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Musik

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Lulu

Biografie

Ein paar schöne Songzeilen zu schreiben, das bedeute für ihn Glück, sagte Lou Reed einmal. Der Rock-Poet, der am 2. März 1942 in New York das Licht der Welt erblickte, hat das Rock’n‘Roll-Vokabular dramatisch erweitert: Der Mann, der als Student Literaten wie Allen Ginsberg, William S. Burroughs und Delmore Schwartz bewunderte, hat das lange ... Lesen Sie mehr im Lou Reed-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Oktober 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Arista
  • ASIN: B000002VL2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 820.533 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Gimmie Some Good Times 3:15EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  3. Street Hassle10:53Nur Album
Anhören  4. I Wanna Be Black 2:57EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Shooting Star 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Leave Me Alone 4:45EUR 0,69  Kaufen 
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pieter Uys am 25. Januar 2009
Format: Audio CD
The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
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Von Pieter Uys am 25. Januar 2009
The lilting rocker Gimme Some Good Times opens the album with a series of sarcastic comments and a compelling melody line that becomes ever more gripping as Lou wails out the poetry of cynicism and despair, equating pleasure and pain, in his most world-weary voice ever. The mood becomes even darker on Dirt, where the acerbic lyrics incorporate snatches of the song I Fought The Law by Bobby Fuller, before it is given a humorous twist by the girl choir chanting "Sweet, sweet, uptown dirt" in a typical Motown way, all of this over the band's loose and intentionally messy playing.

These brilliant tracks are followed by the masterpiece of a title track, a movement in three parts sketching a tragic situation and its resultant emotions in some of Reed's most poetic lyrics. Part one: Waltzing Matilda introduces the girl meets boy scenario in Reed's monotone over ominous cello. This is followed by a moment of silence and then Genya Ravan's ghostly chant of impending doom gives way to Reed the observer of an erotic encounter, a drug death and the complications arising from it.

Most chilling is the brutal & indifferent attitude of the host when confronted by the death on his property; this second part ends in Bruce Springsteen's melancholy monologue where he twists his own famous lyric to "Tramps like us, we were born to pay.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gimme some good times singt er gleich zu Beginn und er klingt, als würde er diese dringend nötig haben. Nach Good times klingt Street Hassle nun gar nicht. aber es ist packend, düster und dramatisch. Die Stimmlage von Lou, die ja generell nicht jedem liegt (wie vergleichbar auch oft bei Bob Dylan kritisiert wird) ist hier sehr schräg und nölend. Aber es passt zum kühlen Sound, zu den düsteren Stücken und es rockt trotzdem. Für mich ein Highlight seiner Karriere.
Highlight dieses albums sind für mich: Gimmie some good times, Dirt, Street Hassle und Shooting Star. Durch den Sinn oder nicht sinn von Street Hassle, dem titeltrack, steige ich auch nicht ganz durch, ich habe mir dies aber auch bei Lou reed etwas abgewöhnt, da ich thematisch nicht jeder Song ergründet werden muß.
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4 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 24. April 2002
Format: Audio CD
In den rückblickenden Biographien über Reed wird "Street Hassle" meist über den grünen Klee gelobt.
Das Titelstück soll Reeds beste literarische Textarbeit (außer "Heroin") sein. Den Sinn des Pseudo-Dramas verstehe ich allerdings nicht ganz. Gegen Frauen (wie viele von Reed), der (auch nicht neu) mit der Überdosis eines Mädchens endet, deren Körper am Schluß auf dem Müll landet. Noch intellektueller soll dies durch die Präsenz von Bruce Springsteen werden, der ein paar Sätze dazumurmelt. Die sogenannte "befreiende" Wirkung der Geschichte ("Happy End") sehe ich nicht, eher ein düsterer emotionsloser Essay. Vielleicht ein gutes Seelenfoto des Lou Reed 1978, daß sich "Sally Can't dance"-Thematiken ähnelt. Erst zwei Jahre später mit der Heirat (Sylvia) änderte der Künstler sein Image, wurde aber auch langweiliger. Ein Marquise de Sade z.B. kann nur schwer Abenteuerromane oder Liebesgedichte von Format verfassen, er bleibt besser seinem Schema treu.
Mir gefällt am ganzen Album die Stimmlage von Lou nicht. Sie klingt irgendwie penetrant und gekünstelt, als wolle er sich selbst parodieren. Die kürzeren Stücke -z.T. live - sind Experimente der Kunstkopf-Technik, klingen aber wie zweite Wahl.
Einzig toller Track ist "Dirt", eine monotone Gitarre liefert den Soundtrack zu einer zynischen Abrechnung mit seinem Ex-Manager. Hier gefällt mir die Stimmlage, sie wurde auch schon zwei Jahre vorher zu den Sessions zu Coney Island Baby aufgenommen.
Wem das Titelstück gefällt, sollte das Werk schon allein deswegen kaufen. Mir gefällte (das unterbewertete) "Sally Can't Dance" mit seiner ähnlichen Thematik viel besser, es ist zugänglicher in den Arrangements.
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