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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach ihren Anfängen beim Woodstock-Festival 1969 erreichte die Band ein Jahr später ihren musikalischen Höhepunkt. Das ehemalige Doppel-Album ist ein guter Zusammenschnitt von Konzerten vom Sommer 1970 aus dem L.A.-Forum, Chicago-Auditorium und N.Y.'s Fillmore East. Die Doppel-CD ist gestaltet wie bereits die seinerzeitige Doppel-LP, wobei CD 1 den akustischen Teil der Band abdeckt und CD 2 aus längeren elektrischen Jam besteht.

Für mich hat dieses Album nie Schwachstellen gehabt, weshalb ich es auch seit 1970 immer wieder gerne höre. Der akustische Set ist sehr abwechslungsreich, wobei jeder der vier seine Songs einbringt. Die CD wurde darüber hinaus um vier interessante Bonus-Tracks aufgewertet, wobei auch hier jeder der vier Musiker zum Zuge kommt: Graham Nash mit der alten Hollies-Nummer "King Midas In Reverse", David Crosby mit "Laughing", Steven Stills mit dem Country-Blues "Black Queen" und Neil Young mit dem neun Minuten Medley "The Loner/Cinnamon Girl /Down By The River".

Bei der zweiten CD wird die Band verstärkt durch die beiden Session-Musiker Calvin Samuels (b) und Johnny Barbata (dr), die jeder für sich eine Klasse sind und sich zusammen als eine hervorragende Rythm-Section erweisen. Der elektrische Set beginnt mit dem Rocker "Pre-Road Downs, gefolgt von einem erstklassigen "Long Time Gone" mit einer tollen Hammond-Begleitung.
Danach - und jetzt wird es lang - folgt ein Höhepunkt mit Neil Young's "Southern Man" der erste der beiden Jam (13 Min.), wobei sich vor allem Stills und Young vor der erstklassigen Bass- und Schlagzeugarbeit spannende Gitarrenduelle liefern. Der zweite Jam ist "Carry On" (14 Min.), der neben solider und spannungsgeladener Gitarrenarbeit auch wieder tolle mehrstimmige Harmonien hat, was ja ein Markenzeichen der Band war. Nach "Find The Coast Of Freedom", einer kurzen aber schönen Gesangsnummer, ist leider Schluß mit der CD, was schade ist, denn auch hier wäre mit nur gut rd. 40 Minuten Laufzeit noch Raum für Bonus-Tracks oder Alternativ-Versionen gewesen.

Das Booklet beinhaltet nur die Song-Texte, aber leider keinerlei Informationen zu den Konzerten. Auch kann man - wie schon bei der LP - immer noch nicht nachlesen, aus welchen Konzerten die einzelnen Titel stammen. Das haben viele andere Neuveröffentlichungen bzw. De Luxe-Editionen der letzten Jahre wesentlich interessanter und damit kundenfreundlicher gelöst.
Der Sound der Neuauflage, die zwischenzeitlich aber auch bereits von 1992 stammt, ist nicht schlecht, könnte aus meiner Sicht aber auch noch besser sein, wenn man den Live-Sound dieser CD mit jenen anderer Live-Alben aus dieser Zeit vergleicht (z.B. Allman Brothers Band Live At Fillmore East).

Trotz dieser paar kleinen Kritikpunkte handelt es sich um eine gute CD der Band, die immer eine Anschaffung wert ist.
Ich habe in diesem Zusammenhang schon von Musikfreunden gehört, die entweder lediglich den akustischen oder nur den elektrischen Teil der CD hören. Ich für meinen Teil finde beide CD's sehr gut und höre auch heute immer noch gerne rein (auf "Wolfgang's Vault" findet man weitere Ausschnitte dieser Konzerte aus dem "Fillmore East" vom Juni 1970).

