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Streuner: Roman
 
 
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Streuner: Roman [Taschenbuch]

Manuel Charisius
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345352702X
  • ISBN-13: 978-3453527027
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Manuel Charisius
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Land der Sieben Königreiche ist in Aufruhr: Der König des Nordens wurde ermordet! Für Wolf vom Volk der Streuner – halb Mensch, halb Tier – ist das noch kein Grund zur Aufregung. Doch als er zufällig ein Gespräch der Verschwörer mit anhört, muss er erkennen, dass alle sieben Reiche von Lesh-Tanár in großer Gefahr schweben. Zusammen mit drei anderen Streunern beschließt Wolf, den Attentätern das Handwerk zu legen. Für die tapferen Streuner beginnt das Abenteuer ihres Lebens ...

Über den Autor

Manuel Charisius, geboren 1979, studierte Anglistik und Germanistik in Heidelberg und in Auckland, Neuseeland. Nach seinem Studium arbeitete er als Redakteur und Webdesigner. Mit seinem Debüt „Streuner“ begeisterte er beim Heyne Wettbewerb „Schreiben Sie einen magischen Bestseller!“ eine hochkarätige Jury um Bernhard Hennen und schaffte es bis ins Finale. Manuel Charisius lebt und arbeitet in Heidelberg.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fantasy mit zuviel Zufall 28. Dezember 2010
Von Garnet TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Im Lande Lesh-Tanar, einem Land mit sieben Königreichen, leben unterschiedliche Völker in Frieden miteinander. Es gibt neben Menschen, Elben, Scherenschrecken und Streunern noch viele andere Völkergruppen, auf die im Buch jedoch weniger eingegangen wird. Die Hauptperson, Wolf von Tanar, ist ein Streuner. Streuner sind wolfsähnliche Wesen, die sich auf zwei Beinen genauso gut bewegen können wie Menschen, jedoch mindestens einen Kopf größer sind als diese und ihnen an Kraft und Ausdauer ebenfalls überlegen. Eines Tages wird der König des Nordens von den Schergen des Schnitters, einem geheimnisumwobenen Fremden, umgebracht. Dieser Schnitter versucht alle Königreiche unter seine Kontrolle zu bringen. Der Held des Buches, Wolf von Tanar, versucht, ihn mit Hilfe von einigen im Laufe der Geschichte gewonnenen Freunden aufzuhalten. Wolf ist ein Streuner, wie er im Buche steht. Er ist zufrieden mit seinem Leben als Schreiner, das er nach seinem Dienst beim Militär nun führt. Mit seiner Streuner-Freundin, dem Alkohol, dem Kartenspiel und seinem Beruf ist er ein freier Mann, der sich seines Lebens erfreut. Urplötzlich erfährt er durch Zufall, dass auch der König des Westreiches ermordet werden soll. Daraufhin zieht er mir nichts dir nichts los, um dies zu verhindern.

So viel zum Inhalt des Buches.

Das Buch ist sehr gut lesbar als Gute-Nacht-Lektüre. Es ist weder besonders spannend oder gruselig noch lustig. Die Motivation des Helden, den Bösewicht zur Strecke zu bringen, wird im ganzen Buch nicht so recht deutlich, denn welcher normale Mensch - bzw. gilt das wohl auch für Streuner - wird aufgrund eines im Suff gehörten Gespräches sein ganzes bisheriges Leben so mir nichts dir nichts aufgeben? Zudem weiß er nicht, wie er es anstellen soll, den Mord zu verhindern.

Wer erwartet hat, ein Fantasy-Märchen à la "Der kleine Hobbit" zu lesen zu bekommen, der wird doch recht enttäuscht sein. Dennoch: Als Roman-Debüt beachtlich und sicherlich noch steigerbar.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Ferge VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Zum Inhalt möchte ich nichts mehr schreiben, das haben andere schon zur Genüge getan, daher beschränke ich mich auf einige Anmerkungen zum Buch insgesamt.

