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Streets-a Rock Opera

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000066I5W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.742 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Streets
2. Jesus saves
3. Tonight he grins away/strangereality
4. A little too far
5. You're alive/Sammy and Tex
6. St.Patricks
7. Can you hear me now
8. New York City don't mean nothing
9. Ghost in the ruins
10. If I go away
11. Agony and ecstasy/Heal my soul
12. Somewhere in time/Believe
13. Ghost in the ruins (Live)
14. Jesus saves (live)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stefan_waelder" am 27. Februar 2002
Format: Audio CD
Worte wie genial oder Klassiker werden leider sehr inflationär verwendet, man kämpft daher zwangsweise, für ein Werk wie Streets treffende Beschreibungen zu finden, die nicht abgedroschen wirken und dem Resultat gerecht werden können.
Daher einfach der Reihe nach. Die erste Rockoper entstand 1991 unter der Regie von Produzent und Erfinder der Rahmenhandlung, Paul O'Neill. Erzählt wird die Story von D.T. Jesus, dessen Auf- und Abstieg und seine Wandlung zum Rockstar, mitsamt seinem Fall. Gepackt wird das alles in eine unglaubliche Atmosphäre, was vor allem am Talent der Band liegt.
Criss Oliva fügt sich mit seinem virtuosen Gitarrenspiel wunderbar in die Songs ein, dominierende Riffs sind im Vergleich zu anderen CDs eher selten (Ausnahme u.a. das grandiose Jesus saves), dafür rücken die Pianos verstärkt in den Vordergrund.
Jon Oliva vermag den Charakteren durch seinen Gesang Leben einzuhauchen, er macht jede Zeile lebhaft, man kann die Emotionen der textlich anspruchsvollen Songs beinahe beängstigend gut nachvollziehen, am beeindruckendsten vielleicht in den Momenten, in denen er nur mit Klavierunterstützung tätig ist (A little too far, Heal my soul) oder in den trotz der hohen Qualität dennoch noch etwas herausragenden Tonight he grins again und dem vielleicht wichtigsten Savatagesong überhaupt, dem finalen Believe.
Johnny Lee Middleton und Doc Wacholz sorgen mit unterschätztem, aber kongenialem Spiel für einen hochwertigen Rhythmussound.
Alles in allem bleibt festzuhalten, daß man keineswegs ein Heavy Metal Fan sein muß, um dieses Werk zu schätzen, wer auf der Suche nach textlich und musikalisch hochwertiger Arbeit ist, kann getrost bei dieser CD zugreifen. Zumal man das Ergebnis bei jedem Mal Hören noch mehr zu schätzen weiß, ein Phänomen, das speziell in der heutigen Musiszene eine absolute Ausnahme darstellt.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andiku" am 3. August 2002
Format: Audio CD
"Streets" ist wahrscheinlich eines der beliebtesten Alben der für mich songwriterisch höchst anspruchsvollen Band Savatage! Hier verschmelzen Härte, Melodie und Bombast zu einem Gesamtkunstwerk, das wirklich zu den besten Konzeptalben gehört, die jemals geschrieben worden sind!! Auf "Streets" befinden sich solche Perlen wie "Jesus Saves", "Tonight he grins again", "New York City don't mean nothing","Agony and Ecstasy" und das wirklich obergeniale "Believe", bei dem es mir immer wieder eine Gänsehaut den Rücken runterjagt! Mit jedem Hören wirkt "Streets" kompakter und intensiver! So ein Gefühl kennt man höchstens noch von Dream Theater! Man kann richtig spüren daß Savatage um den Mountain-King Jon Oliva hier viel Herzblut hineingesteckt haben! Wahrhaft unglaublich! Jeder der nur irgendwas mit Rockmusik am Hut hat, sollte dieses Album sein Eigen nennen! Ihr werdet es nicht bereuen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 17. August 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Savatage haben mit "Streets" einen Klassiker für die Ewigkeit geschrieben.
Dieses Album gehört zu meinen persönlichen Top Ten der Hard & Heavy History.
Super, diese musikalische Klasse. Selten wurde so eine Atmosphäre geschaffen,
so das Savatage mit diesem Meilenstein eine ihrer drei besten Platten ever
gelungen ist. Chris Oliva hat diesem Album seinen einzigartigen Stempel auf-
gedrückt. Einfach ein Hammer, was der Typ für Riffs aus seiner 6 seitigen
rausholt. John Oliva läuft bei "Tonight he grins again" zur Höchstform auf,
Gänsehaut pur. Sich dieser Musik zu entziehen, geht fast kaum, man will es
auch gar nicht, da man danach süchtig wird. Heute noch lege ich dieses Meisterwerk
immer wieder gerne auf. Klar bei Songs wie "Streets", "Jesus saves", "Ghost in the
ruins" oder "Can you hear me now" muß man einfach die Repeattaste drücken.
Savatage haben mit "Streets" so ganz nebenbei einen Jahrhundertklassiker einge-
zimmert, der seinesgleichen in dieser Sparte sucht. Meisterlich waren damals die
Kompositionen, die den Oliva Brüdern scheinbar leichtfertig aus der Feder glitt.
Auf diesem hohen Niveau schrieben Savatage einen Klassiker nach dem anderen.
Meine Savatage Reihenfolge ihrer besten Alben: 1.Streets, 2.Hall of the mountain
king + Gutter Ballet, 3.Edge of thorns, 4.Power of the night, 5.Sirens+The dungeons
are calling, 6.Handful of rain.....!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spatenpauli am 11. April 2013
Format: Audio CD
Hier wurde ja schon fast alles zu Savatages Meisterwerk gesagt, was gesagt werden muß. Die Band plus Produzent präsentierte sich auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt. Ein ausgereiftes, faszinierendes Konzept gepaart mit einer Bandbreite an Musik, die von emotional bis brachial alle relevanten Stile des Metals umfaßt - danach konnte es nicht mehr besser werden.
Der Untertitel "A Rock Opera" passt wie die Faust aufs Auge, denn wie kaum ein anderes Album verkörpert dieses genau das, was Metal für mich ausmacht und durchaus mit einer Oper gleichgesetzt werden kann: Abwechslungsreichtum, Detailverliebtheit, Intelligenz, Niveau!
Neben Maidens "Number of the Beast" stellt "Streets" für mich das beste Album aller Zeiten dar. Ich hoffe, dass es niemals in der Versenkung verschwindet. Denn die Platte wird niemals langweilig. Und so etwas schaffen nur die ganz Großen.
Und wer bei der damaligen legendären Tour (mit Vicious Rumors im Vorprogramm) erlebt hat, wie am Ende des auszehrenden Sets ein abgekämpfter, verschwitzter Jon Oliva hinters Keyboard kletterte und zusammen mit seinen Mitstreitern mit letzter Kraft "Believe" von sich gab, der wird wie ich noch immer einen wohligen Schauer auf dem ganzen Körper erleben.
R.I.P. Criss!
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