Von der sehr guten Musik her ganz klar *****, wegen der etwas mageren Aufmachung des Sets von mir nur ****1/2.
Wenn man außer dieser CD noch mehr von der Band hören möchte, empfehle ich die Anschaffung des Studio-Albums Deja Vu, die auch sehr gut ist.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach zahlreichen musikalischen, menschlichen und politischen Querelen wird der damals 26jährige David van Cortlandt Crosby nach dem "Summer of Love" im Oktober 1967 schließlich aus der Band "The Byrds" gefeuert....

....was sich jedoch als Glückfall erweisen soll, denn schon im darauffolgenden März trifft der eigenwillige Kalifornier in Laurel Canyon (LA) auf einer von Ellen Naomi Cohen, alias "Mama" Cass Elliot (1941-1974), organisierten Party seinen ebenfalls unbeschäftigten texanischen Kollegen Stephen Arthur Stills, dessen Band "Buffalo Springfield" sich gerade in Auflösung befindet. Zu ihnen gesellt sich Graham William Nash aus dem englischen Blackpool, der gerade seiner Formation "The Hollies" den Rücken gekehrt hatte. Durch diese Vereinigung entsteht die Supergroup "CSN", die neun Monate später in Los Angeles ihr erstes Album mit Eigenkompositionen veröffentlicht und im August 1969 zusammen mit Stills ehemaligen Buffalo Springfield Kollegen, dem Kanadier Neil Percival Young als "CSN&Y" zu den "Helden von Woodstock" avancieren, deren perfektes Zusammenspiel von der Musikkritikerin Ellen Sander mit hochgezüchteten Düsenjets im Formationsflug verglichen wird....

Die in Viererkollektiv ausgeübte Egozentrik zeigt entgegen des Gruppennamens, einer nichtalphabetischen Aneinanderreihung von vier Nachnamen, vielmehr anhand des Proporzes zwischen den Beiträgen der einzelnen Künstler eine besondere persönliche und musikalische Prioritätsreihenfolge......

.....die sich im im Titel und der Musik des Albums "4 Way Street", das erstmals am 7. April 1971 veröffentlicht wurde, besonders manifestiert. 21 Aufnahmen, die leider die Hymne "Woodstock" vermissen lassen stammen von mehreren Konzerten Juni/Juli 1970 in "Fillmore East" (New York), "Chicago Auditorium" und "The Forum' (Los Angeles).

Während CD1 weitestgehend als "unplugged, bzw. alles was Akustikgitarre und mehrstimmiger Chorgesang hergeben" bezeichnet werden kann, bietet CD2 "verstärkten" Electric Folk mit Einsprenkelungen aus Sparten wie Psychedelic, Jazz usw. Manche Songs verblüffen zunächst das Publikum, das die Stücke aufgrund mancher Intros erst nach einiger Zeit des Zuhörens erkennt und dann erst frenetisch bejubelt.

Mit 5 Songs und einem Medley von insgesamt 39:28 bestreitet der Kanadier Neil Young als Annex der Basisgruppe die längste Zeit. Von ihm stammen "On The Way Home" (CD 1/ Track 2), "Cowgirl In The Sands" (1/8), "Don't Let It Bring You Down" (1/9), "Medley The Loner - Cinnamon Girl - Down By The River" (1/15) "Southern Man" (2/3), und "Ohio" (2/4).

Mit Suite: Judy Blue Eyes (1 / 1), "49 Bye-Byes/America's Children" (1/10), "Love The one You're with" (1/11), "Black Queen" (1/14), "Carry On" (2/5) und "Find The Cost Of Freedom" (2/6) steuert Stills 33:52 Minuten bei.

Vom kalifornischen "Enfant Terrible" David Crosby gibt es vier Songs, "Triad" (1/4), "The Lee Shore"(1/5), "Laughing" (1/13), "Long Time Gone" (2/2) was 20:58 Minuten entspricht.

Die 16:37 Minuten des Engländers Nash sind mit Abstand der kürzeste Beitrag, bieten mit "Teach your Children" (1/3), "Chicago" (1/6), "Right Between The Eyes" (1/7), "King Midas Reverse" (1/12), "Pre-Road Downs" (2/1) dennoch fünf Klassiker.

