oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Strauss, Johann - Die Fledermaus / Marc Minkowski (Salzburger Festspiele 2001)
 
Größeres Bild
 

Strauss, Johann - Die Fledermaus / Marc Minkowski (Salzburger Festspiele 2001)

Mireille Delunsch , Olaf Bär    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 32,99
Jetzt: EUR 32,74 Kostenlose Lieferung. Details
Sie sparen: EUR 0,25 (1%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Mozart, Wolfgang Amadeus - Die Entführung aus dem Serail EUR 32,74

Strauss, Johann - Die Fledermaus / Marc Minkowski (Salzburger Festspiele 2001) + Mozart, Wolfgang Amadeus - Die Entführung aus dem Serail
Preis für beide: EUR 65,48

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Strauss, Johann - Die Fledermaus / Marc Minkowski (Salzburger Festspiele 2001)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Mozart, Wolfgang Amadeus - Die Entführung aus dem Serail

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Mireille Delunsch, Olaf Bär, Dale Deusing, Hans Neuenfels, Don Kent
  • Format: Anamorph, Classical, Dolby, PAL
  • Sprache: Unbekannt (Dolby Digital 5.1), Unbekannt (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. März 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007LL9B
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.669 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

""Libretto" Carl Haffner und Richard Genée nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy Neu-Adaption: Hans Neuenfels "Darsteller" Gabriel von Eisenstein: Christoph Homberger Alfred: Jerry Hadley Rosalinde: Mireille Delunsch Frank: Dale Duesing Dr. Falke: Olaf Bär Prinz Orlofsky: David Moss Heinz: Daniel Eberle Frosch: Elisabeth Trissenaar Dr. Blind: Franz Supper Gertrud: Kerstin Slawek Ida: Daniela Mühlbauer u.a. "Musiker" Arnold Schönberg Chor Mozarteum Orchester Salzburg Leitung: Marc Minkowski "Regie" Bühnen-Regie: Hans Neuenfels Video-Regie: Don Kent "Aufnahme" 2001 - Salzburger Festspielhaus "Die Fledermaus" Wenn es seit Anbrucht des neuen Jahrtausends in der Musiktheaterszene irgendwo eine "Bearbeitung" gegeben hat, die zum handfesten Skandal wurde, dann war es die von Hans Neuenfels inszenierte Salzburger Festspielproduktion der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauss. Neuenfels, 1941 in Krefeld geboren und seit langem als "enfant terrible" der Theaterszene bekannt, war nicht der erste innerhalb der Rezeptionsgeschichte der "Fledermaus", der an deren Lack zu kratzen wagte. Diesmal gab es aber eben nicht nur eine unkonventionelle Regie, sondern auch gravierende Eingriffe ins Libretto. Neuenfels hat neue Dialoge geschrieben, Texte anderer Autoren miteinbezogen: von Karl Kraus, Gottfried Benn, Hugo Ball. Dirigent ist der 1962 in Paris geborene Marc Minkowski, der mit seinen 1982 gegründeten "Musiciens du Louvre" zu den wichtigsten Repräsentanten der Originalklangszene avancierte und ein hochinteressantes Solistenensemble bei dieser außergewöhnlichen Produktion leitet."