Zuerst einmal ist die Idee einer Verschwörungsgeschichte mit mehreren Königreichen, einem Bösewicht, der seinen Kontrahenten immer einen Schritt voraus zu sein scheint und wie Marionetten tanzen lässt aus Sicht nicht-menschlicher Wesen sehr interessant. Leider überzeugte mich das Buch nicht.

Die Darstellung der Streuner lässt für mich stark zu wünschen übrig, da sie für meine Begriffe zu sehr menschlich geschildert werden - sieht man von Kleinigkeiten wie ihrer Begrüßungsrituale ab. Damit hat es sich aber auch schon, generell sind sie scharf auf alles was weiblich ist oder Alkohol enthält und recht impulsiv bzw. triebgesteuert in ihren Entscheidungen, alles in allem nichts was ein durchschnittlicher menschlicher Charakter nicht auch sein könnte. Hat man andere Bücher gelesen (SF von Vernor Vinge - Eine Tiefe am Himmel zum Beispiel) weiß man wie die Darstellung nicht menschlicher Wesen eben auch sein kann, nämlich durchaus ansprechend und eben anders, leider gelingt das hier nicht.
Die anderen Rassen wie die Scherenschrecken lassen auch mehr Fragen offen, wieso gibt es die in dem Roman? Ein solcher Charakter taucht zweimal auf, ohne dass die Rasse aber irgendetwas zur Story beiträgt... Ich hätte mir (v.a. auch nach dem Klappentext) etwas mehr Ausarbeitung spezifischer Merkmale gewünscht, die dann auch etwas zur Story beitragen.
Insgesamt empfand ich auch die Darstellung der Charaktere als etwas oberflächlich und inkonsequent, da ich so gut wie nie nachvollziehen konnte wieso die Akteure sich so entscheiden oder verhalten wie sie es im Buch tun. Das trifft sowohl auf die Streunerbande zu wie auch auf Lacrima. Der einzige der nachvollziehbare Beweggründe für sein Handeln hat ist der Bösewicht, das allerdings auch erst zu dem Zeitpunkt als er sich offenbart.
Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass keine der Hauptpersonen wirklich aktiv agiert, sondern eher von der Story und den Umständen getrieben wird. Das wäre insgesamt kein Beinbruch, allerdings werden Wolf und seine Gefährten immer wieder dargestellt als hätten sie einen Plan, Vorlieben und Gefühlsregungen. Diese werden aber dann nie konsequent durchgezogen, sondern es kommt innerhalb von zum teil wenigen Zeilen innerhalb eines Dialogs oder in einer Situation zu einem vollständigen Schwenk des Verhaltens, der unerklärt bleibt. Sollte dies streunertypisches Verhalten darstellen - na gut - aber dann hätte ich mir das etwas klarer dargestellt gewünscht - Abercrombie legt da die Messlatte (ok, zugegebenermaßen ziemlich hoch)

Die Story selber ist für meinen Geschmack auch etwas einfallslos, da keine wirklichen Überraschungen und Wendungen auftauchen. Ansatzweise sind die sicherlich da (die Untergrundversammlung des Schnitters, Balderdachs wahre Natur usw.), werden dann aber nicht weiterverfolgt und ausgebaut. Stattdessen kommt es schnurstracks zur nächsten Truppenbewegung, zur nächsten Schlacht, zur nächsten Flucht, zum nächsten Gewaltritt etc....

Fazit: Eine ganz nette Geschichte, die sich recht gut lesen lässt, allerdings auch nicht mehr. Von gut geschriebener Fantasy mit interessanten Charakteren, interessanten Welten und Geschöpfen ist dieses Buch doch recht weit entfernt. Daher nur 2 Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von NMK
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Streuner ist das Erstlingswerk von Manuel Charisius, welches 2010 im Heyne Verlag veröffentlicht wurde.

