Strauss, R.: Elektra
 
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Strauss, R.: Elektra

12. Mai 1997

EUR 16,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
1
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Wo bleibt Elektra?" Annette Jahns
6:07
2
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Allein! Weh, ganz allein." Alessandra Marc
9:30
3
R. Strauss: Elektra, Op.58 - Ah! das Gesicht! Alessandra Marc
10:10
4
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Was willst du? Seht doch dort!" Christiane Hossfeld
10:43
5
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Ich habe keine guten Nächte." Alessandra Marc
15:01
Disk 2
1
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Orest! Orest ist tot!" Walter Zeh
11:20
2
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Nun denn, allein!" Samuel Ramey
11:34
3
R. Strauss: Elektra, Op.58 - Orest! Orest! Es rührt sich niemand! Goran Simic
12:33
4
R. Strauss: Elektra, Op.58 - Es muss etwas geschehen sein Siegfried Jerusalem
6:16
5
R. Strauss: Elektra, Op.58 - "Elektra! Schwester!" Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
9:49


Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:43:03
  • Genres:
  • ASIN: B001SV33D6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 414.002 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: äußerst empfehlenswert 7. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Normalerweise vertritt Soltis Elektra-Aufnahme die Spitzenposition und wird als Referenzaufnahme angesehen. Jedoch sollte man sich von solchen Ansichten auch lösen können, schließlich gibt es, wie die vorliegende CD beweist, auch aktuelle Künstler, die durch einzigartige Leistungen restlos überzeugen. Stimmgewaltig und massiv, aber auch lyrisch und geschmeidig gestaltet die hochbegabte Amerikanerin Alessandra Marc mit ihrem außergewöhnlichen Organ die Titelpartie. Der Monolog "Allein, weh ganz allein" wird bereits zu einem Glanzpunkt der Strauss`schen Diskographie. Spätestens wenn Ms. Marc die extrem hohen und lauten Töne wie Kanonenschüsse "abfeuert" dürfte jedwede Kritik an ihr verstummen. Ein Ereignis. Überzeugend wirkt auch Deborah Voigt als lyrische, aber nicht verhaltene Chrysothemis. Dämonisch, aber auch innerlich zerfressen tönt die musikalische Charakterdarstellung der Klytämnestra von Hanna Schwarz. Ein kleines Sonderlob gilt Siegfried Jerusalem für seine passende Interpretation des Aegisth. Das Orchester spielt gestochen scharf, aber auch lyrisch und romantisch und bietet so einen perfekten Klangteppich für die Sänger und natürlich auch für uns Hörer. Der abschließende Dank gebürt Giuseppe Sinopoli, der alle Fäden souverän in seiner Hand hält. Mit dieser Neuaufnahme des "Schockers" der Opernwelt dürfte wohl endlich eine absolut würdige Konkurrenz zur Decca-Einspielung Soltis gefunden worden sein. Bravo!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Aufnahme 16. Dezember 2005
Format:Audio CD
Deborah Voigt überzeugt mich sehr als leidenschaftliche Chrysothemis, leider finde ich, dass Alessandra Marc zu sehr abdunkelt, man versteht ihr Deutsch zwar gut, es klingt aber manchmal nicht ganz sauber. Ob das eine stimmtechnische Sache ist, wage ich nicht zu beurteilen. Die Tempi sind ansprechend, nicht zu schnell, wo sie auch langsamer sein dürfen, und rasend, wo es so geschrieben steht. Eine schöne Klangfülle. Eigentlich von mir aus 4,5 Sterne, wegen der überragenden Deborah Voigt.
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