Mit den wichtigsten Werken der vier individualistischen Ausnahmemusiker ist "4 Way Street" ein Meilenstein unter den Live-Alben, das in jedes Platten-/CD-Regal gehört. Das beigefügte Booklet bietet die Texte aller 21 Songs. 5 Amazonsterne.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2007
Wenn ein Live-Album in mehr als dreißig Jahren nichts von seinem Reiz verliert, muss es dafür Gründe geben. "4 Way Street" fiel in eine außerordentlich ereignisreiche Phase des gesellschaftlichen Wandels in den USA und der westlichen Welt. Kalter Krieg, Vietnam, der autoritäre Charakter, das Unbehagen in der Zivilisation, Studentenproteste und die tödlichen Schüsse auf dem Campus in Ohio, Rassenunruhen, die Bürgerrechtsbewegung, gewaltfreier ziviler Widerstand, das Blutbad bei Gegendemonstrationen anlässlich des Parteitages der Demokraten (!) in Chicago, soziale Reformen, eine sich zunehmend politisierende, immer selbstbewusster auftretende Jugend - dieses Doppelalbum hat die Stimmung jener Jahre eingefangen wie einen Flaschengeist.

Ausgangspunkt der Bandgeschichte war eine Party im Haus von Mama Cass Elliot (The Mamas & The Papas) im Juli 1968. Als Stephen Stills und David Crosby einen gemeinsamen Song vortrugen, stimmte der aus England gebürtige Graham Nash (ehemals The Hollies) mit ein - die Anwesenden waren vom Satzgesang der drei Musiker stark beeindruckt. Die Band erlebte bis auf den heutigen Tag viele Höhen und Tiefen, besonders die Zusammenarbeit mit dem später hinzu gestoßenen Neil Young erwies sich als nicht immer ganz einfach. Der besagte Satzgesang indes gab der Musik die unverwechselbare Prägung.

Der Einfluss des 1971 erschienenen Albums "4 Way Street" für die Bedeutung einer mehrheitlich von Jugendlichen getragenen "Gegenkultur" kann kaum überschätzt werden. Zwar hatte es bereits zwei sehr erfolgreiche Platten von Crosby, Stills & Nash und drei wichtige Alben von Neil Young gegeben, doch erst hier entfalteten die vier Nordamerikaner das, was uns seither als einer der Kulminationspunkte der Rockmusik zu Beginn der Siebzigerjahre in der Erinnerung und in der Vorstellungswelt erhalten geblieben ist. Wenn sich heute Unplugged-Konzerte so großer Beliebtheit erfreuen, hat wohl auch damit zu tun, dass wir hier die Aufnahmen in einen akustischen und einen elektrischen Set aufgeteilt finden. Denn ohne Zweifel hat dieser Mitschnitt für Jahrzehnte Standards gesetzt.

Was dieses Live-Album so besonders macht, ist jedoch nicht allein sein Bezug auf die politischen Ereignisse jener Zeit oder die Unterteilung Akustik/Elektro, sondern vor allem seine innere Dynamik. Von allen zwanzig ausgespielten Songs sind nur fünf aus den gemeinsamen zwei Studioalben. Alle übrigen Titel kommen von früheren Formationen oder aus vorangegangenen Soloprojekten der Beteiligten. Der Fokus liegt mit jedem Stück bei einem anderen Musiker und jeder von ihnen hat einen ganz individuellen Stil als Singer/Songwriter. Es ist außerordentlich spannend, mitzuerleben, wie die Musiker die Stücke ihrer einzelnen "Kollegen" begleiten und wie bemerkenswert geschlossen sich dieses Zusammenspiel anhört.