Es ist eine einfallsreiche Geschichte, welche in Lesh-Tanár spielt. Das Land ist in 7 Königreiche aufgeteilt.
Die Einwohner könnten unterschiedlicher nicht sein: Menschen, Elben, Streuner sowie Scherenschrecken. Zu den Elben und Menschen muss ja nicht viel gesagt werden.

Scherenschrecken sind vierarmige, aufrechtgehende Insekten. Streuner sind eine Mischung aus Wolf und Hund, können reden und gehen wie die anderen auch aufrecht.

Der Protangonist des Buches ist Wolf, ein Streuner und Tischler, der in eine üble Geschichte hineingerät und ein Abenteuer nach dem anderen erlebt.

"Streuner" hebt sich durch die Wahl des Protangonisten und seiner Rasse merklich vom Einheitsbrei der Fantasy-Romane ab. Der Autor stellt die Rasse der Wolf angehört sehr gut dar, vor allem die kleinen Machtkämpfe, wenn mehrere Streuner aufeinander treffen.

Zum Roman:

Wolf von Tanar ist ein Streuner. Früher Soldat jetzt Tischler geniest er seine Freiheit und denkt an nichts Böses, bis er nachts ein Gespräch über eine Verschwörung gegen die 7 Könige belauscht. Danach ändert sich alles. Er muss flüchten und eine wilde Jagd durch Lesh-Tanár beginnt.
Der Roman beginnt stark, die Story ist frisch, aber der Autor kann die Spannung leider nicht halten. Nach den ersten 50 ' 70 Seiten wird die Story flacher, und man hat das Gefühl, dass alles nach dem Zufallsprinzip passiert. Das Buch verliert leider je weiter man liest an Geschwindigkeit, es reißt den Leser einfach nicht mit.

Fazit: Für ein Erstlingswerk sehr gut, flacht leider ab. Dazu ist die der Protagonist bestimmt nicht jedermanns Sache.
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Wolfsmenschen
Vier Streuner braucht das Land ...

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Vor 1 Monat von BeateLiedemann veröffentlicht
spannender Jugendroman - für Fantasyliebhaber!
Über die Geschichte selber wurde schon sehr viel gesagt, deswegen halte ich mich mit meiner Bewertung kurz. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von BlackSwan veröffentlicht
Neue Streuner braucht das Land...
Über den Inhalt des Buches wurde hier schon ausreichend gesprochen...

Der Schreib- und Erzählstil des Autors ist anfangs sehr ansprechend und fesselnd. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mata Hari veröffentlicht
Gute Unterhaltung
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Jeder fängt klein an
Inhalt:
Wolf ist ein Streuner. Er trinkt gerne mal Einen oder auch Mehrere. Wie auch an dem Abend, der sein Leben verändern sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Susanne Bersdorf-Wolf veröffentlicht
Der Kampf um die sieben Königreiche
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Vor 3 Monaten von Beate Senft veröffentlicht
Spannung bis zum Schluss
Cover, Titel und der Hinweis es sei ein Fantasyroman machten mich neugirig.
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Vor 3 Monaten von Ursula Hoffmann veröffentlicht
Gut zu lesen, aber nicht durchgängig spannend
Wolf von Tanár ist ein Streuner mit Sinn für die schönen Dinge im Leben, als da wären Glücksspiel, Prügeleien und ordentliche Besäufnisse. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Isegrimm veröffentlicht
Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber trotzdem recht schmackhaft (3,5...
Kurz und knapp:

Positives:
- schönes Setting (à la Erben der Erde)
- schön geschriebene Passagen mit guten Bildern (erzählerische Bilder... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dimitar Stoykow veröffentlicht
Leicht zu lesen, handwerklich solide
Zunächst mal nach all der Kritik ein Lob an den Autoren: Er hat es hinbekommen, ein Buch zu schaffen, das leicht zu lesen ist - und bei dem das Lesen auch Spaß macht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von H. Wolf veröffentlicht
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