Produktinformation
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| 1. Angel Cry |
| 2. End Of Time |
| 3. Symbol Of Spirit |
| 4. Examination |
| 5. I Will |
| 6. Space Clearing |
| 7. Sacred Crystals |
| 8. Lost Inside |
| 9. Death Bells II |
| 10. Rebirthing |
| 11. Seasons In The Twilight |
| 12. Say Goodbye |
| 13. Im Wagen Vor Mir (Hiddentrack) |
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Nun nachdem doch Schweine harten Vorgängerwerken „Disorder Of The Order" und hauptsächlich „Master of Disaster" kommt der neue Output schwer klassisch, einfältig, aber doch rüpelhaft, in guter alter Thrash Manier daher. Hochgeschwindigkeitsgranaten der Marke „Angel Cry" oder „End Of Time" wechseln sich mit eine Spur gemächlicherem, wie etwa „Symbol of Spirit" oder „Space Clearing" ab, Massen kompatible Mitgröhl Granaten - „I WIill" sei hier stellvertretend genannt - runden das Ganze Werk dann doch eher gut klassig ab.
Sabina heisert sich in gewohnter Manier durch 12 Tracks, selten baut die Gitarrenfraktion mehr als 3 bis 4 Grundriffs in die Songs ein, alles schön eingängig, da passt auch die einfach stumpf Durchgeholzte Schlagwerkarbeit von Julien Schmidt optimal ins Gesamtbild. Bester, weil am meisten Aufsehen erregender Beitrag - nebst dem schwer Slayer-lastigen „Examination" - der nach 15 Minuten Silence zum Vorschein kommende Hidden-Track: Henri Valentino's „Im Wagen vor mir" im Duett mit Tom Angelripper vorgetragen, ist einfach nur kultig und bei entsprechender Bierlaune, wie eigentlich das gesamte Album, absolut hörenswert, wenn gleich musikalische Kapriolen (Progfans bzw. Techno Freaks: Finger weg!) man hier nicht mal mit der Lupe findet.
Fazit: Straight, einfältig, roh, aber in gewissen Lebenslagen (prost!) ein cooles Teil und schon alleine wegen Sabinas einzigartigem Stimmchen eine Hörprobe wert, oder gefällt mir die Scheibe nur deswegen soooo gut, weil ich mit der Sabina mal in die Kiste möchte????
Nun nachdem doch Schweine harten Vorgängerwerken „Disorder Of The Order" und hauptsächlich „Master of Disaster" kommt der neue Output schwer klassisch, einfältig, aber doch rüpelhaft, in guter alter Thrash Manier daher. Hochgeschwindigkeitsgranaten der Marke „Angel Cry" oder „End Of Time" wechseln sich mit eine Spur gemächlicherem, wie etwa „Symbol of Spirit" oder „Space Clearing" ab, Massen kompatible Mitgröhl Granaten - „I WIill" sei hier stellvertretend genannt - runden das Ganze Werk dann doch eher gut klassig ab.
Sabina heisert sich in gewohnter Manier durch 12 Tracks, selten baut die Gitarrenfraktion mehr als 3 bis 4 Grundriffs in die Songs ein, alles schön eingängig, da passt auch die einfach stumpf Durchgeholzte Schlagwerkarbeit von Julien Schmidt optimal ins Gesamtbild. Bester, weil am meisten Aufsehen erregender Beitrag - nebst dem schwer Slayer-lastigen „Examination" - der nach 15 Minuten Silence zum Vorschein kommende Hidden-Track: Henri Valentino's „Im Wagen vor mir" im Duett mit Tom Angelripper vorgetragen, ist einfach nur kultig und bei entsprechender Bierlaune, wie eigentlich das gesamte Album, absolut hörenswert, wenn gleich musikalische Kapriolen (Progfans bzw. Techno Freaks: Finger weg!) man hier nicht mal mit der Lupe findet.
Fazit: Straight, einfältig, roh, aber in gewissen Lebenslagen (prost!) ein cooles Teil und schon alleine wegen Sabinas einzigartigem Stimmchen eine Hörprobe wert, oder gefällt mir die Scheibe nur deswegen soooo gut, weil ich mit der Sabina mal in die Kiste möchte????
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