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Kundenrezensionen

11
4,3 von 5 Sternen
Streß und Freiheit (edition suhrkamp)
Format: TaschenbuchÄndern
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2012
In diesem Buch geht es um den Begriff der Freiheit: Freiheit bedeutet, keinen Stress zu haben.

In diesem Fall werden zwei Arten von Stress unterschieden:

1. Politischer Stress bedeutet, dass ein Diktator mir vorschreibt, was ich tun soll.
2. Gesellschaftlicher Stress bedeutet eine kollektiv erzeugte Realität, der ich mich anpassen soll.

Dass Freiheit bedeutet, dass die Politik meine Menschenrechte achtet, leuchtet ein. Aber was ist gesellschaftlicher Stress? Dieser dient dem Zusammenhalt einer Gemeinschaft und wird u. a. von den Medien erzeugt. Es werden immer neue Themen lanciert, die angeblich kollektive Maßnahmen erfordern. Dabei ist der Begriff Gesellschaft seit jeher suspekt und wurde nur erfunden, damit man nicht den anrüchigen Begriff Volk verwenden muss...

Rousseau hat in einem lichten Moment, als er allein in einem Boot auf einem See weilte, erkannt, dass Freiheit Individualismus und Subjektivität bedeutet. Die Menschen möchten Individualität, aber deren Vollendung bedeutet, dass man im Gegensatz zur Gesellschaft stehen und sich von ihr abkapseln muss. Freiheit bedeutet eben nicht die Unterwerfung unter einen ahistorischen Gesellschaftsvertrag, sondern Auflehnung gegen die Konventionen der Gesellschaft.

Der Begriff der Freiheit ist deshalb immer nur als negativer zu denken: Die Politik und die Gesellschaft sollen mich möglichst in Ruhe lassen! Positive Freiheit zieht immer Diktaturen nach sich, die nach Darstellung des Autors von der Französischen Revolution bis zu den sozialistischen und nationalistischen Faschismen des 20. Jahrhunderts reichen.

Liberalismus bedeutet zunächst einen Ausstieg aus der Gesellschaft und danach eine generöse Zuwendung zur Gesellschaft. Das aber bitte schön freiwillig!

***

Mir hat das Buch gut gefallen. Der Zwiespalt zwischen Individuum, Freiheit und Gesellschaft wird anschaulich diskutiert. Der These, dass Freiheit sich nur als negativ definieren lässt, stimme ich zu. Positive Freiheiten zerstören eben die negativen Freiheiten, wie Hayek schon in "Der Weg zur Knechtschaft" zeigte.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2011
Ohne jegliches Pathos: Dieses so schmale und unaufdringliche Büchlein ist Peter Sloterdijks Frohe Botschaft für eine Moderne, die - sich vollkommen selbstverkennend - unter dem eine falsche Vollendung suggerierenden Titel der Postmoderne segelt. Statt billiger Nächstenliebe und Tugend "predigt" er die neue und absolut notwendige Übung zum Anstand, zu einem Anstand, der das Zeug haben könnte, die durch Unverschämtheit vergilbte und verblasste Fahne einer wohlverstandenen Liberalität neu zu hissen. Aber er erneuert auch gleichzeitig den unverzichtbaren Aufruf zum Bewahren des Bewahrenswerten, und zur Rückbesinnung auf die echten Ideen der Gemeinschaftlichkeit, die jedes freie Individuum ersehnen und erfüllen kann: die tiefen Inhalte der politischen Farben schwarz, gelb, grün und rot, (auch als hellrot und dunkelrot) als das deutend, was sie immer waren und auch weiterhin sein werden: Jeder ist auf seine Weise so politisch, wie er es vermag, und verzichten sollten wir auf niemanden, der sich im Sloterdijkschen Sinne bemüht um eine viable Gemeinschaft der Lebenden. Es ist die hochkonzentrierte Kurzfassung - und eine überraschende Neubegründung - seines großartigen Thymus-Buches von der Askese als Übung des wahren Menschseins. Diese wenigen hochkonzentrierten Seiten sind fast schon so etwas wie ein Vermächtnis des doch noch immer quicklebendigen Philosophen aus Karlsruhe, es ist seine Art, mit ganz leichter und wohltuender Ironie so etwas wie eine zweite, eine zeitgerechte Bergpredigt zu versuchen. Er kann spielend sprachliches, semantisches klares Wasser in den Wein tief befriedigender Gedanken verwandeln. Jetzt darf man sich wieder einmal doppelt freuen auf die beiden kommenden Bücher von ihm, die wir für den August (schöne Ferien) und für den November (Aufhellung des natürlichen und unvermeidbaren Grau des gelebten Lebens) erwarten dürfen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 29. Juli 2011
"Die liberalen Institutionen hören alsbald auf, liberal zu sein, sobald sie erreicht sind:
es giebt später keine ärgeren und gründlicheren Schädiger der Freiheit, als liberale Institutionen."
(Friedrich Nietzsche)

