dem majestätischen schleppenden groovenden "Under Blue Skies" wirklich saustark an, mit dem schnellen Smasher "Strike Back" gibt es ordentlich eine auf die 12, und "Down to Atlanta" hat seine starken Gene von "American Nights" geerbt. Nach diesen 3 wirklich tollen Songs ist dann allerdings irgendwie das Pulver für die restlichen 8 Songs schon verschossen. "Southern Winds" ist eine total belanglose Power-Ballade ohne jeglichen Tiefgang, "Goodtime RocknRoll" und "Until the Last Goodbye" 2 ganz nette brauchbare Honky Tonk-Bar-Rock-Stücke der alten Schule, der Rest hörbar, aber eben absolut austauschbar, was diesmal auffällt ist, dass keine der beiden Balladen zündet(was ja sonst die Stärke Bonfires war). Ansonsten ein bemühtes Hardrock-Album, das nach den ersten 3 Songs seine Höhepunkte hinter sich hat, der Rest ist nettes, braves, belangloses Beiwerk, irgendwie kommt mir da vieles zu locker rüber, es fehlen prägnante Refrains und Riffs, gepaart mit der nötigen Rauheit und Heavyness. Dieser unangestrengte lockere Gesang von Claus Lessmann ist mir auch oft zu eintönig und nicht mit der nötigen kernigen Rauheit vorgebracht, da könnte er gerne mal wieder etwas mehr Power und hart rockende Leidenschaft reinlegen. Zu Anfang des Albums geht es ja offensichtlich auch noch, bis man dann stark abdriftet und offensichtlich nicht genügend adäquates erstklassiges Material auf Lager hatte um das Album zu füllen. An der Produktion gibt es, wie auf allen Bonfire-Alben, nichts auszusetzen. Kein schlechtes Album und auch durchaus für jeden Hardrocker geeignet und empfohlen, wenn auch kein absolutes Muss. Ein durchaus würdiger Nachfolger des wiedererstarkten Fuel to the Flames-Albums.
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Von KW am 15. Januar 2005
Format: Audio CD
Bonfire gibt's mittlerweile jetzt auch schon seit knapp 20 Jahren. Die Musik die damals mit „Don't touch the Light" ende der 80ziger begann und mit „Point Blank" seinen Höhepunkt fand, kann auch heute immer noch Leute begeistern. Die Herren Lessmann/Ziller wissen halt genau worauf die Anhängerschaft abfährt. So ist „Strike Ten" eigentlich nichts mehr als die Konsequente Fortsetzung des Überraschenden „Fuel to the Flames". Gut ist auch, das Bonfire noch eine Schippe mehr härte draufgepackt hat. So klingt die Platte insgesamt noch eine Spur knackiger als der Vorgänger. Klasse Stücke sind: Der geniale Stampfer „Under Blue Skies", der Titelsong, sowie „Until the last Goodbye" und der Schlusskracher „Anytime you cry". Einzig Lessman's Gesang der teilweise mehr Deutsch als Englisch klingt nervt etwas. Ansonsten, Daumen hoch, gute Hardrockscheibe die auch nach ein paar Durchgängen immer noch Spaß macht!!
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Von Ein Kunde am 10. April 2001
Format: Audio CD
Schon beim ersten Durchhören wird klar: hier wird Qualität in Sachen melodischer Hardrock abgeliefert. Die beiden Chefs von Bonfire Lessmann und Ziller haben nun endgültig ihre Krise überwunden und zu alter Schlagkraft zurückgefunden, aber das war eigentlich schon nach "Fuel to the flames" klar. Der Sound klingt modern und die Songs machen einfach Spass. Auch eine radiotaugliche Ballade ist auf dem Album zu finden(Danke fürs Airplay). Vielleicht ist dieses Album auch etwas härter geworden als noch "Fuel to the flames", aber wen interessiert das eigentlich? Der Bonus-Track "Angel in white" erinnert übrigens stark an die "Fireworks"-Sessions nur noch in der Rohform belassen. So braucht man eigentlich nur noch viel Vergnügen für die folgenden Konzerte wünschen, denn eins ist klar, die Jungs werden abgefeiert ohne Ende. Weiter so, damit braucht man sich nicht zu verstecken!!!
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Format: Audio CD
Nach dem eher durchschnittlichen Vorgänger "Fuel to the Flames" (zu experimentell und unnötige Coverversionen) befürchetete ich schon das Schlimmste. Aber bereits beim ersten Probehören im CD-Laden war mir klar, dieser Silberling bietet Hardrock, wie er sein muß: gitarrenbetont, geradlinig und hart. Bonfire spielen wieder härter und erreichen endlich wieder das Niveau der ersten Alben. Den Vergleich mit den Kracher-Scheiben "Don`t touch the Light" und "Point Blank" braucht die neue Produktion nicht zu scheuen. Zwar fehlt eine wirkliche Ohrwurm-Ballade, im Stil von "Goodnight Amanda" oder dem unerreichten "You make me feel", aber dennoch gilt bei den Titeln: just killer, no filler - daher fünf Sterne.
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Format: Audio CD
Ich war sehr gespannt auf die neue Bonfire-Scheibe und hatte entsprechend große Erwartungen. Diese wurden nicht enttäuscht. Bonfire knüpfen mit ihrem neuen Album nahtlos an alte Glanzzeiten an. Ob "Strike back", "Under blue Skies" oder "Damn you" - alles ist einfach klasse. Besonders schön ist auch die Ballade "I need you". Sänger Claus Lessmann kann einfach singen, was bei den Balladen besonders zum Tragen kommt. Übrigens hat die neue Scheibe auch in den einschlägigen Hardrock-Zeitschriften beste Kritiken erhalten. Fazit: Für alle Fans des Gentre unbedingt zu empfehlen.
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