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Street Hassle
 
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Street Hassle

22. Oktober 1991 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 1991
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 1991
  • Label: Arista
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:15
  • Genres:
  • ASIN: B001VFMRMW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.044 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gimme some good times singt er gleich zu Beginn und er klingt, als würde er diese dringend nötig haben. Nach Good times klingt Street Hassle nun gar nicht. aber es ist packend, düster und dramatisch. Die Stimmlage von Lou, die ja generell nicht jedem liegt (wie vergleichbar auch oft bei Bob Dylan kritisiert wird) ist hier sehr schräg und nölend. Aber es passt zum kühlen Sound, zu den düsteren Stücken und es rockt trotzdem. Für mich ein Highlight seiner Karriere.
Highlight dieses albums sind für mich: Gimmie some good times, Dirt, Street Hassle und Shooting Star. Durch den Sinn oder nicht sinn von Street Hassle, dem titeltrack, steige ich auch nicht ganz durch, ich habe mir dies aber auch bei Lou reed etwas abgewöhnt, da ich thematisch nicht jeder Song ergründet werden muß.
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Format: Audio CD
Ab Herbst 1977 arbeitete Lou Reed (RIP) an "Street Hassle"- Einige der Songs stamten schon aus den Sessions zu "Coney Island Baby"
z.B. "Leave me alone" und eine frühe Version von "Dirt", auch "I`wanna be black" sollte schon auf einer früheren Platte/CD sein.
"Real Good Time Togehter" findet sich in einer tollen Liveversion auf "1969: Velvet Underground Live". Dieser Song und auch ein paar andere sind teilweise live und ergänzt/"overdubbed" im Studio. Der Song "I`wanna be Black" ist fast komplett live eingespielt. Das Highlight des Albums, der Titeltrack " Street Hassle" ist ganz im Studio entstanden. Lou war zu dieser Zeit stark an der "Binaural Recording Process" interessiert und nahm einige Alben mit dem deutschen Martin Schnuke, einem Spezialisten in dieser Technik, auf.
("The Bells" und "Take no Prisoners" sollten noch folgen. Laut Lou sind die Songs so relativ spontan entstanden und er brachte sie seiner Band ziemlich "schnell nahe und bei".Die Band spielte sie bei den Live shows und nahmen die "Binaual Aufnahmen" mit nach New York ins Studio.
Die Version von "Real Good Time Togehter" ist seltsam und der "Fender Vibra Verb Ampllfier" dominiert den ersten Teil der Aufnahme, er war von Gitarren-technik-details dieser Art "besessen" und begeistert.
"I`Wanna be Black" wurde für viele Jahre ein fester Bestandteil seiner Live Shows und ist auch recht merkwürdig in Aussage und Ausführung. Der "Undergroundstar", der so war, "wie wir alle sein wollten/wollen" sucht nach seiner "eigenen alternativen Lebensweise".
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The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
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