Wenn der Leser Sloterdijks (1947-) Gegenwartsanalyse als eine Form der "individualistischen Massengesellschaft" entdeckt mit der möglichen "Erfahrung von glücklicher Untauglichkeit", dann ist er schon inmitten dieser 5. Berliner Rede zur Freiheit. Sloterdijk fordert im Rundumschlag und in essayistischer Beweisführung mit den Mitteln antiker bis gegenwärtiger Beispiele eine neue Form des Liberalismus, der zugleich wieder eine Generösität ist. Der Mensch in seinem Dasein und So-Sein ist in der Ambivalenz zu Hause, die seine Freiheit aus politischer Sicht wie aus der normalen Sicht des Realen beengt. Politische Stress-Rituale fordern eine Teilhabe an den Normen des Realen und gewinnen überhand, solange keine Gegenwehr erfolgt. Diese Gegenwehr kann nur unterdrückt werden, weil der "Großkörper" Gesellschaft ein permanentes Sorgen-System offenlegt, deren Beherrschung durch die Aktivität aller beherrschbar bleibt. Dieses zu erreichen, ist Aufgabe moderner "Unruhe-Medien", die nichts anderes als den Impetus der schlechten Botschaft zur Anreicherung aller Sorgen vorantreiben müssen. Modernes "Plebiszit" kann sich demnach nur auf die "Priorität von Sorgen" berufen. Freiheit des Einzelnen versinkt in der Menge des Wahrscheinlichen. Das Subjekt wird durch die Permanenz versuchter Objektivität am Auszug aus der Menge hin zu sich gehindert. Diese Unruhe, die an das scheinbar Objektive bindet, wird im Wort "Nachhaltigkeit" deutlich. Dieses inflationär gebrauchte Wort zeige eben nicht mehr, als diese Angst vor einer Welt, die aus den Fugen ist. Freiheit ist eben Verfügbarkeit für das Unwahrscheinliche.

Wir würden hier nicht Sloterdijk lesen, wenn es nur um die Beschreibung des Unzumutbaren ohne Gegenentwurf ginge. In Anlehnung an J.P. Sartres Begriff des "Engagement", wirft Sloterdijk gleiches in den Ring und insbesondere sieht er dieses Engagement aus dem Geiste des Thymos kommen. Die wirkliche Freiheit steht eben jeder Notwendigkeit gegenüber, sie steht gegen die Zumutung des Realen und eröffnet Optionen. "Die wahren Liberalen fügen den Möglichkeitssinn hinzu: Sie erinnern uns daran, dass wir nicht wissen können, was alles noch möglich wird, wenn Menschen Wege finden, sich aus den kollektiv verfertigten Zwangskonstruktionen zu lösen", so Sloterdijk und er fordert eine Verteidigung der Freiheit (eine Camus Anleihe), in dem der Mensch sich bewusst wird, dass die mediale Manipulation eben doch nur eine symptomatische Reaktion auf die selbst geschaffene Bedürfnislage ist.

Vor allem findet er Rousseau: (Träumereien eines einsamen Spaziergängers und Beckett: Eleutheria als Begleiter, doch gespeist wird, auch wenn er sich wundert, das Stauen in der Gesellschaft nicht mehr beobachten zu können, seine Sichtweise aus jenem Stauen gegenüber einer Gesellschaft, die in Erkenntnis von Unzulänglichkeiten sich beliebigen Notwendigkeiten im Politischen wie im Realen unterordnet und auf den Urstoff des wahren Engagements, den Thymos verzichtet. Ein "Engagiert Euch!" in deutscher Fassung, wenn man will. Lesespaß hat derjenige, der die "Tugend der individuellen Mühe" (Dahrendorf) aufzubringen bereit ist.
~~
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2012
"Eine Zivilisation wie die unsere, die auf der Integration individualistischer Populationen in riesenhaften politischen Grosskörpern beruht, ist eine real existierende Höchstunwahrscheinlichkeit."

