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Strauss, R: Salome
 
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Strauss, R: Salome

3. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2006 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:39:11
  • Genres:
  • ASIN: B001SVV4RS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.237 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT auf 5. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1961: Georg Solti, einer der großen Strauss-Dirigenten, tritt ans Pult der Wiener Philharmoniker. An den Mikrofonen stehen Birgit Nilsson (Salome), Gerhard Stolze (Herodes), Grace Hoffmann (Herodias), Eberhard Wächter (Jochanaan) und Waldemar Kmentt (Narraboth). Die Decca sorgt dafür, daß das Schauspiel akustisch eingefangen wird. Das sind die Zutaten, die Erfolg versprechen, oder etwa nicht?

Nicht nur die Namen klingen verheißungsvoll, nein, auch die Musiker dahinter lassen es krachen. Da haben wir den Dirigenten, der die Partitur meisterlich auslotet und kraftvolle Akzente setzt. Solti gelingt eine der besten Salomes auf dem Plattenmarkt. Das liegt überdies an den Wiener Philharmonikern, die in Höchstform spielen. Die Titelrolle ist der Schwedin Nilsson wie auf den Leib geschrieben. Sie bietet eine Traum-Salome, deren Fokus auf der Gesamtgestaltung und weniger auf den Finessen liegt. Wächter glänzt als "sturmfester" Prophet, der allem widersteht. Dem aufrechten, selbstbewußten Jochanaan steht ein selten lüsterner Herodes gegenüber. Stolze verleiht seiner Figur menschliche Abgründe, wie man sie derart äußerst selten findet. Auch Herodias, die von Hoffmann selbstbewußt gestaltet wird, kann dieser "großartigen" Verkommenheit nichts entgegensetzten. Die Nebenrollen vervollständigen diese ausgezeichneten Leistungen.

Klanglich nutzt die Decca alles aus, was technisch möglich ist. Es ist nur schwer in Worte zu fassen, es stellt sich jedoch das Gefühl ein, daß nicht nur das hiesige Herrschergeschlecht ein wenig überzüchtet ist, sondern auch die klangliche Darbietung. Der Grat zwischen einem Optimum und dem Zuviel ist äußerst schmal.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esclarmonde auf 26. Februar 2009
Format: Audio CD
Lassen Sie sich nicht von dem wirklich grausig-transigen Cover abschrecken: Das hier ist eine der besten existierenden Salome-Aufnahmen aus der Stereo-Zeit. Wie immer alles eine Sache des Geschmacks: Die triumphale Nilsson läßt textliche Feinheiten und psychische Abgründe vermissen, singt aber phänomenal und bringt auch Jugendlichkeit mit. Gerhard Stolze als Herodes ist so pervers und ekelhaft wie möglich -also ganz die Rolle, aber kein Heldentenor-Herodes, wie er bis 1960 eher üblich war. 1961 war der Höhepunkt der Sonic-Stage-Bewegung, man verlor sich im Rausch der Möglichkeiten der Stereophonie , das Orchester ist meist etwas zu laut - aber das ist es ja nun im Opernhaus auch meistens, oder nicht ? Solti feuert die Wiener Philharmoniker an, dass es eine Art hat - diese Salome ist ein Rausch, und trotzdem klar konturiert und nicht soßig wie etwa Karajans Aufnahme.

Fazit: Wer noch keine Salome besitzt, sollte diese kaufen, wem Nilsson zu schwedisch ist (und wem Tonqualität in den ersten Fällen nicht so wichtig ist), der greift besser zu Cebotaris, Welitschs oder Hildegard Behrens' Portraits der Prinzessin.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers auf 8. März 2013
Format: Audio CD
Solti schwelgt sich erneut wie auch in der Elektraeinspielung mit Nilsson mit dem Orchester der Wiener Philharmoniker und einem glänzend aufgelegten Ensemble durch die Strauss-Partitur. Fragt man Opernfans nach einer Salome-Aufnahme, wird diese hier recht häufig genannt. Birgit Nilsson ist eine traumhafte Sängerdarstellerin, die die von Strauss gewünschte Jugendlichkeit mit einer Isoldenstimme vereint. Gerhard Stolze gibt einen herrlich galligen Herodes, vielleicht die beste Verkörperung der Partie von allen Aufnahmen und Grace Hoffmann lässt den Stolz der Herodias erstrahlen.
Sehr interessant finde ich die Besetzung des Jochanaan mit Eberhard Wächter; er dröhnt sich nicht wie manche seiner Fachkollegen mit baßbaritonaler Härte durch die Partie, sondern verleiht dem Propheten eine latente stimmliche Erotik. Da nimmt es nicht Wunder, dass Salome ihm verfällt.
Auch die kleineren Partien sind stimmig und teilweise sehr prominent besetzt. Man hat die Salome sicherlich schon analytischer gehört, aber wer im Klangrausch schwelgen möchte, ist mit dieser Aufnahme bestens bedient.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HB auf 18. September 2010
Format: Audio CD
Ich verstehe den Punktabzug bei "Escarmonde" nicht. Die Aufnahme wirft einen um. Es gibt keine bessere!
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