Strauss, J.: Die Fledermaus
 
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Strauss, J.: Die Fledermaus

12. Oktober 2004

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  Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
1
Die Fledermaus - Overture Wiener Philharmoniker
8:40
2
Die Fledermaus / Act 1 - Täubchen...Da schreibt Schwester...Ach ich darf nicht Renate Holm
4:31
3
Die Fledermaus / Act 1 - Nr.2 Terzett: "Nein, mit solchen Advokaten" Gundula Janowitz
4:20
4
Die Fledermaus / Act 1 - Nr.3 Duett: "Komm mit mir zum Souper" Heinz Holecek
3:39
5
Die Fledermaus / Act 1 - Nr.4 Terzett: "So muss allein ich bleiben" Gundula Janowitz
4:16
6
Die Fledermaus / Act 1 - Nr.5 Finale: "Trinke, Liebchen, trinke schnell" Renate Holm
11:25
Disk 2
1
Die Fledermaus / Act 2 - Nr.6 Introduktion: "Ein Souper heut uns winkt" Waldemar Kmentt
1:29
2
Die Fledermaus / Act 2 - Nr.7 Couplet: "Ich lade gern mir Gäste ein" Wiener Staatsopernchor
3:07
3
Die Fledermaus / Act 2 - Ach, meine Herr'n und Damen...Mein Herr Marquis Wolfgang Windgassen
4:38
4
Die Fledermaus / Act 2 - Nr.9 Duett: "Dieser Anstand, so manierlich" Gundula Janowitz
4:48
5
Die Fledermaus / Act 2 - Nr.10 Csárdás: "Klänge der Heimat" Gundula Janowitz
4:32
6
Die Fledermaus / Act 2 - Im Feuerstrom der Reben...Herr Chevalier, ich grüße Sie Wolfgang Windgassen
8:20
7
Unter Donner und Blitz, Polka, Op.324 Wiener Philharmoniker
3:27
8
Die Fledermaus / Act 2 - "Genug damit, genug" Wolfgang Windgassen
4:43
9
Die Fledermaus / Act 3 - Nr.12 Entr'acte Wiener Philharmoniker
1:00
10
Die Fledermaus / Act 3 - Melodrama: Na...so, oje, na, jetzt ist er drinnen Erich Kunz
4:00
11
Die Fledermaus / Act 3 - Nr.14 Couplets: "Spiel' ich die Unschuld vom Lande" Renate Holm
4:44
12
Die Fledermaus / Act 3 - Nr.15 Terzett: "Ich stehe voll Zagen" Gundula Janowitz
7:40
13
Die Fledermaus / Act 3 - Nr.16 Finale: "O Fledermaus, o Fledermaus" Gundula Janowitz
2:52

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Oktober 2005
  • Erscheinungstermin: 3. Oktober 2005
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2004 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:32:11
  • Genres:
  • ASIN: B001SV6KPO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.953 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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3.0 von 5 Sternen Mathematisch abgezirkelt 23. Januar 2010
Von vully TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Diese Gesamtaufnahme der Fledermaus ist eigentlich der Soundtrack zu einem - prächtig ausgestatteten - Film von 1972. Der akustische Eindruck allein hat mich beim Wiederhören ziemlich ernüchtert:

Bei kaum einem anderen Dirigenten gibt es so große Unterschiede zwischen Live- und Studio-Aufnahmen wie bei Karl Böhm: Live war er ein ausgesprochen temperamentvoller, teilweise sogar aggressiver Orchesterdompteur. Seine Studio-Aufnahmen dagegen sind meist sehr präzise, aber langsam und wenig lebendig. So auch hier: Ich habe selten eine mechanischere, statischere Fledermaus gehört. Das gesamte Stück wird hier zäh, ohne viel Charme oder Leben musiziert. Vor dieser trockenen Begleitung versuchen die Solisten mit unterschiedlichem Erfolg Operette zu spielen:

Gundula Janowitz ist eine elegante, sehr keusche Rosalinde mit leuchtender, silbern glänzender Stimme. Im Czardas allerdings werden ihr am Ende die Koloraturen zu schnell, die Spitzentöne zu hoch und damit schrill. Renate Holm hatte mit der Adele die Rolle ihres Lebens gefunden und singt sie auch hier gewohnt souverän.

Überzeugend ist auch Waldemar Kmentt als Alfred - wenn seine Stimme auch weniger einschmeichelnd erotisch als kraftvoll und sicher klingt. Als Eisenstein war er - z. B. in der Karajan-Aufnahme - noch besser. Dieser wird hier von Eberhard Waechter gesungen, der ihn jahrzentelang verkörpert und damit eine Tradition begründet hat, diese Tenorrolle mit einem Bariton zu besetzen. Er beherrscht die Partie im Schlaf, sein Charme wirkt in dieser Aufnahme jedoch etwas routiniert. Viele höher liegende Passagen muss er transponieren. Wo er es nicht tut, wackelt die Höhe schon ziemlich - eine grenzwertige Leistung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gezügelte Fledermaus 21. August 2013
Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Was hat Karl Böhm da bloß gemacht? Seine Fledermaus klingt rund, glanzvoll mit Wiener Schmelz, und trotzdem hat man beim Hören stets das Gefühl, sie wäre gezügelt oder in Ketten gelegt.

Böhms zurückhaltende Interpretation mag orchestral noch überzeugen, da die Wiener Philharmoniker exzellent spielen und ein voluminöses Klangbild bieten. Doch wie sehr die Operette gehemmt ist, tritt erst wirklich zutage, wenn die Sänger zum Einsatz kommen. Ob Gundula Janowitz als Rosalinde oder Eberhard Wächter als Eisenstein als Hauptfiguren, beim Ensemble hat man stets den Eindruck, daß man will, aber nicht darf! Ein wenig mutet es an, als habe man die Sänger in Beinschellen gelegt: Egal wie sie wollen, sie kommen nur langsamen Schrittes voran.

Prinz Orlofsky, der große Wolfgang Windgassen, ist hier kein junger, draufgängerischer Prinz, der seinem Leben durch festliche Ausschweifungen Abwechslung zu verleihen sucht. Er klingt eher wie ein alter, "verbrauchter" Adliger, dem jeder Biß fehlt. Ich stimme "Vully" zu: Dieser Orlofsky scheint mehr Scherz zu sein, als ein feierwütiger, rassig-russischer Prinz.

Daneben beschränkt sich der Inhalt der Aufnahme mehrheitlich auf die Gesangspartien, während die Dialoge fehlen. Die sind nur zu finden, wenn sie mit Musik unterlegt sind.

Fazit

Da Böhm die Fledermaus und seine Sänger einerseits nicht von der "Leine" läßt, andererseits Orlofsky eine Fehlbesetzung ist und so mancher Dialog fehlt, gibt es dafür je einen Stern Abzug. Es ist zu bedauern, wenn man sieht, welches Potenzial diese Fledermaus gehabt hätte!

(Das Begleitheft ist in englischer, französischer und deutscher Sprache.)
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