Dieser Satz ist in sich schwierig, da etwas als Unwahrscheinlichkeit bezeichnet wird (noch als eine höchste), was real ist. Das ist zwar grundsätzlich möglich, da unwahrscheinlich nicht ganz undenkbar ist, trotzdem stellt sich die Frage, wieso es diesen Satz wirklich braucht, was er streng genommen besagen will. Es soll wohl eine sehr plakative Heraushebung der Schwierigkeit des Status quo unserer politischen Realität sein. Die Frage ist, inwieweit Populationen wirklich individualistisch sind und was genau damit gemeint ist.

Sloterdijk geht weiter, die Stabilität von grossen Gebilden als nicht garantiert zu bezeichnen. Stabilität ist nie garantiert, keine Staatsform hat eine Garantie auf Dauer. Dessen ungeachtet fährt der Autor fort, dass die Gesellschaft ob dieser instabilen Situation in einen Selbsterhaltungsstress gerate, der sie zu ungewöhnlichen Leistungen anhalte. Das Kollektiv befinde sich in einem Unruhe-Tonus, der wiederum als Kitt des Kollektivs fungiere. Damit ist Peter Sloterdijk bei seiner Kernthese angelangt:

Die heutige Gesellschaft ist eine Sorgen- und Erregungsgemeinschaft. Dieser Umstand halte die Gesellschaft auch zusammen, die synchrone Erregung sei ein „Äther der Gemeinsamkeit“ und sorge somit für sozialen Zusammenhalt. Der benötigte Stressfaktor, welcher für den Zusammenhalt ausreiche, wachse mit zunehmender Grösse des Kollektivs.

Nach einem Exkurs in den römischen Gründungsmythos bei Livius, bei welchem die republikanische Freiheit aus einer kollektiven Empörung resultiert, welche aus einzelnen Bürgern eine verbundene Stressgruppe werden lässt, und einem Blick nach Griechenland und der Freiheitssuche vor Tyrannei in der Besinnung auf die eigenen Traditionen, werden auch diese Wege in die Freiheit als illusionär abgestempelt.

Ein weiterer Weg in die Freiheit findet sich aber bei Rousseau: die Träumerei und damit die Loslösung von Leistung und Gesellschaft.

"Das Existenzgefühl als solches, von allen anderen Affekten entkleidet, ist durch sich selbst ein wertvolles Empfinden von Frieden und Zufriedenheit."

Beschrieben hat Rousseau das in seinem Fünften Spaziergang der Träumereien. Sloterdijk beklagt nur, dass er in der Folge nicht seine Idee des volonté générale revidiert hat, welcher – so Sloterdijk – Wurzel für den jakobinischen Terror, die Taten der Roten Khmer sowie Gaddafis libyschen Sozialismus war.

Die von Rousseau beschriebene Loslösung findet sich auch in östlichen Philosophien, im Westen zudem bei Schopenhauer, Sartre und Becket. Durch diese Freiheit soll man der Unfreiheit entgehen, die durch die politische Unterdrückung einerseits und durch die Realität andererseits, bedroht ist. Da diese Loslösung aber einer Auflösung der Gemeinschaft gleich käme, gilt es, so die Meinung Sloterdijks, das Subjekt der Träumerei immer wieder in die Realität zurückzuholen und es mit objektiven Sorgen in die Stressgemeinschaft zu integrieren.

"Wer von der Freiheit etwas erfahren hat, weiss, dass es weiterhin darum geht, die beiden Tyranneien zurückzudrängen: diejenige, die das Gesicht eines Despoten trägt, und die anonyme, die sich als jeweils herrschende Form des Notwendigen aufzwingen möchte. Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass uns die Wirklichkeit zumeist als ein umfassendes Stress-Konstrukt umgibt."

