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Strauss, R.: Tod Und Verklärung; Metamorphosen; Four Last Songs
 
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Strauss, R.: Tod Und Verklärung; Metamorphosen; Four Last Songs

23. Februar 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1995
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1995
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1995 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:10
  • Genres:
  • ASIN: B001SSV0HA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.090 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 9. April 2008
Format: Audio CD
Wenn dieses (leicht abgewandelte) Zitat auch aus dem "Rosenkavalier" stammt, so trifft es doch wie kein anderes zu, wenn man die Auslegung der "Vier letzten Lieder" durch Gundula Janowitz in der hier wieder vorgelegten Aufnahme beschreiben will.
Ich bin seit früher Jugend ein großer Verehrer von Elisabeth Schwarzkopf, deren beide Aufnahmen mit Otto Ackermann (EMI) und George Szell (EMI) mir vorliegen, auch die legendäre Produktion mit Lisa della Casa und Karl Böhm (Decca) befindet sich in meiner Sammlung. Und trotzdem muß ich gestehen, daß mich keine Aufführung so berührt hat wie diese hier. Daß Frau Janowitz eine begnadete Sängerin war, muß nicht sonderlich betont werden. Aber auch ihr gelang nicht immer alles auf gleiche Weise. Doch hier haben wir die Vollendung: Eine berufenere Interpretin dieser ergreifenden Abschiedsgesänge hat es nicht gegeben. Es ist wahrhaft ein "Sterben in Schönheit", was uns die Sängerin mit der wunderbar einfühlsamen Begleitung durch Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker hier vorführt. Vordergründig mag es den Anschein haben, die Künstlerin fasse die Stücke als Leckerbissen für lyrische Sopranstimmen auf, aber schon sehr bald spürt man intuitiv, daß dieses Schwelgen in Wohlklang weit mehr ist als schöner Gesang: Es ist der vollendete Ausdruck glücklicher Erinnerungen an den Frühling des Lebens, die Strauss aus dem berühmten Hesse-Gedicht herauslas, sich steigernd in schmerzlichen Empfindungen und schließlich Todessehnsucht, die den Hörer gefangennimmt und gebannt lauschen läßt.
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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uli Schirmer am 25. November 2002
Format: Audio CD
Im speziellen ist diese Einspielung wegen der 4 letzten Lieder mein Klassiker, aber auch die Gegenüberstellung eines frühen orchestralen Werkes "Tod und Verklärung" mit diesem Spätwerk ist ungemein spannend und aufschlußreich. Die 4 letzten Lieder sind ein Liedzyklus, der für jede Soppranistin eine Herausforderung
darstellt und wie sich die Janowitz dieser annimmt, ist bezeichnend für alle beteiligten Künstler dieser Einspielung.
Diese Aufnahme ist aus einem Guss.Das Orchester und die Solistin sind sich in jeder Phase einig und eins mit dem Dirigenten und seiner Vorstellung vom Gesamtklangbild und können es dann auch gemeinsam enstehehen lassen. Hier dirigiert Karajan
Richard Strauss und die Berliner spielen Richard Strauss und die Janowitz singt Richard Strauss und nicht Janowitz. Die Janowitz bringt sich hier als Instrumentalistin des Orchesters ein, gleich einer Solo-Oboe, und sie alle haben einen Atem. Wenn im 3.
Lied die Violine das Solo übernimmt, und Karajan dieses unvergleichlich mit dem komponierten "Orchesterteppich" unterlegt, dann hält man schon einmal die Luft an, und dann
spinnt die Janowitz mit ihrer silbernen Strauss-Stimme diesen Bogen weiter, scheinbar mühelos und sich wohlfühlend mit dem schier endlosen Atem, den ihr Karajan auch lässt - das ist für mich einzigartig und sehr kostbar. Ich möchte dies als Beispiel für die gesamte Aufnahme nennen und nochmals betonen, daß es hier einer Sopranistin gelungen ist den reinsten Richard Strauss zu singen, ohne sich dabei selbst zu verleugnen, aber eben nicht " sich selbst " zu singen. Ein Glücksfall für die Sängerin Karajan und die Berliner für diese Aufnahme als Partner zu haben und umgekehrt. Den Worten eines berühmten Theatermannes - " Bei der Janowitz können die Engel das Singen lernen " - möchte ich mich von Herzen anschließen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ne kölsche am 12. Oktober 2009
Format: Audio CD
Ich danke den Vorrednern. Wegen deren Beschreibung der Frau Janowitz, habe ich mir die CD gekauft.
Und was soll ich sagen, diese Stimme ist in dieser Aufnahme ein Traum. Klarheit, Kraft, Wärme, Schmelz. Alles da bis zur Perfektion!
Es kommt nicht häufig vor, das ich aufgrund einer CD vom lesen aufblicke. Aber die Aufnahme ist so gut, das die offensichtlichen Qualitäten der Gundula Janowitz einem schon bei den 1. Takten der "letzten Lieder" fesseln.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. panse am 27. April 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD spannt einen weiten Bogen von "Tod und Verklärung" bis zu den "Letzten Liedern" Das Todesmotiv aus T.u.V. wird im letzten Lied aus dem Jahre 1948 wieder aufgenommen.
Dirigent (Karajan) und Interpretin der Lieder (Gundula Janowitz) gehören zum Beeindruckendsten im vorhandenen CD Angebot. Die reine, klare,unpathetische Stimme der Sängerin führt hinüber in die Transzendenz des anderen Lebens, das R. Strauss hinter dem Irdischen vermutete.
Und die Metamorphosen gehören einfach dazu. Karajan war ein Zauberer
Ein Klassiker, wert, immer wieder neu aufgelegt zu werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 22. Dezember 2012
Format: Audio CD
Diese Aufnahme der vier letzten Lieder ist fast schon ein Klassiker - was angesichts der Konkurrenz schon bemerkenswert ist. Aber wir haben hier einen seltenen Glücksfall: die Janowitz muss einen besonders guten Tag gehabt haben, ihre Stimme ist selten so gut abgebildet worden wie hier. Glockenrein, mit einem ganz besonderen "Silberschimmer" gestaltet sie hier die Lieder wunderbar schlicht und innig. An keiner Stelle wird die Stimme hart, sie flutet dahin, findet wundervolle Piani und hat den weiten Atem, die großen Bögen v.a. in den letzten beiden Liedern zu gestalten. Ganz wunderbar, ganz innig. Und Karajan ist ein hervorragender Begleiter, sehr aufmerksam und farbenreich im Orchesterpart, auch wenn er an manchen Stellen gefährlich langsam wird.
Letztlich wird es immer auch Geschmacksache bleiben, welcher Sängerin man in den vier letzten Liedern die Palme verleihen will. Für mich steht fest, dass G. Janowitz ganz weit oben bei den vielen hervorragenden Aufnahmen steht. Man mag die reichere Stimme von J. Norman vorziehen, die farbigere Darstellung von R. Fleming oder S. Isokoski, die Erhabenheit von K. Flagstad. Das alles schmälert aber nicht den Ausnahmerang dieser Aufnahme.
Da sich auch die beiden Orchesterstücke "Tod und Verklärung" und "Metamorphosen" sinnig anfügen, kann diese Strauss-CD nur aufs allerwärmste empfohlen werden.
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