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Street-Legal

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Musik

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Artist Video

Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Street-Legal + Slow Train Coming + Infidels
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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0001M0KFM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.789 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Changing Of The Guards
2. New Pony
3. No Time To Think
4. Baby, Stop Crying
5. Is Your Love In Vain?
6. Señor (Tales Of Yankee Power)
7. True Love Tends To Forget
8. We Better Talk This Over
9. Where Are You Tonight (Journey Through Dark Heat)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Digitally remastered paper-sleeve reissue with reproduction of the US original cover! Limited release! Comes with a reproduction of the original Japanese wrap-around paper (""obi"") strip (scaled down from LP size)."

SCALA (6/99)

Mit den Remasters des 3-CD-Sets "Biograph" kam der Dylan-Fan erstmals in den Genuß der klanglichen Vorzüge der 24-Bit-Technik. Jetzt folgt als erste Einzel-CD die 1978er LP "Street-Legal", fraglos eines der gelungeneren "späten" Alben des größten amerikanischen Songwriters. Besonders erwähnenswert: Vor dem Remastering erfolgte eine komplette Neuabmischung von den Mehrspurbändern! Der klangliche Mehrwert geriet dabei spektakulär, auch gegenüber früheren Remasters ("Señor" auf "Biograph", "Changing Of The Guards" auf "Greatest Hits Vol. 3"). Erst jetzt kann sich das Klangbild "differenziert" nennen.

©Scala, Michael Schlüter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Strank am 29. November 2006
Format: Audio CD
"Street Legal" ist eins der Alben, das Kritiker seit Jahrzehnten, weil sie es nicht einzuordnen verstehen, relativ grundlos verreißen. Im Zentrum der Kritik stand zunächst der Sound, der wie durch eine Schlammwand klingen soll, ferner die Anbiederung an konventionelle Popmusik. Mit dem Aufkommen der von religiösem Fundamentalismus geprägten Gospelphase Dylans geriet das Album zudem schnell in Vergessenheit. Heutzutage neigen immer mehr Rezipienten dazu, "Street Legal" in die Reihe der großen Dylan-Alben der 70er, gemeinsam mit "Blood on the tracks" und "Desire", einzuordnen.

Bemerkenswert ist zunächst, dass Dylan seinen Sound seit den zurückhaltenden, folkorientierten Arrangements von "Blood on the tracks" und den vor Leben überquellenden Folklore imitierenden Songs auf "Desire" nochmals transformiert hat und so zu einem Sound mit viel Groove gelangt. Backgroundchöre werden eingesetzt, die Songs werden in einer Art schmutzigem Breitbandformat exponiert, gleichsam haben alle neun Nummern - textlich und musikalisch - einen Qualitätslevel, der mit Dylans besten Scheiben durchaus mithalten kann.

Das symbolistische "Changing of the guards" eröffnet den Reigen, ein Song, der trotz seiner üppigen Instrumentation einen schlichten Dylan-Song durchschimmern lässt. "New pony" greift bereits stark auf die christliche Motivik späterer (und z.T. auch früherer) Alben zu und hat mit seiner statischen Harmonik einen distinkten Bluescharakter, der an frühe Stücke wie "Down the highway" erinnert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT am 30. April 2007
Format: Audio CD
Niemand wird ernsthaft behaupten, "Street Legal" sei ein überproduziertes Album. Weder für die Proben noch für die Arbeit im Studio stand sehr viel Zeit zur Verfügung. Arrangements und Instrumentierung warten für den Hörer, der "Desire" gut kennt, kaum mit nennenswerten Überraschungen auf - sieht man einmal davon ab, dass es einen Background-Chor bislang auf keinem Dylan-Album gegeben hatte. Das ist vielleicht auch besser so. Denn die Damen singen über weite Strecken nicht sonderlich abgestimmt und sehen es mit der Tongenauigkeit nicht allzu eng. Kein Vergleich zu dem, was schon wenig später auf "Saved" zu hören sein würde! Vor allem jedoch war die beschränkte Klangqualität der Original-Aufnahme von 1978 nicht gerade dazu angetan, den Hörer zu den Sternen zu tragen. So haben viele potentielle Käufer die Platte seinerzeit lieber gleich im Laden gelassen. Mir ging es ähnlich. Auch ich hatte diese Platte nicht von Anfang an lieb.

