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Streifzüge durch das Abendland: Europa für Anfänger und Fortgeschrittene Taschenbuch – 1. September 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 7. Auflage (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245073X
  • ISBN-13: 978-3442450732
  • Originaltitel: Neither Here nor There
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.685 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sehr komisch. (Nicht kicher-kicher komisch, sondern vor-lauter-Lachen-den Bauch-halten-bis-man-Tränen in den Augen-hat komisch)." (Daily Telegraph)

"Bill Bryson ist der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden!" (The Times)

"Bill Bryson ist ein Naturwunder!" (Sunday Times)

Klappentext

"Sehr komisch. (Nicht kicher-kicher komisch, sondern vor-lauter-Lachen-den Bauch-halten-bis-man-Tränen in den Augen-hat komisch)."
Daily Telegraph

"Bill Bryson ist der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden!"
The Times

"Bill Bryson ist ein Naturwunder!"
Sunday Times


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ladylay am 16. August 2011
Format: Taschenbuch
Eigentlich bin ich ein Bill Bryson-Fan. Und eigentlich liebe ich seinen trockenen englischen Humor. Aber bei der Lektüre von "Streifzüge durch das Abendland" blieb mir das Lachen nicht nur einmal im Halse stecken. Viel zu oft schlagen seine Witze um und sind nicht nur makaber sondern regelrecht geschmacklos. Um ein Beispiel zu nennen: "Ich glaube nicht, dass ich den Deutschen jemals ihre Vergangenheit verzeihen kann, jedenfalls nicht, solange ich mich fragen muss, ob der freundliche, alte Kellner, der mir meinen Kaffee bringt, seine Jugend damit verbracht hat, Babys auf Bajonette zu spießen oder Juden in die Gaskammern zu schicken."
Seine Reise durch Europa führt Bryson von der nördlichsten Stadt kreuz und quer bis nach Istanbul. Leider nörgelt er sich von einem Land zum nächsten. Liechtenstein findet er einfach nur lächerlich, Bulgarien liege im Sterben, Brüssel sei erschreckend hässlich... Vielleicht hat er ja sogar Recht, aber dass in Aachen in nahezu allen Restaurants "Jungs in Lederhosen auftauchen und eine Polka zum besten geben", kann ich nicht bestätigen. Und so hat man hin und wieder den Eindruck, dass Bryson sich mehr den landestypischen Vorurteilen bedient, als wirklich eigene Erlebnisse und Eindrücke seiner Reise zu schildern.
Solch ein Reisebericht macht einfach keinen Spaß zu lesen. Nicht selten urteilt der Autor über Großstädte, in denen er sich nur einen Tag aufgehalten hat und so liest man hauptsächlich unzählige Beschwerden über unfreundliche Kellner, viel zu hohe Hotelpreise, schlechtes Essen und nervige Europäer die kein Englisch können. Begegnungen mit interessanten Menschen oder unbekannten Orten in bekannten Städten bleiben dabei leider auf der Strecke. Für mich sind die wenigen lesenswerten Stellen in dem Buch damit verschenkt.
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63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 26. August 2007
Format: Taschenbuch
Als erstes eine Vorwarnung: Bill Brysons Berichte aus den seltsamen europäischen Landen sind keine (ich wiederhole: keine) landeskundlichen Erörterungen. Eher erinnern mich die einzelnen Kapitel an eine regelmäßige Zeitungsrubrik der intelligenten Art, die nun als Buch veröffentlicht wird: Ein Amerikaner, der x-mal gescheiter ist als er sich stellt, schert sich nicht um politische Korrektheit und pointiert die jeweiligen Charakteristika eines Landes bzw. einer Stadt. Ganz bestimmt hält Bryson nicht alle Deutschen für lederbehoste Nazis, nicht alle Österreicher für ausgemachte Antisemiten, und Neapel hält er wohl auch nicht für eine dichtbevölkerte Müllgrube in bezaubernder Lage. Aber, soweit ich das nachvollziehen kann (Ich kenne längst nicht alle bereisten Städte und Länder), trifft er ganz gut den Kern, und als guter Beobachter und Satiriker weiß er offensichtlich, dass ein guter Witz niemals auf knochentrockener Reportage beruht.
Das Schöne an Brysons "Berichten" ist nämlich, dass man sich unterm Lesen wunderbar vorstellen kann, wie's dort (wo auch immer das Dort gerade sein mag) zugeht.

Und wenn Bryson sich z.B. über den ausgesprochen realitätsnahen Wortschatz in Reiseführer-Anhängen mit angeblich nützlicher Wendungen ergeht, dann hat man Grund zum Keckern: Unter den betreffenden Autoren hat sich nämlich erfahrungsgemäß noch nicht herumgesprochen, dass in den allermeisten Reiseführer-würdigen Ländern Supermärkte und Selbstbedienung bekannt sind und dass man üblicherweise in jedes Landes Badewanne sein Wasser selber einlässt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 7. November 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Bill Bryson begibt sich auf eine Reise durch Europa, das er bereits 20 Jahre zuvor als Student bereist hat. Er startet am Nordkap, dem nördlichsten Punkt des europäischen Festlands, macht Station in Städten wie Paris, Brüssel, Aachen, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm, Rom, Neapel, Florenz, Bern, Vaduz, Wien, Sofia - und beendet seine Europa-Reise schließlich in Istanbul.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits sehr viel von Bill Bryson gelesen und schätze seinen schwarzen Humor, der zwar manchmal über das Ziel hinaus schießt, aber oft sehr amüsant ist. Auch 'Streifzüge durch das Abendland' ist bitterböse und dabei oft lehrreich. Im Vergleich zu seinen anderen Büchern empfand ich 'Streifzüge durch das Abendland' allerdings als extrem maulig, negativ, intolerant, überheblich und vorurteilsbehaftet. Manche Städte und Gegenden findet Bill Bryson wohl nicht so übel, aber unterm Strich kommt eigentlich keiner so richtig gut weg. Man fragt sich die ganze Zeit, warum er überhaupt so viel Zeit, Mühe und Geld investiert hat, wenn er soundso fast alles nervig, langweilig, zu teuer, zu überfüllt findet. Der Autor zeigt in 'Streifzüge durch das Abendland' eine meiner Meinung nach wirklich kaum ertragbare Arroganz, hat durchgehend schlechte Laune. Bisweilen sind seine Schilderungen so naiv und so abwertend, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann.

Mein Resümee:
Das schlechteste Bryson-Buch, das ich bisher gelesen habe.
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