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Strauss: Salome (Gesamtaufnahme) Doppel-CD

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 2. April 1991
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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Georg Solti
  • Komponist: Richard Strauss
  • Audio CD (2. April 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca
  • ASIN: B0000041QA
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.709 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Wie schön ist die Prinzessin Salome heute Nacht!
  2. Nach mir wird Einer kommen
  3. Ich will nicht bleiben
  4. Siehe, der Herr ist gekommen
  5. Jauchze nicht, du Land Palästina
  6. Du wirst das für mich tun
  7. Wo is er, dessen Sündenbecher jetzt voll ist?
  8. Jochanaan! Ich bin verliebt in deinen Leib
  9. Wird dir nicht bange, Tochter der Herodias?
  10. Wo ist Salome?
  11. Es ist kalt hier
  12. Salome, komm, trink Wein mit mir
  13. Sieh, die Zeit ist gekommen
  14. Wahrhaftig, Herr, es wäre besser
  15. Siehe, der Tag ist nah

Disk: 2

  1. Eine Menge Menschen wird sich gegen sie sammeln
  2. Tanz für mich Salome
  3. Ich will nicht bleiben
  4. Ah! Herrlich! Wundervoll
  5. Still, sprich nicht zu mir!
  6. Salome, bedenk, was du tun willst
  7. Man soll ihr geben, was sie verlangt!
  8. Es ist kein Laut zu vernehmen
  9. Ah! Du wolltest mich nicht deinen Mund küssen lassen, Jochanaan!
  10. Sie ist ein Ungeheuer, deine Tochter
  11. Ah! Ich habe deinen Mund geküsst

Produktbeschreibungen

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Die Sopranistin Birgit Nilsson mimt nicht ihre beste Rolle in der koketten und erotisch besessenen jugendlichen Prinzessin, die einen Tanz mit sieben Schleiern für König Herodes aufführt und als Belohnung den Kopf von Johannes dem Täufer fordert. Telarc zeigt deshalb in der Videoversion Catherine Malfitano im Spiel zu dieser Figur. Doch es gibt kein offizielles Gegenstück zur stimmlichen Gewalt der Nilsson und der Kontrolle, mit der sie Salomes grausame, fordernde Musik singt. Die Rolle verlangt genauso strenge Normen wie blinkenden Charme in den hohen Registern. Selbigen Übertrag nahe der Perfektion schafft eben nur eine Stimme mit dem Format der Birgit Nilsson.

Sir George Soltis energisches Dirigieren, das virtuose Spiel der Wiener Philharmoniker, ein qualifiziert unterstützendes Team, eine lebhafte Abmischung der Plattenfirma und letztendlich die fieberhafte Musik von Strauß zum Libretto von Oscar Wilde erschaffen ein stattliches Stück Lebensschau. --Joe McLellan


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Format: Audio CD
1961: Georg Solti, einer der großen Strauss-Dirigenten, tritt ans Pult der Wiener Philharmoniker. An den Mikrofonen stehen Birgit Nilsson (Salome), Gerhard Stolze (Herodes), Grace Hoffmann (Herodias), Eberhard Wächter (Jochanaan) und Waldemar Kmentt (Narraboth). Die Decca sorgt dafür, daß das Schauspiel akustisch eingefangen wird. Das sind die Zutaten, die Erfolg versprechen, oder etwa nicht?

Nicht nur die Namen klingen verheißungsvoll, nein, auch die Musiker dahinter lassen es krachen. Da haben wir den Dirigenten, der die Partitur meisterlich auslotet und kraftvolle Akzente setzt. Solti gelingt eine der besten Salomes auf dem Plattenmarkt. Das liegt überdies an den Wiener Philharmonikern, die in Höchstform spielen. Die Titelrolle ist der Schwedin Nilsson wie auf den Leib geschrieben. Sie bietet eine Traum-Salome, deren Fokus auf der Gesamtgestaltung und weniger auf den Finessen liegt. Wächter glänzt als "sturmfester" Prophet, der allem widersteht. Dem aufrechten, selbstbewußten Jochanaan steht ein selten lüsterner Herodes gegenüber. Stolze verleiht seiner Figur menschliche Abgründe, wie man sie derart äußerst selten findet. Auch Herodias, die von Hoffmann selbstbewußt gestaltet wird, kann dieser "großartigen" Verkommenheit nichts entgegensetzten. Die Nebenrollen vervollständigen diese ausgezeichneten Leistungen.