Mit ihrer Musik wurden David Crosby, Stephen Stills, Graham Nash und Neil Young schon bald zu Symbolfiguren der damaligen emanzipatorischen Bewegung und zu Vorbildern von Singer/Songwritern bis in unsere heutige Zeit. Gemessen an der Bedeutung, die dieses Album noch immer hat, wäre eine sorgfältigere Editierung sehr wünschenswert. Beispielsweise erfährt der interessierte Hörer nicht, wo und wann die Stücke aufgenommen wurden und auch ein Booklet mit Liner Notes fehlt, das die Zusammenhänge zwischen den politischen Ereignissen und einzelnen Titeln veranschaulichen könnte. Ob die Bonus-Tracks auf dem 2CD-Set in jedem Fall eine Bereicherung gegenüber der Doppel-LP aus den Siebzigerjahren sind, sei einmal dahingestellt. Wie auch immer, als mir ein Bekannter sagte, er habe zu Zeiten der DDR einen gesamten Monatslohn für "4 Way Street" hingelegt, habe ich ihn sehr gut verstanden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach zahlreichen musikalischen, menschlichen und politischen Querelen wird der damals 26jährige David van Cortlandt Crosby nach dem "Summer of Love" im Oktober 1967 schließlich aus der Band "The Byrds" gefeuert....

....was sich jedoch als Glückfall erweisen soll, denn schon im darauffolgenden März trifft der eigenwillige Kalifornier in Laurel Canyon (LA) auf einer von Ellen Naomi Cohen, alias "Mama" Cass Elliot (1941-1974), organisierten Party seinen ebenfalls unbeschäftigten texanischen Kollegen Stephen Arthur Stills, dessen Band "Buffalo Springfield" sich gerade in Auflösung befindet. Zu ihnen gesellt sich Graham William Nash aus dem englischen Blackpool, der gerade seiner Formation "The Hollies" den Rücken gekehrt hatte. Durch diese Vereinigung entsteht die Supergroup "CSN", die neun Monate später in Los Angeles ihr erstes Album mit Eigenkompositionen veröffentlicht und im August 1969 zusammen mit Stills ehemaligen Buffalo Springfield Kollegen, dem Kanadier Neil Percival Young als "CSN&Y" zu den "Helden von Woodstock" avancieren, deren perfektes Zusammenspiel von der Musikkritikerin Ellen Sander mit hochgezüchteten Düsenjets im Formationsflug verglichen wird....

Die in Viererkollektiv ausgeübte Egozentrik zeigt entgegen des Gruppennamens, einer nichtalphabetischen Aneinanderreihung von vier Nachnamen, vielmehr anhand des Proporzes zwischen den Beiträgen der einzelnen Künstler eine besondere persönliche und musikalische Prioritätsreihenfolge......

.....die sich im im Titel und der Musik des Albums "4 Way Street", das erstmals am 7. April 1971 veröffentlicht wurde, besonders manifestiert. 21 Aufnahmen, die leider die Hymne "Woodstock" vermissen lassen stammen von mehreren Konzerten Juni/Juli 1970 in "Fillmore East" (New York), "Chicago Auditorium" und "The Forum' (Los Angeles).

Während CD1 weitestgehend als "unplugged, bzw. alles was Akustikgitarre und mehrstimmiger Chorgesang hergeben" bezeichnet werden kann, bietet CD2 "verstärkten" Electric Folk mit Einsprenkelungen aus Sparten wie Psychedelic, Jazz usw. Manche Songs verblüffen zunächst das Publikum, das die Stücke aufgrund mancher Intros erst nach einiger Zeit des Zuhörens erkennt und dann erst frenetisch bejubelt.

Mit 5 Songs und einem Medley von insgesamt 39:28 bestreitet der Kanadier Neil Young als Annex der Basisgruppe die längste Zeit. Von ihm stammen "On The Way Home" (CD 1/ Track 2), "Cowgirl In The Sands" (1/8), "Don't Let It Bring You Down" (1/9), "Medley The Loner - Cinnamon Girl - Down By The River" (1/15) "Southern Man" (2/3), und "Ohio" (2/4).