Doch das änderte sich, als mir die gründlich remasterte Version in die Ohren drang. Man gewinnt nun sehr schnell den Eindruck, "Street Legal" wurde bislang unterbewertet. Immerhin lässt sich sagen, dass Bob Dylan hier textlich wie musikalisch einen Brückenschlag vollzieht zwischen den Alben "Desire", "Blood on the Tracks" und "Hard Rain" hin zu den Aufnahmen "Slow Train Coming", "Saved" und "Shot of Love". Der vergleichsweise großen Band ist bei allem eingangs Gesagten doch eine gewisse Spielfreude abzuspüren und Dylans Stimme klingt so gut wie seit "Blonde on Blonde" nicht mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing am 24. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin erst seit Kurzem Dylan-Fan, habe ihn zig Jahre lang verschlafen. Und dieses Album hier aus dem Jahre 1978 ist wahrhaft ein intensives rockiges Album und eine Art Insider oder Spätzünder unter den Alben des Meisters. Alleine die Tracks "Changing of the guards" und "Senor" sind das Geld wert. Die Scheibe kann man aber auch gut durchhören. Das Cover ist cool und die Produktion (dieser Remaster-Edition hier) ist sehr erdig und gut. Was war 1978 nur für ein grandioses Jahr für die Rock-Szene!!!! ""Stage" von Bowie, "Live and dangerous" von Lizzy, "Some girls" der Stones, das Police-Debut, "Parallel lines" von Blondie, "Mensch-Maschine" von Kraftwerk, "Powerage" von AC/DC. Und und und. Eine sicher fantastische Zeit die man versuchen sollte, mit dem Geniessen toller Musik etwas nachzuempfinden...."Jazz" von Queen, "Obsession" von UFO, "Long live RocknRoll" von Rainbow...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 22. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie man schon unschwer an der Überschrift meiner Rezension erkennen kann, halte ich das oft vielgerühmte "Desire" (obwohl ich bekennender Dylan-Fan bin) offengestanden für ziemlich überschätzt. Auch mehrmaliges Reinhören, Abwägen mit anderen Großwerken Dylans, Vergleichen usw. hat mich bislang noch nicht vom Gegenteil überzeugen können!
Umgekehrt (jetzt wird's für Fans vielleicht interessant) halte ich aber beispielsweise die sogenannte "Bekehrungsphase" Dylans, die mit dem Nachfolger vorliegender Scheibe, nämlich "Slow Train Coming", eingeläutet wurde für ziemlich stark unterbewetet. Vor allem eben "Slow Train..." sowie der Nachfolger "Saved" kommen oftmals schlechter weg, als sie's tatsächlich sind... Soviel mal dazu. Mehr über diese Alben kann bei Interesse gerne in weiteren Rezis meiner Wenigkeit nachgelesen werden!
Jetzt aber wieder zurück in die Zeit zwischen "Desire" und "Slow Train..."...

Spät aber doch habe ich nun auch STREET LEGAL in meine Dylan-Sammlung integriert. Warum so spät?
Nun, erstens einmal eilt diesem Album kein allzu guter Ruf voraus, selbst eingesessene Fans sprechen hierbei nicht gerade selten von einer Art "Zwischendurchalbum" oder "Puffer". Darüber hinaus ist auch der Sound der Scheibe mehrmals bekritelt worden...

Nun, da ich selbst stolzer Besitzer dieses Werkes bin, kann, ja MUSS ich auf der Stelle sämtlichen Nörglern und Jammerern widersprechen. STREET LEGAL beinhaltet eine Menge großartiger Songs, die toll interpretiert und nicht zuletzt auch abgemischt wurden. Für mich hat der Sound, trotz z.B. sehr präsentem Schlagzeug, einen absolut authentischen Charakter.
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