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Strauss, Richard - Salome (Gesamtaufnahme)

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Bryn Terfel, Catherine Malfitano, Anja Silja, Kenneth Riegel
  • Künstler: Christoph Dohnanyi
  • Format: Anamorph, Classical, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 11. März 2003
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000068UXG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.113 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Catherine Malfitano - Salome
Bryn Terfel - Jochanaan
Kenneth Riegel - Herodes
Anja Silja - Heroidas

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prospero am 1. Februar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Was bleibt von Salomé, wenn man die Erotik einfach weginszeniert und aus dem Erotikthriller einen düsteren Krimi macht? Wen das interssiert, dem sei diese DVD empfohlen. Die anderen Salomé-Fans werden vielleicht mangels einer akustisch und interpretatorisch befriedigenden DVD-Alternative auf diese DVD zurückgreifen.
Luc Bondys Inszenierung taucht die gesamt Handlung in ein zwischen schwarz und mitternachtsblau changierendes Dunkel. Der Farbreichtum der Strauss'schen Instrumentationskunst und die Fantasiefülle der Dichtung von Oscar Wilde findet dabei keinen optischen Ausdruck. Anders als die vorherigen Reszensenten halte ich den Tanz der sieben Schleier für den optischen Tiefpunkt dieser Inszenierung. Ich sehe dort keinen erotischen Tanz eines Mädchens, ich sehe auch keine Ideen verwirklicht, wie man den Tanz anders auf die Bühne bringen könnte. Das einzige, was ich sehe, ist ein eher hilfloses Tapsen, Stampfen und Drehen einer Salomé, die Herodes und dem DVD-Zuschauer besser etwas vorgesungen als -getanzt hätte. Tänzerisch und inszenatorisch eine einzige Peinlichkeit.
Doch kommen wir zu den erfreulicheren Seiten der Aufnahme: Die Malfitano singt berückend schön; ihre Stzimme besitzt ein wunderbar junges Timbre. Bryn Terfel als Jochanaan sieht so gewaltig aus wie seine Worte klingen. Vielleicht schleudert er seine Flüche manchmal gar zu heftig hinaus, aber er ist auf jeden Fall eine mehr als respektable Besetzung. Wenn man Robert Gambill hört und sieht, wünscht man sich, Strauss hätte die Partie des Narraboth größer angelegt. Anja Silja singt und spielt zuverlässig gut die Zicke Herodias.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Scheid am 16. August 2004
Format: DVD
Diese Aufführung war vor einigen Jahre mein erster Kontakt mit Strauss' Salome. Damals war ich sehr beeindruckt. Dieser erste Eindruck wird auf der DVD bestätigt. Besonders das Agieren von Catherine Malfitano ist imponierend: die Mischung von Kind und Dämon wird von ihr absolut glaubhaft dargestellt. Ihr Stimmtyp passt besser zur Rolle der Kindfrau Salome als ein hochdramatischer Sopran. Birgit Nilsson ist zwar stimmlich opulenter, klingt aber in dieser Rolle etwas zu reif. Die Stimme Malfitanos ist schlanker, jugendlicher und verfügt trotzdem über eine stets durchschlagkräftige Höhe. Allerdings ist anzumerken, dass ihr einige Töne etwas zu schrill geraten. Bryn Terfel zeigt als Jochanaan eine vor allem stimmlich herausragende Leistung. Die Stimme ist sehr voluminös, bestitzt den erzigen Klang eines echten Heldenbaritons und behält ihre berauschende Klangqualität bis in die höchsten Lagen. Hier findet man genau die stimmliche Potenz, die Fischer-Dieskau in dieser Rolle fehlte. Kenneth Riegel überzeugt in der Rolle des neurotischen Herodes stimmlich wie schauspielerisch. Anja Silja ist eine wunderbar dekadente Herodias. Bei lang gehaltenen hohen Tönen neigt ihre Stimme zu einem langwelligen Vibrato, das aber nicht weiter stört. Die übrigen Rollen sind adäquat besetzt.
Inszenierung und Bühnenbild verzichten weitgehend auf orientalische Einflüsse, sondern konzentrieren sich ganz auf die Darstellung der Verhältnisse zwischen den Personen. Dies ist kein Mangel, könnte aber nach meinem persönlichen Geschmack etwas sinnlicher sein. Der Tanz der Schleier (von Malfitano selbst getanzt) ist wunderbar umgesetzt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelleas07 am 29. Juli 2007
Format: DVD
DAS repräsentative Werk des "fin de siècle" und der "décadence" auf der Bühne des Musiktheaters zu sein gebührt ohne Zweifel Richard Strauss' Operneinakter "Salome" nach Oscar Wildes gleichnamigem Drama. Die Quellen dieses Stoffes liegen zum einen im Neuen Testament sowie in verschiedenen literarischen Werken des 19. Jahrhunderts. Kennzeichnend für die Behandlung dieses Sujets ist unter anderem die Einbettung in einen - wenn auch imaginierten - orientalischen Kontext. Luc Bondy, der Regisseur der dieser DVD zugrunde liegenden Aufführung am Royal Opera House in London aus dem Jahr 1996, macht keinen Hehl daraus (siehe Beiheft), dass er diese Oper im Grunde genommen gar nicht so sehr mag. In seiner Inszenierung verzichtet er auf jeglichen Orientalismus und macht aus dem Stoff eine Familiengeschichte, in der die Eltern ihre pubertierende, sexuell erwachende Tochter - "dirty" Salome - nicht mehr im Griff haben. Das Bühnenbild - ein Kellerraum - ist eher karg und über weite Strecken düster gehalten. Von der Farbigkeit der Partitur und dem ornamentalen Charakter der Sprache in Wildes Drama ist auf der Bühne so gut wie gar nichts zu sehen. Wer eine orientalisch schillernde "Salome" erwartet, wird hier enttäuscht.
Die weitaus größere Enttäuschung aber bildet die sängerische und darstellerische Leistung des Ensembles. Kenneth Riegel, dessen Stimme und gesangliche Gestaltung des Herodes meist unerträglich ist, und die doch sehr renommierte Anja Silja als Herodias bleiben eigentümlich blass. Herodes wirkt wie ein skurriler Schwächling, dessen erotisches Verlangen nach seiner Stieftochter und dessen Angst vor dem durch Jochanaan angekündigten Kommen des Messias man kaum wird nachvollziehen können.
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