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Streets Of Fire (Soundtrack)
 
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Streets Of Fire (Soundtrack)

20. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juni 1991
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 1991
  • Label: Geffen
  • Copyright: (C) 1984 Universal City Studios Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SQIOCQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.271 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT auf 28. Januar 2005
Format: Audio CD
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 2. Juni 2000
Format: Audio CD
weitere worte sind zu diesem soundtrack wohl kaum nötig... wer an den titeln von jim steinman gefallen findet und keine aversion gegen bluesigen rock hat wird mit dieser zusammenstellung angenehm überrascht sein... der zugehörige film lässt sich wohl kaum besser als mit walter hills eigenen worten beschreiben : .... i tried to make what i would have thought was a perfect movie when i was in my teens - i put in all the things i thought were great then and which i still have great affection for, custom cars, kissing in the rain, neon, trains in the night, high-speed pursuit, rumbles, rock stars, motorcycles, jokes in tough situations, leather jackets and questions of honor...
dieser soundtrack fasst meiner meinung nach die stimmung des films optimal zusammen und erfreut das ohr
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT auf 28. Januar 2005
Format: Audio CD
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weisserstier auf 22. Mai 2008
Format: Audio CD
Wenn selbst nach Jahrzehnten das Anhören des Soundtracks Gänsehaut auftritt, wenn man immer noch bei jedem Lied mitsingen muss, wenn man immer noch dutzende Male die Lieder ununterbrochen auf und abspielen kann, ohne dass es nervig wird, dann kann man diesen Soundtrack nur als gelungen bezeichnen. Alle Songs vermitteln großartig trotz ihrer Verschiedenheit die Gefühle und Botschaften dieses unvergesslichen Films aus den 1980er Jahren
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT auf 28. Januar 2005
Format: Audio CD
"Another time, another place....."
(Vorworte zu "Streets of Fire")
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll ? Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD.
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