Klanglich nutzt die Decca alles aus, was technisch möglich ist. Es ist nur schwer in Worte zu fassen, es stellt sich jedoch das Gefühl ein, daß nicht nur das hiesige Herrschergeschlecht ein wenig überzüchtet ist, sondern auch die klangliche Darbietung. Der Grat zwischen einem Optimum und dem Zuviel ist äußerst schmal.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich kann ich mich nur meinen Vorrezensenten anschließen, diese Aufnahme ist der Gipfel.
Ob man nun Birgit Nilsson ( warum auch immer ) nicht mag, sie ist und bleibt trotzdem eine Ausnahmesägerin und stellt das hier überlebensgroß unter Beweis, ihre Stimme ist scharf wie eine Klinge und geht einem durch den Körper wie ein Messer durch weiche Butter.
Gerhard Stolze ist als Herodes herrlich exaltiert und pervers, wie es dieser Figur in der Oper zusteht. Niemand ist je besser gewesen...aber das gilt eigentlich für alle drei Hauptsänger.
Deswegen auch für Eberhard Wächter als Jochanaan, so hat sich ein Prophet anzuhören. Er hat die Rolle schon auf einer früheren Einspielung unter Karl Böhm gesungen, aber übertrifft sich hier noch einmal selbst.
Das Dirigat von Solti ist mächtig und stark, aber trotzdem nie zu laut und nie wie zähe, grobe Soße, sondern dabei kristallklar ( wie Nilssons Stimme ). Er holt alles aus den Wiener Philharmonikern heraus, die wiederum alles geben und das ist nicht wenig.
Prachtvoll und wuchtig.
Hier ist Oper das, was es sein sollte : Ein Fest!

Wer diese Salome-Aufnahme nicht gehört hat, hat Salome nicht gehört!
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Von Ein Kunde am 7. Januar 2003
Format: Audio CD
Diese Aufnahme aus dem Jahr 1961 mit der grossartigen Birgit Nilsson in der Titelpartie, Georg Solti am Dirigentenpult und den Wiener Philharmonikern im Orchestergraben darf wohl zu Recht als DIE Referenzaufnahme für dieses erste bedeutsame Bühnenwerk von Richard Strauss bezeichnet werden. Anlässlich der Uraufführung 1905 noch als Skandal bezeichnet, hat sich diese hochdramatische Oper inzwischen schon längt einen verdienten Platz im heutigen Standardrepertoire erarbeitet.
Ausnahmesängerin Birgit Nilsson gilt unter vielen Opernliebhaber als DIE Salome der Musikgeschichte. Hört man sich die vorliegenden Aufnahme an ist dies auch nicht wirklich überraschend: Wohl kaum jemandem sonst gelingt es in einem solchen Ausmass, diese Rolle zu "leben". Birgit Nilsson singt nicht nur die Salome, sie IST Salome, und das hört man in jedem Ton. Man kann sich beinahe in den bedauernswerten Narraboth hineinversetzten, der sich ihretwegen in sein Schwert stürzt...
Neben der famosen Leistung der Nilsson muss aber unbedingt auch der beeindruckende Charaktertenor von Gerhard Stolze als Herod erwähnt werden. Absolut unglaublich, wie er dem neurotischen Charakter von Salomes Stiefvater mit seiner Interpretation Leben verleiht. Dazu steht als krasser Gegensatz der beharrlich fanatische Jochanaan von Eberhard Wächter, der in dieser von A bis Z begeisternden Besetzung sozusagen das Tüpfelchen auf dem i ist.
Diese Aufnahme ist nicht nur ein einfacher Tonträger, nein, sie erweckt das Stück zum Leben. Und das ist wohl das grösste Kompliment, das man einer Aufnahme machen kann...
Kommentar 8 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Wie oben schon gesagt: Birgit Nilssons Salome kann man mögen oder nicht - stimmlich ist es eine überragende Leistung, der kühle Klang gefällt allerdings nicht jedem, und der schwedische Akzent ist doch vor allem in den parlando-Passagen am Anfang sehr störend, die Sprache nicht wirklich gut erarbeitet. Stolze ist wohl kaum je übertroffen worden in seiner Darstellung dieses kaputten, perversen Tetrarchen. Der Rest der Besetzung ist wunderbar, auch Kmentts Narraboth: Schönklang und Wortdeutlichkeit in einem. Einzig die später so hervorragende Josephine Veasey als Page versuchte ihre Stimme damals noch durch ein Nadelöhr zu quetschen und radebrecht leider auch sehr mit dem Deutschen. Wiener Philharmoniker unter Solti: Purer Luxus, der aufgeplusterte Decca-Sound der 60er passt eigentlich gut zu dieser rauschhaften Oper. Hier wird auf jeden Fall noch richtig hingelangt.
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