Der Text gibt eine Rede aus dem Jahre 2011 wieder, welche im Rahmen der Berliner Reden zur Freiheit gehalten wurde. Als Rede mag sie gut sein, studiert man über das einzelne gesagte nicht so lange nach, weil schon das nächste kommt. Klingen tut sie sehr belesen, eloquent, es fallen griffige Begriffe wie Nachhaltigkeit, Krise, Unfreiheit, Tyrannei, Stress und Freiheit. Für jeden etwas dabei, man kennt die Begriffe von überall, sie sind in aller Munde. Das macht sie nicht wahrer und erlaubt auch keine willkürliche Zusammensetzung. Dass Stress verbindet und als (einziger) Kitt eines gesellschaftlichen Kollektivs fungiert, welches zerbräche, würden sich die Individuen auf sich besinnen, ist eine Hypothese, die nirgends begründet wird. Zwar kann man sich ein Wir-Gefühl aufgrund verbindenden Leids denken, dieses aber als ausreichend für ein Staatsgebilde zu sehen, welches ohne diesen Kollektivstress zerbräche, ist insofern fragwürdig, als man weiss, dass gerade in wirklichen Stresssituationen wie Wirtschaftseinbrüchen, Kriegsgefahren, drängender Armut und Unterdrückung durch herrschende Tyrannen die Unzufriedenheit wächst und Revolutionen drohen.

Fazit:

Das dünne Büchlein zeigt sich eloquent, kreativ argumentierend. Es greift die Schlagwörter der Gegenwart auf und mischt sie neu zusammen. Was fehlt ist eine fundierte Analyse und die Begründung von Behauptungen, die so haltlos im Raum stehen und damit eher unglaubwürdig erscheinen. Kurzweilig zu lesende Gedankenspielerei, der die philosophische Tiefe fehlt.
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Peter Sloterdijk hat in diesem Buch eine neue These er betrachtet politische Großkörper, als sog. streß-integrierte Kraftfelder, genauer gesagt als selbst-streßierende, permanent noch vorne stürzende Sorge-Systeme. Die Hauptfunktion der Medien sieht er dann in der streßintegrierten Multi-Milieugesellschaft darin Kollektive als solche zu evozieren und zu provozieren, indem täglich und stündlich neue Erregungsvorschläge -Empörungsvorschläge, Beneidungsvorschläge, Überhebungsvorschläge, usw. unterbreitet werden. Aus diesen treffen die Rezipienten dann täglich ihre Auswahl. Die Nation wird so ein tägliches Plebiszit, geeint über die Priorität der Sorgen.

Nach diesen Betrachtungen und Einschätzung, geht er auf den Begriff "Freiheit" des Volkes ein, dabei folgt ihm der Leser einmal quer durch die Geschichte der Philosophie. So erfährt man dann auch warum die mildesten Despotien die dauerhaftesten sind.
Bei seinen Betrachtungen die vor allem zwischen Objektivität und Subjekt differenzieren, greift er auch auf das alte griechische Wort für Freiheit zurück, dass an sich ein "Unbehelligt bleiben durch Tyranneien" bedeutet und führt dieses weiter aus.

In der aktuellen Weltszene zeigt er dem Leser kurz und knapp die "Diktatur des Realen". Seine Schlußbetrachtungen widmet er der Freiheit im Sinne des griechischen Wortes: "thymòs" und dem neuen Sinn der Liberalität.
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am 10. Februar 2014
Was ist Freiheit?

Prof.Dr.Peter Sloterdijk holt weit aus - trifft aber letztlich punktgenau. Er fasziniert mit Überlegungen und Definationen, so wie wir ihn kennen.

Bin schon sehr gespannt auf die Neuerscheinungen im April.
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am 14. Januar 2014
Dieser philosophische Exkurs hat großen Spaß gemacht zu lesen.
Es vermittelt wie so oft bei Sloterdijk überraschende Verknüpfungen zwischen historischen Momenten und Resümees der Gegenwart.
Schön in der Jackentasche zu transportieren.
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am 3. Mai 2015
sehr gut,
mehr schreib ich nicht mehr schreib ich nicht mehr schreib ich nicht mehr schreib ich nictht mehr nicht
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2011
Sloterdijk kommt auf den Punkt. Gewohnt eloquent und zitiersicher. Eine tolle Rede, die in diesem feinen Büchlein zu lesen ist. Sie sei jedem empfohlen, der sich mit dem Thema Freiheit in unserer durch Stress durchsetzten Zeit beschäftigen will.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein etwas Ueberdeterminierte Oekonomische Grenznutz-Theorie der Sozial-Demokratie. Aber wie immer viel Scharf-Komische Observationen. Ein Sehr Gelehrter Serieus zu nehmen Stand-up Komediant spricht sich aus.
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