Mit Suite: Judy Blue Eyes (1 / 1), "49 Bye-Byes/America's Children" (1/10), "Love The one You're with" (1/11), "Black Queen" (1/14), "Carry On" (2/5) und "Find The Cost Of Freedom" (2/6) steuert Stills 33:52 Minuten bei.

Vom kalifornischen "Enfant Terrible" David Crosby gibt es vier Songs, "Triad" (1/4), "The Lee Shore"(1/5), "Laughing" (1/13), "Long Time Gone" (2/2) was 20:58 Minuten entspricht.

Die 16:37 Minuten des Engländers Nash sind mit Abstand der kürzeste Beitrag, bieten mit "Teach your Children" (1/3), "Chicago" (1/6), "Right Between The Eyes" (1/7), "King Midas Reverse" (1/12), "Pre-Road Downs" (2/1) dennoch fünf Klassiker.

Mit den wichtigsten Werken der vier individualistischen Ausnahmemusiker ist "4 Way Street" ein Meilenstein unter den Live-Alben, das in jedes Platten-/CD-Regal gehört. Das beigefügte Booklet bietet die Texte aller 21 Songs. 5 Amazonsterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Cover sieht billig aus. Die Auswahl der Songs hätte besser sein können. Und das besondere an CSN (&Y) Konzerten war und ist: sie dauern oft über 3 Stunden, mehr als auf 2 CD's passt. Ansonsten ist 4 Way Street ein grossartiges Live-Album. Manche Lieder verlieren hier etwas wie Stills Love the one you're with, andere gewinnen, wie Youngs Don't let it bring you down mit der selbstironischen Ansage des Kanadieres. Crosbys Triad, ein Song über Sex zu Dritt, erinnert nochmal daran woher die Musiker kommen: aus dem Summer of Love.
Die akustische Version von Cowgirl in the sand ist so schön wie die auf Live at Massey Hall.
Das Booklet ist erfreulich, wurden doch alle Lyrics abgedruckt.

Gehört in jede Neil Young Sammlung!

Anspieltipps: Don't let it bring you down, Chicago, Find the cost of freedom
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2014
Musik aus meiner Jugendzeit - deshalb für mich zeitlos. Hatte bisher nur die Vinyl-Platte, für unterwegs hab ich mir die CD bestellt, Klang ist gleichwertig. Für Fans dieser Musikrichtung ein Muss, für mich eine der besten Scheiben von CSN&Y, vor allem weil alle 4 mit dabei sind.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2004
Es war wohl eine dieser Sternstunden in der Musikgeschichte, Crosby, Stills, Nash & Young live in New York, Chicago und Los Angeles. Ein so atmospärisch dichtes Konzert mit so viel Spielfreude hat es selten gegeben. Die remasterte Fassung dieses legendären Konzertes mit Bonustracks, ausgewählt von Graham Nash, ist auch vom Klang her einzigartig. Wer die Musik des Folk-Rock Quartetts mag, sollte sich die Doppel CD besorgen, solange sie noch erhältlich ist.
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am 24. Juli 2015
ein unbedingtes Muss für jeden CSNJ - Fan. Da werden Erinnerungen an längst vergangene Tage wieder lebendig.
Auch wenn ich die Jungs über die Jahre nur noch sporadisch verfolgt habe, so höre ich mir diese Musik nun wieder etwas mehr an.
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 1999
Wer sich diese CD bestellt weiß warum er es tut.Eines von vielen Alben die die damalige Zeit für jeden,individuell, wieder aufleben läßt. Wer allerdings aus den jüngeren Jahrgängen neugierig auf die CD ist,sollte sich diese vorher ganz anhören.Schon allein wegen der Klangqualität sollte man die neuere (reamaster)Version kaufen.
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am 21. Februar 2013
Die alten Haudegen... besser geht nicht - da werden Erinnerungen wach an die frühen Jahre und die Freunde mit den ganz langen Haaren - eine Zeitreise.
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