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Street Legal

Bob Dylan Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Musik

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juli 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B0000258N0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 275.253 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Changing Of The Guards
2. New Pony
3. No Time To Think
4. Baby,Stop Crying
5. Is Your Love In Vain?
6. Senor (Tales Of Yankee Power)
7. True Love Tends To Forget
8. We Better Talk This Over
9. Where Are You Tonight? (Journey Through Dark Heat)

Produktbeschreibungen

Rezension

Das Meisterwerk "Blonde On Blonde" gibt es seit geraumer Zeit nur noch als Remix auf CD: Das Zweispur-Original-Master war unbrauchbar geworden. Die SBM-prozessierte Ausgabe für Sonys "Mastersound"-Serie mußte vom Multitrack-Band neu abgemischt werden. Und in dem Fall fragte niemand bei Meister Dylan um Genehmigung an. "Street Legal", von der Kritik immer merkwürdig stiefmütterlich behandelt, ist das erste Album, bei dem Dylan einem kompletten Remix durch den ursprünglichen Toningenieur ausdrücklich zustimmte. Was man nur hoch erfreut begrüßen kann. Denn aus Zeit- und/oder Geldnot war die Roh-Abmischung von 1978 ein so low-fideles Musikerlebnis geworden, daß die im Vergleich zum Remix wirklich wie totaler Müll klingt. Obwohl das Album mindestens vier denkwürdige Dylan-Aufnahmen enthält - allen voran das grandiose "Senor (Tales of Yankee Power)" -, ist das wieder so ein Fall, in dem man alle früheren LP- wie CD-Fassungen nicht mal karitativen Zwecken, sondern eigentlich nur noch dem Sondermüll zuführen kann.

©Stereo -- STEREO

Mit den Remasters des 3-CD-Sets "Biograph" kam der Dylan-Fan erstmals in den Genuß der klanglichen Vorzüge der 24-Bit-Technik. Jetzt folgt als erste Einzel-CD die 1978er LP "Street-Legal", fraglos eines der gelungeneren "späten" Alben des größten amerikanischen Songwriters. Besonders erwähnenswert: Vor dem Remastering erfolgte eine komplette Neuabmischung von den Mehrspurbändern! Der klangliche Mehrwert geriet dabei spektakulär, auch gegenüber früheren Remasters ("Señor" auf "Biograph", "Changing Of The Guards" auf "Greatest Hits Vol. 3"). Erst jetzt kann sich das Klangbild "differenziert" nennen.

©Scala, Michael Schlüter -- SCALA (6/99)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eins der drei großen Dylan-Alben der 70er 29. November 2006
Von W. Strank
Format:Audio CD
"Street Legal" ist eins der Alben, das Kritiker seit Jahrzehnten, weil sie es nicht einzuordnen verstehen, relativ grundlos verreißen. Im Zentrum der Kritik stand zunächst der Sound, der wie durch eine Schlammwand klingen soll, ferner die Anbiederung an konventionelle Popmusik. Mit dem Aufkommen der von religiösem Fundamentalismus geprägten Gospelphase Dylans geriet das Album zudem schnell in Vergessenheit. Heutzutage neigen immer mehr Rezipienten dazu, "Street Legal" in die Reihe der großen Dylan-Alben der 70er, gemeinsam mit "Blood on the tracks" und "Desire", einzuordnen.

Bemerkenswert ist zunächst, dass Dylan seinen Sound seit den zurückhaltenden, folkorientierten Arrangements von "Blood on the tracks" und den vor Leben überquellenden Folklore imitierenden Songs auf "Desire" nochmals transformiert hat und so zu einem Sound mit viel Groove gelangt. Backgroundchöre werden eingesetzt, die Songs werden in einer Art schmutzigem Breitbandformat exponiert, gleichsam haben alle neun Nummern - textlich und musikalisch - einen Qualitätslevel, der mit Dylans besten Scheiben durchaus mithalten kann.

Das symbolistische "Changing of the guards" eröffnet den Reigen, ein Song, der trotz seiner üppigen Instrumentation einen schlichten Dylan-Song durchschimmern lässt. "New pony" greift bereits stark auf die christliche Motivik späterer (und z.T. auch früherer) Alben zu und hat mit seiner statischen Harmonik einen distinkten Bluescharakter, der an frühe Stücke wie "Down the highway" erinnert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch nicht schlecht 26. September 2011
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die paar wenigen Alben die man von Dylan als ,durchschnittlich` oder ,nicht so toll` bezeichnen könnte, lassen sich nicht einmal an einer Hand abzählen. ,Street Legal` wird in diesem Zusammenhang zwar selten genannt, das liegt aber daran, dass es bei Diskussionen um Dylan's Werk überhaupt sehr selten zur Sprache kommt, weil es ein Mauerblümchen Dasein führt.

Zum einen mag das daran begründet sein, dass es nach den beiden - für Dylan die 70er Jahre definierenden Alben - Blood On The Tracks` und ,Desire' erschien und man damals wohl ein ähnliches Meisterwerk erwartete, zum anderen aber auch and dem nachfolgenden Live Album ,At Budokan`, das man durchaus zu der oben erwähnten nicht ganzen handvoll Platten zählen kann.

