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Streetlife Report
 
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Streetlife Report [CD+DVD]

Dean Dawson Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dean „D“ Dawson präsentiert 2005 angetrieben vom Pulver afro-amerikanischer Herkunft, sein Solo Album „Streetlife Report“, um eine weitere Spur ins Geschichtsbuch des deutschen Hip Hop zu schneiden.

Für das limitierte Doppel CD/DVD Album „Streetlife Report“ hat Dean sich ausschließlich auf sein kompetentes Streetlife Team verlassen. Als Executive Producers fungieren neben ihm selbst noch DJ Desue und Montana. Weitere Bretter kommen vom Frankfurter Produzententeam Bock auf’n Beat & dem Berliner Produzenten DJ Rocky.
Als Gäste ans Mic wurden Krieger & Amazonen geladen wie u.a. Samy Deluxe, DMX, Afrob, Joy Denalane, Charnell, Autodidakt, Vanessa Mason und D-Flame. Mit dem Frankfurter Hip Hop Pionier hat er das kräftig pumpende Stück „None a Dem“ aufgenommen, in dem er sich selber als Asphaltpoet bezeichnet. Ein Vergleich, wie er treffender nicht sein könnte.

Das Doppelalbum besteht aus CD und DVD. Diese beinhaltet viele exclusive Features, unter anderem die Videos zu „Streetlife“ und „Hip Hop Music“; „Behind The Scenes“ Material vom „Hip Hop Open 2005“, „Splash 2005“, „Dean & Afrob Tour 2005“; ein Making Of des Songs „Streetlife“, sowie ein CD Rompart mit 2 Bonustracks, allen Lyrics und Dean Dawson Bildschirmschoner.

Bei dem aktuellen Promotrack „Streetlife“ unterstützt Dean kein geringerer als US-Rapstar DMX. Eine kleine Sensation, ist dies doch das erste Mal, das DMX mit einem Feature auf einem Album eines deutschen Hip Hop Acts vertreten ist! Außerdem eine Kollabo, wie sie passender nicht sein könnte, sind doch beide MCs nicht nur auf musikalischer Ebene miteinander verbunden, sondern teilen auch die Leidenschaft für funkelnde, PS-getunte Autos & Bikes und die Erfahrungen auf den Straßen großer Metropolen.

Der Künstler über die CD

„Ich erzähle die Dinge aus meiner Sicht und versuche einfach, es so zu verpacken, dass die Leute, die so ähnlich aufgewachsen sind wie ich, sich auch damit identifizieren können.
I make music 4 my people.“

Biographie der Mitwirkenden

„Real name, no gimmicks“! So stellt Eminem seinen Kumpel Obie Trice in „Without Me“ vor. Eine Beschreibung, die auch gut auf den Berliner MC Dean Dawson zutrifft. Zusammen mit „Harris“, Oliver Harris nahm er als Spezializtz nie ein Blatt vor den Mund. Während sich andere hinter Pseudonymen, Masken und falschen Images verstecken, stand Dean schon immer für ehrlichen und direkten Rap. Daran hat sich auch bei seinem Solo-Album nichts geändert.

„Wenn du jung bist, hast du ein großes Maul, obwohl du einen Scheißdreck übers Leben weißt. Ich stehe auf Authentizität. Jeder kann reimen, ein paar Wörter zusammenklatschen. Es gibt nur 26 Buchstaben. Aber es richtig rüberzubringen, das ist halt nicht jedermanns Sache!“

Wenn der Halbamerikaner mit seiner großen und kräftigen Statur einen Club oder die Bühne betritt, hat er Präsenz. Kein HipHop-Kiddie, sondern ein gestandener Mann, der weiß, wovon er spricht. Schließlich hat Dean den meisten MCs einfach eine gehörige Portion an Lebenserfahrung voraus.

„Ich erzähle die Dinge aus meiner Sicht. Ich versuche einfach, es so zu verpacken, dass sich die Leute das gut verinnerlichen können. Viele denken bestimmt das Gleiche, weil sie ähnlich leben wie ich. Meine Musik ist für diejenigen, die schon miese Zeiten durchgemacht haben. Denen möchte ich auch mal was Positives vermitteln.“

Der Mann kann Geschichten rüberbringen, weil er sie selber erlebt hat. Im Leben, aber auch im Musikgeschäft! Schließlich hat er mit Harris schon 1998 das erste Album veröffentlicht. Also in einer Zeit, in der HipHop in Deutschland immer noch in den Kinderschuhen steckte. Die Berliner HipHop-Szene dümpelte nur im Untergrund rum. Selbst „Bambule“ von den Beginnern war noch nicht in Sicht. Stattdessen schielte Hausmarke von den Fantastischen Vier Richtung Club mit „Weltweit“, Fettes Brot ging immer mehr Pop und „...Lässt Grüßen“ und Freundeskreis machte jetzt lieber Reggae und deshalb mit Gentleman „Tabula Rasa“. Höchste Zeit für Rap, der auf den Punkt kommt. Zeit für die Spezializtz!

Die Singles „Afrokalypse“ und „Kennst’ Ja“ aus dem Debüt „G.B.Z.-oholika“ transportieren ein eigenes Lebensgefühl zwischen Party und Härte. Zwei Jahre später folgt „G.B.Z. oholika II“ und stellt mit „Tut Was Ihr Nicht Lassen Könnt“ klar, dass die Spezializtz zwar Gras, Beck’s und Zärtlichkeit propagieren, aber eben doch jeder selbst für sich verantwortlich ist. Sogar die Beiden gehen langsam aber sicher jeder für sich den eigenen Weg.

Nun kommt die nächste wichtige Phase. Dean solo in seinem eigenen Format. Mit seinem neuen, eigenen Label ’Streetlife’, das er mit Desue und ein paar guten, alten Freunden gegründet hat.

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