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Strictly Incognito
 
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Strictly Incognito

Strictly Inc, Tony Banks Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 3 Virgin U (Virgin (EMI))
  • ASIN: B0000082II
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.117 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Don't Turn Your Back On Me
2. Walls Of Sound
3. Only Seventeen
4. The Serpent Said
5. Never Let Me Know
6. Charity Balls
7. Something To Live For
8. A Piece Of You
9. Strictly Incognito
10. An Island In The Darkness

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tony Banks (Genesis) muss sich nicht verstecken !!!, 7. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Strictly Incognito (Audio CD)
Es wird wohl das Geheimnis von Virgin Records bleiben, weshalb diese CD ohne einen Hinweis auf Tony Banks in den Regalen steht. Tony Banks, kreativer Kopf von Genesis, hat die Songs dieser CD zusammen mit anderen namhaften Künstlern wie Jack Hues, John Robinson und Nathan East eingespielt. Zudem tritt Tony Banks noch als Songwriter und Produzent in Erscheinung. Dabei hätte diese CD eine offensivere Vermarktung verdient. Wer die längeren Songs von Genesis mag, der findet auf dieser CD mehrere "Song-Perlen", vor allem "An island in the darkness" ! Dieser fast 20-minütige Song breitet sich wie ein Klangteppich aus und lässt die Zuhörer nicht wieder los.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Seltsames Album, 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Strictly Incognito (Audio CD)
Das ist wirklich ein seltsames Album.

Nicht genug damit, dass ein Musiker wie Tony Banks seinen klangvollen Namen hinter einem weitgehend nichts sagendem Pseudonym verbirgt, auch die Zusammenstellung der Titel ist nicht ganz nachvollziehbar.

Die meisten der Songs hören sich schwer nach Genesis-Kollegen Mike Rutherford und dessen Freizeit-Band "Mike and the mechanics" an und sind damit zwar teilweise recht unterhaltsam aber gleichzeitig auch überflüssig.

... ja und dann, gibt es dann noch diesen Longtrack der so überhaupt nicht zu den restlichen Nummern des Albums passt.

Bei "Islands in the darkness" weht den Hörer urplötzlich und ohne jede Vorwarnung eine erfrischende Brise ambitionierter und versierter Intrumentalmusik an, die fast Erinnerungen an progressive Werke von "Genesis" in den 70-er Jahren zu wecken vermag.

Allein deshalb - und wirklich nur deshalb - ist es schade, dass dieses Album so völlig untergegangen ist ...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unerträglich flachgespültes Zeug ..., 19. Dezember 2011
Von 
Polter, Rainer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Strictly Incognito (Audio CD)
Heureka, sagte sich Tony Banks, Keyboarder von Genesis, mitverantwortlich von so genialer

Musik, wie sie die Band von 1970 - 1980 abgeliefert hat; aber eben auch mitverantwortlich für

den oftmals flachen Pop (von wenigen Ausnahmen abgesehen), der danach kam. Heureka, ich verhehle

meine Identität, gebe mich incognito, dann werden Fans, befreit von ihrer Erwartungshaltung an mich,

dieses Produkt objektiv bewerten, und hoffentlich mögen. Okay, Tony, dann vergesse ich mal, wie

sehr ich dich eigentlich mag, und rechne gnadenlos mit dir ab. Denn die Geschichte von Tony`s

Soloschaffen ist die gleiche wie die von Genesis überhaupt: Es wurde Jahr für Jahr schlimmer und

schlimmer, siehe Phil Collins ab 1990; siehe das unerträgliche Mechanics-Zeug. Schon mit "A Curious

Feeling" blieb Tony weit hinter meinen Erwartungen zurück. Das Album ist nicht wirklich schlecht;

war aber auch nichts, was ich von einem Tony Banks erwartet hätte. Ich lebte wohl in der Fehlannahme,

dass allein Collins für die Flachwertung ab " ... And Then There Were Three" verantwortlich sei.

"The Fugitive" (1982) gefiel mir hingegen recht gut (als Popalbum), zum einen, weil ich nach so

einem Müll wie "Who Dunnit" nichts wirklich Ambitioniertes mehr erwartet hatte; hauptsächlich aber

wegen des Charmes von Tony`s Stimme, und den niveauvollen Texten. Aber dann ging`s rapide bergab,

flacher und flacher, weichgespült in der gleichen Waschmachine wie Mike and the Mechanics. Und wenn

ich ihn heute über die alten Sachen von Genesis reden höre, dass ihm TRESPASS nichts mehr gäbe, dass

er "Watcher Of The Skies" und "Dancing with the Moonlite Knight" nicht mehr möge, usw. - dann ergibt

das für mich, zusammen mit seinem Soloschaffen, ein wirklich trauriges, aber rundes Bild. Schade.

Dieses Album hält, was sein albernes Cover verspricht, und ist nun der absolute Tiefpunkt - echt

schlimm, da macht auch das ach-so-hochgelobte "Island In The Darkness" für mich keine Ausnahme.

Unverständlich für mich, was einige an diesem Stück finden. Schon allein der Gesang ist furchtbar.

Okay, der Instrumentalteil enthält (neben jeder Menge Schmalz und Gähn), ein paar typische Banks-

Harmonien, aber so insgesamt ist auch dieses Stück echt grauenvoll, ich muß es so sagen. Das

Keyboardspielen hat er wohl gänzlich verlernt, alles eine öde, dahinplätschernde Suppe, ein beinah

kindlischer Fingersatz, undifferenzierter Anschlag, keine Strukturen, kein Rhythmuswechsel, -

bestenfalls ein Demo.

Schade auch, dass man einen Punkt zwingend vergeben muß. Wert ist es dies für mich nicht. Denn selbst

BANKSTATMENT und SOUNDTRACKS erscheinen mir unvergleichlich besser als dieses traurig-überflüssige Album.
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