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Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD. Es müsste logischerweise als Gegenstück zur Ouvertüre und als dramatisches Finale vielmehr den Schlusspunkt bilden. Es beginnt langsam und sparsam instrumentiert um dann zu beschleunigen und mit Chorgesang und Repetitionen zu einer gewaltigen Hymne zu werden (die mit deutschem Text auch das Musical "Tanz der Vampire" als Finale beschließt). Tom Petty' Benmont Tench haben mit "Never be you", das von der Lone Justic Sängerin Maria McKee vorgetragen wird, eine gefühls- und sehnsuchtsvolle Ballade beigesteuert. Dasselbe Thema, jedoch mit positivem Gefühl, ist Gegenstand von Dan Hartman's (der ebenfalls fast alle Stimmen selbst singt und Instrumente eigenhändig spielt) souligem "I can dream about", das mit seinen fetzigen Gitarrenpassagen ein weiterer Höhepunkt des Soundtracks ist. Mit dem bluesigen "Hold that Snake" hat sich auch Ry Cooder in seinem unverwechselbaren Stil als Songschreiber und Gitarrist im Soundtrack verewigt. Die Schlussnummer "Blue Shadows", die vom Gitarrist der Gruppe "The Blasters" Dave Alvin geschrieben wurde und von seinem Bruder Phil vorgetragen wird, präsentiert sich in feinster Chuck Berry Tradition.
Der Sountrack ist eine grandiose und zeitlose Zusammenstellung von Rockmusik aus verschiedenen Stilrichtungen, die man immer wieder gerne hört und die neugierig auf den Film macht. Dafür die Höchstwertung: 5 Amazonsterne.
Der Soundtrack der ultimativen "Rock n' Roll - Fabel" aus dem Jahre 1984 startet mit einer Ouvertüre, deren Musik und Text aus der Feder von Meat Loaf's Hitschreiber James Richard "Jim" Steinman stammen. "Nowhere fast" von Fire Inc., einem Ensemble, bei dem Richard Wagner Fan Steinberg unverkennbar selbst mit in die Keybord-Tasten greift, lässt als fetzig-aggressive Ouvertüre sofort erkennen, worum es in "Streets of Fire" geht. Demgegenüber ist "Sorcerer", das von Stevie Nicks geschrieben und von ihrer (stimmlich ähnlichen)Freundin Marilyn Martin gesungen wird, ein zauberhaft nachdenklicher Song, der sich anhört, als stamme er von Fleetwood Mac's 1977er Megaseller Rumours. "Deeper and deeper" von The Fixx ist mit seinen Halleffekten zwar nicht das beste Musikstück der CD und auch nicht jedermanns Geschmack, wohl aber das außergewöhnlichste. Das gut tanzbare "Countdown to love" ist ein Highlight des Soundtracks, bei dem der gesamte mehrstimmige Chorgesang von Greg Phillinganes alleine stammt, der auch fast alle Instrumente selbst spielt. (Im Film ist die Darbietung der "Sorels" so originell und fröhlich, dass sie den sonst so coolen Akteuren, allen voran Diane Lane in der Rolle der Ellen Aim, ein Lächeln abringen kann.) Mit "One Bad Stud" begeben sich "The Blasters" in die frühen Jahre des Rock n' Roll. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das aus dem Jahre 1953 stammende Stück auch mit starken Saxophonpassagen aufwartet. "Tonight is what it means to be young", das zweite Opus von Jim Steinman und Fire Inc. gehört analog zum Film nicht an diese Stelle der CD. Es müsste logischerweise als Gegenstück zur Ouvertüre und als dramatisches Finale vielmehr den Schlusspunkt bilden. Es beginnt langsam und sparsam instrumentiert um dann zu beschleunigen und mit Chorgesang und Repetitionen zu einer gewaltigen Hymne zu werden (die mit deutschem Text auch das Musical "Tanz der Vampire" als Finale beschließt). Tom Petty' Benmont Tench haben mit "Never be you", das von der Lone Justic Sängerin Maria McKee vorgetragen wird, eine gefühls- und sehnsuchtsvolle Ballade beigesteuert. Dasselbe Thema, jedoch mit positivem Gefühl, ist Gegenstand von Dan Hartman's (der ebenfalls fast alle Stimmen selbst singt und Instrumente eigenhändig spielt) souligem "I can dream about", das mit seinen fetzigen Gitarrenpassagen ein weiterer Höhepunkt des Soundtracks ist. Mit dem bluesigen "Hold that Snake" hat sich auch Ry Cooder in seinem unverwechselbaren Stil als Songschreiber und Gitarrist im Soundtrack verewigt. Die Schlussnummer "Blue Shadows", die vom Gitarrist der Gruppe "The Blasters" Dave Alvin geschrieben wurde und von seinem Bruder Phil vorgetragen wird, präsentiert sich in feinster Chuck Berry Tradition.
Der Sountrack ist eine grandiose und zeitlose Zusammenstellung von Rockmusik aus verschiedenen Stilrichtungen, die man immer wieder gerne hört und die neugierig auf den Film macht. Dafür die Höchstwertung: 5 Amazonsterne.
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