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Streetlight

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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nois-O-Lution (Indigo)
  • ASIN: B0000646JU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 196.710 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Streetlight
2. Crmbl
3. He's The Man
4. Future
5. Nightbirds
6. Trouble Came
7. Tides
8. Modern Man
9. Casper
10. Greed
11. F.T.W.
12. Nightmare
13. Stars

Produktbeschreibungen

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Acht Jahre nach ihrem legendären Debütalbum und sechs Jahre nach der raren Eigenproduktion Broken melden sich die L.A.-Crossover-Helden mit ihrem dritten, bislang stärksten Longplayer zurück. Es war lange still um David Gould & Co., und so mancher Musikfreund mochte schon nicht mehr an die Rückkehr der Feeling-Götter glauben. Doch jetzt stehen sie wieder auf der Matte und haben 13 Songs im Gepäck, die der kompletten Konkurrenz die Haare vom Kopf fegen.

Freakige Bassläufe treffen auf Heavy-Fusion-Gitarren, treibende Drums und charismatische Vocals -- wer hier nicht begeistert mitwippt, sollte sich umgehend an einen Arzt seines Vertrauens wenden. Funk, Metal, Blues, Grunge und Rock verschwimmen auf der Basis von monströsen Grooves, grandiosen Gitarren-Licks und eigenwilligen Melodien zu einem Klanggemisch, das auch nach Monaten nichts von seinem Glanz verliert. Mal serviert das US-Ensemble Crossover-Granaten vom Format der Red Hot Chili Peppers, dann wieder verträumt-melancholische Balladen oder Jimi-Hendrix-mäßige Rocker, und zwischendurch werden dem Grunge neue Klangfassetten abgerungen. Ganz, ganz große Kunst! --Michael Rensen

Rezension

Manche Musik wird einfach nicht mehr gehört. Oder eben doch noch. Oder eben jemand vermutet, es sei langsam an der Zeit, sie wieder aufzulegen - ob zum erneuten oder zum ersten Mal. Mother Tongue nun sind mit ihrem Comeback im Moment dann doch nicht in der richtigen Zeit gelandet. Zwar ist allerorten ein Aufschwung von Siebziger-Hardrock zu beobachten, von Schweden bis nach Malmö, von Palm Springs bis in die Wüste von Arizona, aber sowohl den immer noch als Altlast mitgeschleiften Punk-Anteil der einen als auch die bekiffte Sabbath-Rezeption der anderen sucht man hier vergebens. So bleibt angesichts der Mother Tongue'schen Mischung aus Rock, Soul und Psychedelik vor allem dreierlei zu vermerken: Erstens ist "Streetlight" für Leser des Rock Hard wohl weit eher von Interesse als - zweitens - für die Klientel des Intro. Drittens hält sich meine Zuneigung zu dieser speziellen Ausprägung des same old song and dance ob einer gewissen Altbackness doch arg in Grenzen.

