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Street Fighting Years
 
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Street Fighting Years

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2003
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 2003 Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2003 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:45
  • Genres:
  • ASIN: B001QAN55A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.810 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2011
Format: Audio CD
Streetfighting Years - war das bisher politischste Album der Simple Minds. Wahrscheinlich ist es deshalb auch mein Lieblingsalbum. Ich mag es einfach, wenn eine Musikgruppe den Mut hat ihre Stimme für die Menschlichkeit zu erheben, oder in anständiger Art und Weise auf die Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen einzelner Staaten oder Oberhäupten aufmerksam zu machen. Das ist den Simple Minds mit - Streetfighting Years - nicht nur mit den Titeln - Mandela Day oder Belfast Child - sehr eindrucksvoll gelungen. Das ganze Album ist ein Appell an die Menschlichkeit, und mit Peter Gabriels Song - Biko - befindet sich auch noch ein exzellentes Cover auf dem Album, das ebenfalls für Gänsehaut sorgt.

Irgendwie wurde die Botschaft, die die Simple Minds in - Mandela Day - verbreiteten erhört - der politische Druck auf das Regime Süd Afrikas wurde stärker - und Nelson Mandela wurde wenige Monate später am 11. Februar 1990 nach über 25-jähriger Inhaftierung entlassen. Was man nicht alles mit Musik, oder mit Hilfe der Musik politisch bewegen kann, genau das zeichnet das Album - Streetfighting Years - aus. "Kick it in!" Schade nur, dass die Minds sich danach nicht mehr ganz so stark politisch aus dem Fenster lehnten, denn es gibt immer noch genügend soziale Ungerechtigkeit, Korruption oder Menschenrechtsverletzungen auf dieser Welt. Songmaterial wäre also in Hülle und Fülle vorhanden. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja da irgendwann noch mal etwas nach.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DJCloes am 23. Februar 2007
Format: Audio CD
Für mich haben alle Simple Minds Alben einen gewissen Reiz. Sind die Frühwerke noch von New Wave geprägt, so sind die Minds seit "Once Upon" eine reine Popband geworden, aber auf allerhöchstem Niveau. So war dieses Album die "sterilste" Produktion, fand man auf "Street Fighting Years" wieder zu erdigen Sounds zurück, ohne den Begriff "Edelpop" zu verlieren. Trevor Horn (Producerlegende) hat für meine Begriffe einen Superjob hingelegt. Die Band zeigt sich auch von ihrer politischen Seite und ihrem damaligen (Süd)Afrikaengagement. Seit Live Aid und anderen Benefizgroßveranstaltungen gehörten auch die Simple Minds zu den typischen 80er Größen (u.a. auch U2,Phil Collins,Eric Clapton,Elton John,Dire Straits,Peter Gabriel etc.), welche mal besser, mal schlechter versuchten, die Welt zu verändern. Deshalb findet man in einigen Songs ein paar afrikanische Rhythmen und Chorgesänge. Mit diesem Album hatte die Band wieder zwei Singlehits, aber auch die anderen Stücke gehören zu den Sternstunden im Versuch den perfekten Popsong zu schreiben und sie kommen dieser Sache sehr, sehr nahe.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rüdiger Wulfram am 30. Juni 2003
Format: Audio CD
Die Kombination aus Produzent Trevor Horn ( FgtH, Grace Jones ) und die Songwriterqualitäten der Simple Minds erwiesen sich bei diesem Album als wahrer Geniestreich. Allein der Opener " SFY " weißt dem Hörer den Weg in dieses nahezu pervekte Album. Kraftvoll, mächtig und auch textlich anspruchsvoll, mit einer Mischung aus wunderschönen gefühlvollen Tracks (" Let it all come down " /" Soul crying out " ) und fetzigen Songs wie " Wall of Love " oder " Take a step back ". Neben der ersten Single - Auskopplung " Belfast Child ", das musikalisch auf einem alten Traditional basiert und von Jim Kerr zum Weinen schön melankonisch interpretiert ( meine gesungen ) wird, ragt auch " This is your Land " heraus. Musikalisch unterstützt von Lou Reed schaukelt sich dieser Song dermaßen hoch und findet seinen Abschluß in einem furiosen rytmischen Klangteppich...Einzig " Biko " kommt ein wenig einfältig daher, wenig interpretiert, wenig kreativ. Und das, wo dieses Stück doch von einem großen Vorbild von Jim Kerr bereits gesungen wurde nämlich von Peter Gabriel. Vielleicht auch von großem Respekt gezollt, ist die Band nahe am Original geblieben. " When Spirits rise " letzter Titel der CD,ist für mich eins der besten Instrumental von Simple Minds ever. Es gehört für mich eigentlich an den Anfang der CD. Nun, ich bin entschädigt worden: Die legendäre " SFY - Tour " begann allabendlich mit diesem wunderschönen Stück, verbunden mit viel Blitz und Donner!!
Das Album bleibt nach meinem Geschmack unerreicht und wird in der Musikgeschichte als das beste Album der 80ziger seinen Platz finden!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "exslide" am 12. Februar 2004
Format: Audio CD
Wer Klassiker der 80er vergöttert, wird hier leicht verunsichert dreinschauen. Obgleich sich auf diesem Album Stücke wie "This is your land" und "Belfast child" finden, die an Kraft und Atmosphäre kaum zu übertreffen sind, werden Fans, die die Band für ihre frühen Werke lieben, hier ebenso offen für neue Richtungen sein müssen, wie's die Band war - in jedem Fall ein besonderes Erlebnis!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nach dem Siegeszug von ,Don't You', ,Once Upon A Time' und dem darauffolgenden glorreichen Live Album pochten die Simple Minds auf ihr Recht zur Veränderung und nahmen unter der Regie von Trevor Horn ,Street Fighting Years' auf. Horn war eine gute Wahl, den er machte aus größtenteils mageren songs eine - zumindest arrangementmäßig - eindrucksvolle Platte.

Nicht dass die Lieder hier drauf schlecht wären, nur haben sie größtenteils einfach keine einprägsamen hooks. Harmonisch ist das alles sehr ansprechend, aber bis auf ,Kick It In' und die beiden single Hits ,Mandela Day' und ,Belfast Child' bleiben diese songs einfach kaum hängen. (Das Peter Gabriel cover ,Biko' zähl' ich hier nicht mit, zumal es sich vom Original nur marginal unterscheidet) .So ist man am Ende des Albums zwar beeindruckt durch die tw. fast symphonisch anmutenden tracks, aber nicht überzeugt.

Das Gitarrespiel Burchills rückt hier übrigens in weite Ferne von dem im wieder gern angebrachten Vergleich mit The Edge. Er wird hier fast nur zum Lead Gitarristen ,degradiert', die tragenden parts haben (es ist halt eine TH Produktion) die keyboards. Schön aber, dass Horn hier fast gänzlich auf elektronische drums verzichtet hat, das ist ein Grund warum dieses Album recht gut gealtert ist.

Erfolgreich war dieses Album allemal, gleichzeitig aber auch das letzte UK No.1 Album, danach begann ihr Stern zu sinken und das obwohl der Nachfolger ,Real Life'
eigentlich die ungleich besseren songs hatte als ,Street Fighting Years'. 3 Sterne für die Simple Minds - den 4ten verdanken Sie Trevor Horn, der ihre damalige Erfolgsserie nochmals prolongierte.
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