Auch soundmäßig bot Dylan auf ,Street Legal` etwas Ungewohntes. Ein fast mainstreamiges Poprock Album war das mit großer Band (inkl. Horn section und soulig gospeligen background Gesang), welches aber in Bezug gesetzt zu den noch kommenden Alben seiner ,christlichen Phase` durchaus Sinn machte. Aber auch wenn es sich nicht um ein Meisterwerk von Dylan handelt, so findet man hier trotzdem einige unverzichtbare Songperlen.

Schon der opener ,Changing Of The Guards` ist so einer (und der einzige der von diesem Album später auch auf ,Greatest Hits Vol. 3` vertreten war). Die Orgel wabert, der Rhythmus ist moderat-treibend und die ohrwurmige Sax-hookline ersetzt den Refrain. ,New Pony` ist ein ansprechender Bluesrock, aber keine Großtat, öffnet aber die Ohren für den pop-rockig arrangierten irish folk von ,No Time To Think`, das man allerdings eher von Van Morrison erwarten würde.

Danach kommt dann die zweite Perle dieser Platte - ,Baby Stop Crying`.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gründlich überarbeitet 30. April 2007
Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Niemand wird ernsthaft behaupten, "Street Legal" sei ein überproduziertes Album. Weder für die Proben noch für die Arbeit im Studio stand sehr viel Zeit zur Verfügung. Arrangements und Instrumentierung warten für den Hörer, der "Desire" gut kennt, kaum mit nennenswerten Überraschungen auf - sieht man einmal davon ab, dass es einen Background-Chor bislang auf keinem Dylan-Album gegeben hatte. Das ist vielleicht auch besser so. Denn die Damen singen über weite Strecken nicht sonderlich abgestimmt und sehen es mit der Tongenauigkeit nicht allzu eng. Kein Vergleich zu dem, was schon wenig später auf "Saved" zu hören sein würde! Vor allem jedoch war die beschränkte Klangqualität der Original-Aufnahme von 1978 nicht gerade dazu angetan, den Hörer zu den Sternen zu tragen. So haben viele potentielle Käufer die Platte seinerzeit lieber gleich im Laden gelassen. Mir ging es ähnlich. Auch ich hatte diese Platte nicht von Anfang an lieb.

Doch das änderte sich, als mir die gründlich remasterte Version in die Ohren drang. Man gewinnt nun sehr schnell den Eindruck, "Street Legal" wurde bislang unterbewertet. Immerhin lässt sich sagen, dass Bob Dylan hier textlich wie musikalisch einen Brückenschlag vollzieht zwischen den Alben "Desire", "Blood on the Tracks" und "Hard Rain" hin zu den Aufnahmen "Slow Train Coming", "Saved" und "Shot of Love". Der vergleichsweise großen Band ist bei allem eingangs Gesagten doch eine gewisse Spielfreude abzuspüren und Dylans Stimme klingt so gut wie seit "Blonde on Blonde" nicht mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Dylan in Höchstform
Ich habe diese LP aus Respekt für die guten alten Zeiten gekauft, Fakt ist es ist eine seiner besten Aufnahmen und Senor ein fantastischer song.
Vor 3 Monaten von G.Katona veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Scheibe.....
Mit eine der besseren Scheiben vom Meister.....Als SACD super tolles Klangerlebnis ! Sehr zu empfehlen ......Geile Serie.... Schicke aufmachung..... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von andreas begall veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für Dylan-Verhältnisse nur Mittelmaß
"Street Legal" ist kein schlechtes Album - aber für Dylan-Verhältnisse halt nicht mehr als Mittelmaß. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Günther Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochunterschätztes Spätsiebzigerwerk Dylans. Keinesfalls...
Wie man schon unschwer an der Überschrift meiner Rezension erkennen kann, halte ich das oft vielgerühmte "Desire" (obwohl ich bekennender Dylan-Fan bin) offengestanden... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Michael Krautschneider veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bob Dylan - Street Legal remastert
Über die Musik auf diesem Albums gibt es hier schon ein paar gute Rezensionen, also spare ich mir meinen Kommentar darüber. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kristions Tys veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Album!
Ich bin erst seit Kurzem Dylan-Fan, habe ihn zig Jahre lang verschlafen. Und dieses Album hier aus dem Jahre 1978 ist wahrhaft ein intensives rockiges Album und eine Art Insider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Axel Breiing
5.0 von 5 Sternen Bob Dylan: Street-Legal
Ursprünglich wollte ich die CD nur der Vollständigkeit halber kaufen, da sie bei professionellen Beurteilungen von Musikkritikern immer als die schlechteste Bob... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von Annette Knabbe
2.0 von 5 Sternen Was ist passiert ?
Dieses Album präsentiert einen Bob Dylan, ausgepowered nach zwei Rolling Thunder Revue Touren, gezeichnet von seiner Trennung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von Kritik
5.0 von 5 Sternen Street Legal - ein poetisches Gesamtkunstwerk
Street Legal ist als Gesamtwerk eines der ausgewogensten und stärksten Alben von Bob Dylan. Dabei bin ich alles andere als ein unkritischer Fan von Dylan, trotzdem ich 1964... Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nette Aufmachung
Street Legal von 1978 ist eines der unterschätzten Alben von Bob Dylan. Herausragend auf dieser insgesamt empfehlenswerten CD: Changing of the Guards, Señor, Where are... Lesen Sie weiter...
Am 29. Dezember 2004 veröffentlicht
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