Andreas Schnell / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tlizzy VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2002
Format: Audio CD
Eigentlich vermeide ich es immer in Superlativen zu schwelgen aber dieses Album ist schlichtweg der Hammer. Funkig, Rockig, Rotzig, Dreckig, Groovig und perfekt produziert. Was Mother Tongue hier abliefern lässt sich kaum in Worte fassen. Die Band schert sich einen Dreck um aktuelle Trends, sie macht das was sie am besten kann: einfach zeitlos gute Rockmusik. Ähnliches ist mir eigentlich nur noch von den Masters Of Reality bekannt. Schon jetzt eine der Platten des Jahres, Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pluto-in-space am 17. Juni 2004
Format: Audio CD
Nachdem sich Mother Tongue für gut 6 Jahre getrennt hatten, erschien mit "Streetlight" 2002 endlich das Wiedervereinigungs-Album. Die Erwartungen waren nach dem grandiosen Debut äußerst hoch. Und um es kurz zu machen: "Mother Tongue" blieb unerreicht. "Streetlight" als Enttäuschung darzustellen, wäre dem Album jedoch ganz und gar nicht gerecht.
Deutlich härter als noch auf dem Vorgänger gehen Mother Tongue zu Werke. Nach kurzem Intro dröhnt "CRMBL" aus den Boxen entgegen. Die Shouts lassen spontan den Namen Rage Against The Machine durch den Kopf schießen. So ganz Crossover ist das zwar nicht, doch die Riffs gehen in diese Richtung. Klasse Song, der live zum echten Bringer wird. Der Schnellschuss "He's The Man" fährt mit den Chili Peppers als Referenz auf. Von Abkupfern kann aber gar keine Rede sein, spätestens mit dem hektischen "Future" oder dem eingängigen "Trouble Came" fühlt man sich bereits zuhause.
Insgesamt wurde der Blues weitläufig durch Funk ersetzt. Gute Laune wie noch bei "Venus Beach" oder "Entity" wird hier selten verbreitet, eher düster kommen die Tracks daher. Höhepunkt in dieser Hinsicht ist der schaurige Ohrwurm "Casper". Noch erwähnenswert ist die kleine, aber feine Ballade "Modern Man" und der Fast-Klassiker "Tides" (auch auf jedem Konzert der Knaller). Textlich bleiben Mother Tongue dabei ihrer Linie zwischen Gesellschaftskritik und persönlicher Lyrik treu.
"Streetlight" mag vielleicht nicht so genial wie "Mother Tongue" oder so eingängig "Ghost Note" sein, aber 5 Sterne sind dem Album dennoch sicher. Weniger Emotion, mehr Härte, aber dennoch unverkennbar Mother Tongue - dieses Album ist einfach große Klasse.
Highlights: CRMBL | Trouble Came | Tides | Casper
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adventure am 3. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ich kann mich den bisherigen Superlativen nur anschliessen - perfekt und kein bischen mainstream übrigens. Aber was mir ebenso wichtig erscheint, sind die textlichen Anklagen a la F.T.W. "no man is holy until he bleeds" / Modern Man "look around for my soul - never consult my soul" / Greed "mass destruction, chaos reigns, whole damn world got greed in its veins" - damit sprechen Mother Tongue den umhertreibenden Seelen in diesem Universum aus tiefsten Herzen! "Are you looking for trouble? 'Cause trouble is looking for you!" Yeah, kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 12. Dezember 2013
Format: Audio CD
Authentizität ist ein Wort, welches im Rock oft nicht näher gerechtfertigt werden muss, weil handgemachte Musik von seinen Anhängern ganz selbstverständlich als „natürlich“ und „echt“ empfunden- und so auch verteidigt wird. Mother Tongue aus Los Angeles sind auch authentisch. Und zwar bis in die Haarspitzen. Aber nicht nur weil sie ebenso Rock spielen, sondern weil es ihre Passion zu sein scheint. Die Öffentlichkeit straft sie bis heute weitgehend mit Missachtung und ihr altes Label verlor schon früh den Glauben an sie. Mother Tongue wurden vor fast 20 Jahrent für ihr Debüt in den Himmel gelobt und als das nächste große Ding im Rock gehandelt, doch der freie Fall ließ nicht lange auf sich warten. Acht Jahre lang leckten Mother Tongue ihre Wunden, stärkten den Glauben an sich selbst und ihre Musik. 2002 kam dann schließlich die Rückkehr mit dem Album „Streetlight“, auf dem sie sich wieder sehr kämpferisch und vital gaben und nahtlos an den Hard,-Blues,-Alternative-Rock ihres Debüts anknüpften und sich musikalisch noch um einiges variabler zeigten. Gut gefüllte Klubs in Übersee (z.B. in Deutschland) und euphorische Kritiken in der alternativen Musikpresse toppten zum Teil ihren Status als Geheimtipp, konnten aber größeren Erfolg leider auch nicht heraufbeschwören. Manchmal gewinnen eben doch nicht die Guten. Mother Tongue werden eine Randnotiz in den Geschichtsbüchern der Rockmusik bleiben. Eine Band von der Straße, die nicht nur Blues spielt, sondern ihn auch lebt.
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