Produktbeschreibungen

Wenn es seit Anbruch des neuen Jahrtausends auf der Musiktheaterszene irgendwo eine "Bearbeitung" gegeben hat, die von den Chronisten als handfester Skandal notiert wurde - dann die von Hans Neuenfels inszenierte Salzburger Festspielproduktion der Operette "Die Fledermaus" von Johann Strauß. Neuenfels, 1941 in Krefeld geboren und seit langem als "enfant terrible" der Theaterszene bekannt, war nicht der erste innerhalb der Rezeptionsgeschichte der "Fledermaus", der an ihrem Lack zu kratzen wagte. Diesmal gab es aber eben nicht nur eine unkonventionelle Regie, sondern auch gravierende Eingriffe ins Libretto. Neuenfels hat neue Dialoge geschrieben, Texte anderer Autoren einbezogen Karl Kraus, Gottfried Benn, Hugo Ball. Dirigent ist der 1962 in Paris geborene Marc Minkowski, der mit seinen 1982 gegründeten "Musiciens du Louvre" zu den wichtigsten Repräsentanten der Originalklangszene avancierte und ein hochinteressantes Solistenensemble bei dieser außergewöhnlichen Produktion leitete.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Fledermaus 30. Dezember 2003
Von K. Bolte
Format:DVD
Wer die Fledermaus von Johann Strauß in Erinnerung hat, wird mit dierser Neubearbeitung von NEUENFELS eine Überraschung erleben. Sängerisch ist die Aufnahme kaum zu beanstanden. Allerdings muß sich der Betrachter umstellen. Die Partie des Prinzen Orlofsky wird von dem Jazzmusiker DAVID MOSS gesungen, einem Stimmakrobaten. Der Frosch wird von der Dame ELISABETH TRISSENAAR gespielt und gesungen. Eingriffe in das Libretto sowie neue Dialoge stellen die Aufnahme in ein gewöhnungsbedürftiges Licht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mortiers Rache 31. Dezember 2009
Von Leopold Berger TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Gerard Mortier präsentierte als scheidender Festivalchef "seinem" Publikum 2001 mit dieser Fassung der Johann-Strauß-Operette "Die Fledermaus" einen wahrhaft harten, unverdaulichen Brocken.
Hans Neuenfels bringt die alt vertraute Musik in Zusammenhang mit einer grotesken Vision von zutiefst verdorbenen Charakteren. Ob das nun mit den Intentionen der Librettisten und des Komponisten (wie behauptet!) zu tun hat oder nur mit der rasenden Lust des Regisseurs "brave" Musikliebhaber zu schockieren und alles, was irgendwie etabliert ist, zu brüskieren - wer weiß?
Jedenfalls wird hier etwas gemacht, das schon nahe an eine Demontage heranreicht: Die Dialoge sind neu geschrieben, der Charakter des Frosch wird von Anfang an als eine Art Conferencier (gespielt von Neuenfels-Gattin Elisabeth Trissenaar) dargestellt, Herr von Eisenstein ist ein Göring-Double, Dr. Falk eine Art Mephisto im Nadelstreifenanzug, Prinz Orlowski wird von einem eigentlich sangesunfähigen David Moss als kokainsüchtiger Junkie mit Rastalocken und in einem versifften Schlafanzug gespielt ...
Kaum ein Tabu wird ausgelassen - Neuenfels muß sich wie immer an Kirche, Politik, Gesellschaft, Familie und allen möglichen anderen Gruppen auslassen. Ob das alles immer einen Sinn ergibt, läßt sich bezweifeln.
Gesungen wird im Großen und Ganzen gut bis sehr gut, auch Orchester und Chor (Dirigent Marc Minkowski) sind durchaus festspielwürdig.
Auf der Bühne sehen wir ausserdem gut aussehende junge Männer und Frauen in proletarischer, manchmal spärlicher Bekleidung.
Das Publikum dieser Liveaufnahme reagiert verärgert, schockiert, einige wenige applaudieren dennoch oder gerade deshalb.
Man sollte diese Neufassung der "Fledermaus" wohl einmal gesehen haben - ein Vergnügen ist sie freilich nicht. Aber das war auch nicht gewollt - weder vom Regisseur noch von Herrn Mortier, der zum Abschied von Salzburg seinem reichen (teurste Karte: 550,00 Euro!) und verwöhnten Publikum noch einmal den Tafelspitz gründlich versalzt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Bilger
Format:DVD
Wer von Hans Neuenfeld Walzerseeligkeit und Wiener Schmäh erwartet, muss zwangsläufig enttäuscht sein. Hier handelt es sich um eine Provokation aus dem wahren Geiste von Johann Strauss (bzw. seinen Librettisten), die in dieser erfolgreichsten deutschen Operette der feinen, aber verlogenen Gesellschaft den Spiegel vorgehalten haben...

Zugegeben, vieles ist drastisch, wie David Moss als krächenzender Orlovski und das von Neuenfels dazu erfunden (stumme) Kinderpaar der Familie Eisenstein. Aber Delunsch als Rosalinde ist wirklich hinreißend, Homberger als Eisenstein nicht stimmgewaltig, aber gewaltig aufgeblasen, die anderen Darsteller füllen ihr Rollen mit jeweils individuellen Charakteren. Alles in allem eine echte Provokation für das Salzburger Publikum.

Die Aufnahme ist optisch einwandfrei, der Ton könnte präsenter und wärmer sein (hier muss die Technik dem Aufnahmeort anscheinend Tribut zollen). Dennoch ist die ganze Aufführung so mitreißend eingefangen, dass diese kleinen Mängel absolut in den Hintergrund treten (wenn man sich denn darauf einlassen will).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de